Posts by DC7GB

    Hallo Forum,


    ich wollte eigentlich noch eine Woche abwarten und mich erst dann entscheiden, bin nun aber doch zu dem Punkt gelangt, dass hier sofort etwas passieren muss, um den Frieden im Forum wieder herzustellen. Ich sehe keine Möglichkeit mehr, die völlig verfahrende Situation noch retten zu können, obwohl ich das gerne getan hätte. Mein Tellerrand sei dazu wohl zu klein, habe ich via Email erfahren müssen. Wie dieser Schritt nun ausgelegt wird, auch darüber habe ich keinen Einfluß mehr. Es ist kein schneller, sondern lediglich ein vorgezogener Entschluss, da es endlich ein Ende geben muss!


    Vielen dank an alle, die mir das überdeutlich beigebracht haben. Ich bitte noch einmal um Entschuldigung, dass ich euch so etwas unmögliches überhaupt zugemutet habe. Wer sich verbal von mir beleidigt fühlt, dem bitte ich selbstverständlich ebenfalls um Vergebung. Es war einzig und allein mein Fehler auf Teamwork zu setzen und dabei zu vergessen, dass Amateurfunk nur in Wettbewerben als ein "Teamsport" funktioniert. Wer mir das nun auch noch im Munde herum drehen will, der möge es machen.


    Ich werde meinen ersten Beitrag heute Abend vom Server entfernen und ihn nicht weiter korrigieren. Wer den letzten Stand unbedingt noch "archivieren" möchte, der hat dazu nun noch reichlich Gelegenheit.

    Hallo Forum,


    was ich aus dieser (und den anderen Diskussionen) gelernt habe ist folgendes:


    • Das von mir verwendete Konzept wird von einigen Leuten leider so missverstanden und verdreht, wie sie es gerne sehen möchten. Das ist sehr schade, zeigt mir aber, dass es hier nicht anwendbar ist. Es macht auf die Dauer überhaupt keine Freude als Besserwisser klassifiziert zu werden und ständig gegen unberechtigte Vorwürfe ankämpfen zu müssen, nur weil jemand das Prinzip nicht verstanden hat und meine Erklärungen dazu dann vielleicht auch noch als Ausrede bezeichnet! Das gibt mir sehr zu denken, wie leicht man es sich doch machen kann.


    • Ich habe keine Probleme damit von einer fragenden Ausgangsposition öffentlich einer Hypothese nachzugehen, die dann ggf. im Laufe der Zeit auch korrigiert werden muss. Das ist eine etablierte Vorgehensweise, die ich ebenso wenig erfunden habe, wie ich Hypothesen als neue Theorieren deklariert habe! Man möge bitte mal nachlesen, wer diesen Unfug verbreitet hat und ob man solchen Abstempeleien in der Zukunft Glauben schenken kann. Ich würde gerne mal den Grund erfahren, warum es nicht gleich von Anfang an von dieser Seite eine sachliche Mitarbeit gab und welcher Sinn darin besteht, die erste Version dieses Beitrags sogar zu archivieren? Das macht man doch nur dann, wenn man daraus einen Nutzen ziehen will - welchen aber?


      Was ist daran falsch von Hypothesen auszugehen? So geht normalerweise jeder vor, nur kaum jemand macht das aus guten Grund gerne öffentlich. Statt dessen behält man seine Fehler lieber für sich, denn dann muss man sich ja schliesslich niemals rechtfertigen und kann sich auch nicht blamieren. Das unterscheidet den leichten Lernvorgang bei Kindern, vom erschwerten Lernen bei Erwachsenen. Das beste Beispiel dazu ist das Erlernen von Fremdsprachen!


    • Es war von mir immer so gedacht, dass der einleitende erste Beitrag ständig auf dem letzten Diskussionsstand gehalten wird. Ich habe stets auf mögliche Fehlerquellen hingeweisen und darum gebeten sie zu diskutieren, damit sie im Text beseitigt und nicht etwa hervorgehoben oder parallel zu alten Versionen dargestellt werden. Ausgerechnet bei diesem Beitrag stand dieser Hinweis nur kurz am Ende, statt wie bisher gleich am Anfang. Es hätte aber auch nichts geändert, denn es ist in Wirklichkeit nicht die Änderung des Textes, der hier stört, sondern die für viele so ungewöhnliche und als aggressiv empfundene Methode!


    • Den Text mit Fragezeichen und/oder Änderungsvermerken zu versehen, würde ihn immer unleserlicher machen. Ich halte das nicht für sinnvoll. Wer sich damit beschäftigt weiß, dass solche Texte einen sehr geringen Lernwert haben und abschrecken. Jedes echte wiki zeigt daher im Normall immer nur das aktuelle Endergebnis an. Man könnte nun Alternativen oder Kompromisse ersinnen wie z.B. die beiden ersten Beiträge gegenüber zu stellen. Wer das in Zukunft so machen will, der möge es machen. Ich mache es nachträglich nicht mehr und bitte das auch einzusehen, denn es wäre ein anderes Konzept.


