Posts by Andreas

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Danke für Euer Verständnis

    Hallo Anselm,


    ganz einfach:
    T10 arbeitet als LO-Nachverstärker über den Übertrager in Richtung der Jumperbrücke (Pin2).
    Im Normalbetrieb steht der Jumper zwischen Pin 2 und 3
    Willl man die Leistung des Verstärkers bestimmen, dann steht der Jumper zwischen Pin1 und Pin2 und die Leistung wird R26 zugeführt. Dort kann man dann bspw. mit einem Oszilloskop oder einer anderen hochohmigen Messappparatur den Spannungsabfall messen.


    Vielleicht habe ich nun zuviel erläutert..doch ich hoffe etwas zur Aufhellung beigetragen zu haben.


    Viel Erfolg
    und
    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Allen,


    Uli sprach es an... das Thema, was ein sinnvoller Übertragungsbereich ist. In diesem Zusammenhang möchte ich "meine" diesbezügliche "Bibel" nennen, in der die wesentlichen Zusammenhänge rund um all das beleuchtet werden.
    Es ist "Tonstudiotechnik- Handbuch der Schallaufahme und - wiedergabe bei Rundfunk und...." von Johannes Webers. Ich habe die Ausgabe aus der 3. Auflage des Franzis Verlages.


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo werte QRP Freunde,


    ich wurde durch einen Fernsehbeitrag auf BLABLAMETER.de aufmerksam. Damit lassen sich beliebige Texte einer Analyse unterziehen.Ich habe daraufhin einige Texte von mir und anderer OM aus diversen Threads getestet. Irgendwie hat mich das erschrocken...


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Uli und alle Interessierten,


    die Wahl des richtigen Arbeitspunktes (egal ob bei Nf- oder Hf-Stufen) ist ein nicht unwichtiges Thema. Aus energetischen Gründen (Wirkungsgrad) wählt man in vielen Endstfen meist AB-Betrieb. Das bedeutet dann ein relativ brauchbares Verzerrungsverhalten. In der Messtechnik oder bei speziellen Endstufen wählt man auch schon mal den A-Betrieb, was eine hohe Verlustleistung bedeutet -Verlustleistung, die eben auch dann in Wärme umgesetzt werden muss, wenn noch gar kein Ausgangssignal des Vierpols übertragen wird. Bei Endstufe kommt man folglich in solchen Fällen nicht drumherum, dass man sich um große Kühlkörper und entsprechendes Wäremmanagement kümmern muss.


    Zur Ausgagsfrage von Uli:
    Bei Gegentaktendstufen hat man schon einen gewissen Spielraum, was die Höhe des einzustellenden Ruhestroms betrifft. Wenn man an den entsprechenden Basen/Gates(Spannung gegen Bezugspotenzial) misst und dazu einmal das Datenblatt des eingesetzten Transistors zu Hilfe nimmt, dann sollte der Ruhestrom so eingestellt sein, dass man sich (z.B. bei Bipoltransistoren) kurz oberhalb des Knicks (Ube gegen Ic) befindet. Zu reinem A-Betrieb ist es noch ein ganzes Stück auf der Kennlinie. Vorstufen und linear arbeitende Stufen müssen aber nach Möglichkeit immer in A-Betrieb arbeiten.


    zu der Eintransistor PA:
    Ich denke, dass man in diesem Fall eher höhere Ruheströme wählt, damit sich die systematisch bedingten Verzerrungsprodukte noch im Rahmen halten.


    Man sollte mal Aufbauten mit Daten machen....Speki, Oscar.....Ströme,Spannungen, Wirkungsgrad...
    Vielleicht mach ich mal was mit dem HOBO- mal sehen.


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo werte OM,


    mir macht ein wenig Kummer, dass das feedback zu wünschen lässt. Beispielsweise vermisse ich es, das ein Fragesteller mit Erfolgs-oder Misserfolgsmeldug sich zu Wort meldet und dann nach Antwort sich nicht rührt . Sprich- was wurde erreicht, mit dem Hinweis... oder war das nicht hilfreich... In vielen Fällen passiert meist nix.