    • Ich akzeptiere, wenn diese Methode hier offenbar keine Chance hat und bitte um Entschuldigung, dass ich es mir einfach erlaubt habe hier offen und auch mit Fehlern zu denken. Mir leuchtet ein, das war zu revolutionär! Ich halte es aber weiterhin für eine sehr effiziente Methode, da sie der natürlichen Denkweise - bei allen Einschränkungen eines Forums - am nächsten kommt. Die aufgeregte Diskussion hier bestätigt das nur, doch sie läuft leider aus dem Ruder. Ich habe aus der ganzen Aufregung gelernt, dass so etwas im Hobby-Bereich - noch nicht einmal hier im DL-QRP-Forum - unmöglich ist, weil es den Leser viel zu leicht zu falschen Schlüssen und Reaktionen verleitet und fahrlässig Vorurteile fördert. Das ist aber das Allerletzte, was ich erreichen wollte! Die Folge wird sein, dass ich so ein Thema öffentlich nicht noch einmal starten und bearbeiten werde, auch wenn es vielleicht einige wenige Mitleser gibt, die das bedauern.


    • Das Mindeste ist aber, dieses Thema zu Ende zu bringen! Dazu muss ich sebstverständlich den Text ändern und das werde ich so machen, wie ich es auch bisher gemacht habe, denn ich halte diese Methode weiterhin aus voller Überzeugung und nicht aus Sturheit für richtig. Wem das noch immer nicht nicht passt, der möge es bitte selbst mit einem anderen Thema besser machen, anstatt einfach nur das zu sehen, was er sehen möchte. Interessante Themen gibt es mehr als genug, nur wird sich bei dieser massiven Abneigung wohl Niemand mehr finden, der es als offene Diskussion starten wird. Das sehe ich als den wahrscheinlich von beiden Seiten nicht richtig bedachten Nebeneffekt der ganzen Diskussion an. Leider werden sich wohl auch einige darin bestärkt sehen, dass ihre öffentliche Meinung zu einem Thema sofort nieder gemacht werden könnte. Dies wäre dann ein ganz großer Rückschritt, denn ich nicht auch noch fördern will.


    • Ich erhoffe mir aber auch etwas Selbstkritik und Offenlegung der Lernerfolge der Kritiker! Es kann doch nicht sein, dass man sich nur das heraus sucht, was einem in den Kram passt, nur weil man jemanden den Erfolg nicht gönnt! Was ist denn das für ein egoistischer Standpunkt?


      Vor allem möchte ich gerne, dass die Diskussion sich wieder dem Thema zuwendet und schon gar nicht auf eine persönliche Ebene gezerrt wird. Da hat sie nämlich rein gar nichts zu suchen, obwohl ich den Eindruck nicht ganz los werde, dass das von einigen - warum auch immer - gewünscht wird.


    Ich fordere daher erneut dazu auf, die strittigen Punkte offen zu diskutieren und sie verständlich mit Beispielen, Rechnungen, Messungen und/oder Diagrammen klar offen zu legen und nicht alles nur mir zu überlassen. Karsten, DL8LBK, und Clemens, DL4RAJ, haben eine Menge guter Arbeit geleistet und ich möchte mich bei ihnen dafür sehr bedanken! Es wäre sehr schön auch von anderen Forumsmitgliedern konstruktive statt destruktive Mitarbeit zu erfahren. Selbstgefällige Halb-Erklärungen gibt es schon genug zu lesen. Ich erwarte, dass um Probleme nicht mit viel Winkelzügen herum geredet wird, sondern sie so einfach wie möglich dargestellt werden. Das geht sachlich völlig entspannt, wenn man den anderen immer als Menschen akzeptiert und nicht ins Persönliche abgleitet. Das ist keineswegs einfach, aber Lachen über sich selbst hilft meistens über den Berg :D


    Also, falls ich mich dazu noch einmal fragend einmischen sollte, so bitte ich darum, dies nicht als persönlichen Angriff zu werten, auch wenn meine Fragestellung so erscheinen mag. Wir sind Funkamateure mit einem spannenden, gemeinsamen Hobby. Manchmal habe ich aber den Eindruck, ich lebe auf einem mir immer fremder werdenden Planeten. Etwas Verständnis und Mitdenken, um was es eigentlich geht, kann man aber schon erwarten.


    Mich interessieren Privatkriege nicht!

    Hallo Hans,


    falls du den "PL-Adapter für 3/8-Zoll Antennen" meinst (Art.Nr.: PL38 ), so ist das leider nicht die Lösung, die ich suche, denn der Adapter muss bei mir an der K540-Klemme die ganze Antenne alleine halten und daher schon etwas massiv sein. Die ATAS-120 ist unten kräftig gebaut und das ist dann auch ohne weitere Abspannung Autobahn-fest.


    Der Adapter von Thiecom ist für PL-Füße gedacht, was mich nicht wirklich weiter bringt. Ich habe ja bereits einen 3/8"-Fuss, den ich allerdings jetzt mit einer kurzen PL-PL-Zwischenleitung an mein Antennenkabel (das hat wegen der ATAS-120 eine PL-Winkel-Kabelbuchse) anschliessen muss. Das geht so einigermaßen, ist aber wegen der vielen Adapter eine Krückenlösung. Halbwegs wasserdicht muss alles zusammen ja auch noch sein.

    Hallo Hans,


    danke für das Bild. Man kann erkennen, dass es eine PL-Buchse ist. Ich brauche leider genau das Gegenteil davon an dieser Stelle. Ich habe mal ein Bild meiner beiden Antennen angefügt. Der gesuchte Adapter muss auf der einen Seite ein 5/8"-Innengewinde haben, um einen Federfuß aufnehmen zu können. Auf der anderen Seite muss er so ähnlich aussehen, wie die ATAS-120 von unten. Mich wundert es ein bischen, dass es da keine fertige Lösung geben soll.


    Ich hatte mir einen Fuß für Karosseriemontage am Blech besorgt (siehe zweites Bild) und wollte versuchen den mechanisch so umzubauen, dass er an die von mir bevorzugte K540-Klemme von DIAMOND passt, wobei er aber vielleicht seine Stabilität einbüßen könnte. Vielleicht würde es auch ein Adapter PL-Stecker auf PL-Stecker (m/m) tun, obwohl die Baulänge dann vielleicht schon zu lang sein könnte. Diesen PL-PL-Adapter habe ich aber auch noch nicht gefunden. Vielleicht kennt da ja jemand eine Quelle?

    Hallo DG7PE,


    hast du von dem Teil ein Bild, dass du hier rein stellen kannst? Es muss ein PL-Innengewinde haben, so dass man da theoretisch eine PL-Buchse rein schrauben können muss. Der HF-Anschluss für die ATAS-120 hat ein fast doppelt so langes Gewinde wie bei einer PL-Buchse und eine Kontermutter. Die hält dann alles an der Klemme fest. D.h. der Mittelstift dieser Verbindung steckt im Boden der Antenne in einem Loch mit PL-Innengewinde und nicht am Anschlusskabel. Es ist also alles genau umgekehrt, als man es bei PL kennt.

    Hallo OMs,


    ich habe mal eine Frage zur Montage. Vielleicht weiss ja jemand Rat? Ich möchte eine Mobilantenne mit 3/8"-Anschluss über einen Adapter an einer Diamond K540 Klemme befestigen. Weiß jemand ob und wo es so einen Adapter gibt (3/8" Schraubinnengewinde auf PL-Schraubinnengewinde)?


    Die K540-Klemme trägt sonst eine ATAS-120 und ich möchte sie auch wegen der unterschiedlichen HF-Zuführung nicht gerne wechseln. Das Problem würde sich dann auch nur umkehren. Bisher scheint mir nichts anderes als eine Eigenkonstruktion übrig zu bleiben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der dieses Konstruktionsproblem hat. Da muss es doch eine Lösung geben?

    Hallo Karl,


    es ist mir eigentlich egal, ob ich deinen Kriterien entspreche. Du wirst aber einsehen müssen, dass ich keinen Grund sehe, mich deiner Methodik anzupassen. Ich werde daher genau so weiter machen, so lange es den Forumsregeln nicht widerspricht. Du bist frei ein eigenes Thema nach deinen Kriterien anzufangen. Es wird aber auch da niemand zum Lesen und Schreiben gezwungen.


    Zwangsläufig muss man bei meiner Art der gemeinsamen Erarbeitung im Forum eine Hypothese erst einmal vorgeben, auch wenn sich nachher herausstellen sollte, dass sie abgeändert werden muss oder sogar falsch war. Ich habe damit kein Problem, denn am Ende steht immer ein richtiges Ergebnis da, dessen Entstehung man weitaus besser nachvollziehen kann, als es die meisten Amateurfunk-Veröffentlichungen her geben. Hast du da eine andere Meinung, dann lies doch Fachbücher statt dich aufzuregen, wie ein Lernprozess statt findet. Ich bin sicher, dass viele Mitleser auch etwas dazu gelernt haben (wie man nachlesen kann, du offenbar auch). Die sachliche Diskussion hat hier bereits bei mehreren so bearbeiteten Themen genau diese erwünschte Wirkung erzielt! Ja, was will man denn mehr?