    Ich denke, dass alle anwortende Om schon ein wenig daran gelegen ist, was aus dem jeweiligen Hinweis wurde und ich denke es ist nur fair auch mal ein feedback zu geben.


    Nur mal so...als Stupps...



    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Markus,


    kurz zur Schaltung:
    T1 soll Hf verstärken
    Das Maß an Verstärkung wird bestimmt durch den Gleichstromarbeitspunkt und eventuelle Gegenkopplungen( hier R5,C2).
    Der Gleichstromarbeitspunkt ergibt sich beim FET durch die Gatesourcespannung. Hier wird durch den Einsatz der Dioden D4,D5 eine temperaturabhängige Beeinflussung vorgenommen. R6 wirkt als Gegenkopplung sowohl für AC als auch für DC. Wird R6 mit einem C gebrückt, dann wird weniger gegengekoppelt.


    Damit die an C1 eingekoppelte Hf nicht die Arbeitspunkteinstellschaltung beeinflusst, wirken R4 und C3 als Tiefpass.


    Wie bereits schon vo meinem Vorschreiber angemerkt, wirken C4 und Dr1 auch als Tiefpass - anders ausgedrückt, C4 macht den unteren Anschluss des Übertragers zu seinem "kalten Ende". Er liegt also damit kapazitiv an Masse.


    Was bei der Dimensionierung der Kondensatoren wichtig ist, dass ist sein Blindwiderstand Xc bei der betrachteten Frequenz. So werden die Kondensatoren dann mit steigender Frequenz immer kleiner. Bei hohen und höchsten Frequenzen bestimmen sowohl der praktische Aufbau und das Dielektrikum des Kondensators den möglichen Einsatzzweck.


    Ganz allgemein möchte ich betonen, dass man jede Schaltung so oder ähnlich auseinander "pflücken" kann. Das macht die Eingrenzung von möglichen Fehlern etwas einfacher...


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo allen HOBOisten,


    ich habe eine kleine Modifikation durchgeführt. Mir war die Nf besonders bei CW etwas zu mager.
    Nach Durchsicht der Schaltung habe ich R25 auf dem Mainboard von 10k auf 1k verkleinert. R25
    liegt in Reihe zum Volumepoti(auch 10k). Durch die Änderung kommt nun für mich genügend Output.


    Für diejenigen, die den HOBO in Digimodes nutzen ist bedeutsam, dass das Empfangssignal dann
    mit höherem Pegel ansteht(vorher Ue mit Faktor 0,5 - danach mit Faktor 0,91). Eventuell ist
    eine Anpassung von R13 (statt 10k dann bspw. 8k2)notwendig.


    Ich will bei Gelegenheit die Nf Kette etwas näher unter die Lupe nehmen (Pegel etc.) und


    stelle es dann ein.



    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Markus,


    mit der falschen Bestückung hast eine passende Schwingbedingung gefunden, deren Frequenz von den 47nF in Verbindung mit der Drossel herrühren. Zum Schwingen einer Stufe bedarf es bekanntlich immer der zwei Bedingungen(vereinfacht ausgedrückt): passende Phase und passende Verstärkung


    Wir mir scheint bist Du nun auf dem richtigen Weg und viel Erfolg


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Markus,


    erst einmal ist auch bei "aushäusigem Betrieb" des Zf Verstärkers ganz wichtig, dass man ihn in einen solchen Zustand versetzt, dass er am Eingang nicht ungewollt Hf einfängt. Dazu nehme man bspw. einen 56 Ohm Widerstand und löte ihn (zur Not auf passendes zu den Steckstiften)an den Eingang(gegen Masse!). Dann kannst Du die DC Werte messen. Mit allem Anderen fängst Du Dir immer Störungen ein.


    Die niederfrequente Oszilllation lässt vermuten, dass zudem noch etwas an der Bestückung faul sein könnte.


    vy 73
    Andy
    DK3JI


    P.S. Sind ALLE Masseverbindungen gut gelötet?

    Hallo Markus,


    ich hoffe Du hast während des Versuchs mit den langen Leitungen den Eingang des Zf-Verstärkers Hf techisch kurzgeschlossen. Wenn dem nicht so ist, dann kann durch Selbsterregung eine Menge an unsinnigen Werten gemessen werden. Nebenbei wie hört es sich bei Dir an, wenn die Platine so daneben liegt...?


    Sollte der Amp verstärken (maximal über 70dB), dann misst man alles mögliche.


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo allen Interessierten,


    ich habe einiges zu dem Thema gelesen und DK4SX schreibt nicht ohne Grund so ausführlich um die notwendigen Randbedingungen, die ein solcher Messplatz zu erfüllen hat. Selbst wenn man einige Messgeräte hat, so ist so etwas keines falls mit ein zwei Handgriffen aufzustellen. Ich zweifele demnach doch stark an, dass die Geldbörsen der OM das notwendige Drumrum zulassen. Mag vielleicht einer von X sein... Ich jedenfalls nicht. Denn für die Summe an Kohle kann ich mir gleich ein Funkgerät der"Schlachtschiffklasse" leisten.


    Aber wer sich versuchen will...


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Erich,


    ich halte es genau wie Günter für ein Direkteinstrahlproblem. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann liegt an C09 die Koaxleitung zu der Pufferstufe des DDS. Da liegt meiner Meinung schon der Hase im Pfeffer, denn die Dioden der Umschalteinrichtung können sich wunderbar etwas aus dem "Brei" der anstehenden Hf hereinholen. Versuch bitte einmal mit passend gemachtem Pegel das Signal so einzuspeisen, wie ich es vorschlug. Sollte es Probleme mit Umdimensionierungen geben, dann meld Dich ruhig. Egal wie...hihi


    Und noch etwas- wenn ich mit meiner Annahme bgzgl. der Koaxleitung richtig liege- dann habe ich auch die Befürchtung, dass der Mischer NE602 auch empfindlich auf diese Beschaltung reagiert. Aus meiner Erinnerung- bei meinen RX Versuchen- da machte ich so einige "wundersame Entdeckungen...


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Uli,


    ich kenne die Schaltung des SDR Cube zwar nicht und ich glaube, dass meine Vermutung vermutlich auch nicht zutrifft. Wo liegen die Pullupwiderstände für den Bus und an welcher Versorgungsspannung? Nahe beim Si570? Wird der richtige Pegel zur Ansteuerung benutzt?


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo werte Interessierte,


    im Anhang mal ein Schnappschuss beim Test eines Funktionsgenerators . Nach Speicherung auf einem USB Stick habe ich dann mittels IRFANVIEW die Darstellung invertiert- das spart beim Ausdruck immense Menge an Tinte- :D
    Der Analyser macht seine Sache soweit ganz gut. Einzig störend ist wirklich der Umstand, dass man sich brauchbare SW teuer dazu kaufen muss.


    vy 73
    Andy
    DK3JI

    Hallo Erich,


    in welcher Art (Zuleitung und Stufenaufbau) hast Du den Anschluß des DDS Generators an den TRX hergestellt?
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Rückwirkungen kommen kann, wenn die Impedanzen unglücklich gewählt worden sind. Insbesondere denke ich dabei an DIE Verstärkerstufe, die das Signal vom DDS am TRX übernimmt. Du hast von einer zuzätzlichen Pufferstufe geschrieben. Dabei ist mir nicht klar, wo die de facto aufgebaut ist. Vielleicht kannst Du uns das noch mitteilen (Foto wäre hilfreich).


    Wie ich das machen würde, habe ich im Schaltungsauszug "eingemalt". Die notwendigen Bauteilwerte sind allerdings in Abhängigkeit der vorhandenen Bauteilwerte rund um den Puffertransistor noch zu bestimmen. Ob man C13 nutzt und davor abtrennt oder den KoppelC zusätzlich verbaut ist bestimmt Geschmacksache.


    Hoffe es hilft weiter


    vy 73
    Andy
    DK3JI