    Ist das ein Problem für dich oder ist es doch nur eine persönliche Abneigung gegen mich? Kein Problem, ich kann damit leben, wenn wir dann hoffentlich zum Thema zurück kommen können. Da du aber sicher nicht aufhören wirst, frage ich mich: Was willst du eigentlich von mir, außer mir deine Meinung über mich öffentlich zu sagen? Was ist dein eigentliches Ziel? Ich kann es nicht erkennen was du erreichen willst! Soll das eine Erziehungsmaßnahme sein? Oder willst du am Ende nur Recht behalten? Ich habe den Verdacht, dass nur der Kleinkrieg übrig bleibt, denn du gerne führen möchtest. Was hat das bitte hier zu suchen und wo ist da der Sinn? Ich lehne ihn ab!


    Dieses Forum war und ist nach meinem Verständnis nicht dazu gedacht, um persönliche Meinungen über Mitglieder öffentlich auszutragen, obwohl es immer wieder versucht wird hier völlig überflüssigerweise brandzustiften. Dazu gibt es genügend andere Diskussionsgruppen im Internet! Wenn man jemanden etwas persönlich zu seinem Stil sagen will, dann gibt es auch hier dazu die Buttons Pers.Nachr. und Email. Es wäre nett, wenn du das mal benutzen würdest, auch wenn du dann keine Mitleser mehr hättest, die du offenbar versuchst auf deine Seite zu ziehen.


    Entschuldige bitte noch einen letzten Tipp: Versuche es doch mal so, dass du dein Fachwissen nicht wie einen Vorschlaghammer einsetzt und alles nieder machst, was dir zunächst nicht in den Kram passt. Das hast du doch gar nicht nötig!

    Hallo Clemens,


    vielen dank für die Messwerte. Nur ein Hinweis und eine Bitte: Die "DC7GB-Methode" ist weder von mir, noch ist sie obsolet. Ich hatte bei der Interpretation des daraus abgeleiteten Ergebnisses die Rückwirkung der Leitung nicht berücksichtigt. Das hat aber auch Niemand der Mitleser und externen Beobachter durchschaut und kund getan. Leider ist mir das dann erst bei deinem Beispiel mit dem Dämpfungsglied aufgefallen. Was für ein unentschuldbarer Fehler! Der Ausgangswiderstand Za der Leitung sollte aber nach der Rechnung über die Widerstandstransformation richtig sein. Das ist schon ein wichtiger Unterschied!


    Den rück-transformierten Wert von rechnerisch Za=(119,651 -j 0,1758 ) Ohm müsstest du wenigstens indirekt auch bestätigen können. Entweder, indem du Zg=(187,748 –j 2,623) Ohm ans Kabelende legst und mit dem VNA am anderen Leitungsende misst oder durch eine Spannungsmessung an Ra=500 Ohm und einer rechnerischen Kontrolle. Die Leitungsdämpfung und die eingespeiste Leistung kennst du ja.


    Die Genauigkeit der Messung ist allerdings bei dem schon recht hochohmigen Ra=500 Ohm @ 4 MHz erstaunlich.

    Hallo Paule,


    das stimmt. In einer Leitung mit Kurzschluss (oder Leerlauf) am Ende ist die Energie in elektrischen und magnetischen Feldern gespeichert und denen kann man eine Richtung zuweisen. Diese Felder verrichten aber keine Arbeit (sollen sie auch nicht, denn sonst würde die Leitung strahlen). Arbeit wird hier nur beim Hin- und Rücklauf getrennt im ohm'schen Leitungswiderstand und beides Mal auch beim Umladen des Dielektrikums verrichtet. Dabei entsteht beim Hinlauf ein Anteil von Verlustwärme und beim Rücklauf ein zweiter Anteil. Nach außen wirkt nur die Summe, also eine einzige Wärme.


    Speist man keine neue Energie in die Leitung, so wird schnell alle Feldenergie der Leitung in Wärme umgesetzt, also eine Leistung vollbracht, die man als Verlustleistung bezeichnet. Viel ist das nicht, denn eine Leitung kann nur sehr wenig Energie speichern. Ihre Kapazität ist recht gering und ihre Induktivität ebenfalls (RG58: C'=101pF/m und L'=250nH/m). Betreibt man sie an einem Generator, so werden die Verluste laufend ausgeglichen und die in der Leitung gespeicherte Energie konstant gehalten. Damit bleibt auch ihre Verlustleistung konstant. Schliesst man am Leitungsende eine Last an, so fliesst Energie vom Generator über die Leitung in die Last und es wird dort (hoffentlich) Nutzarbeit verrichtet. Es leuchtet ein, dass bei idealer Anpassung am Leitungsende in der Leitung weniger Verluste auftreten müssen, denn es fehlen dann die Verluste, die die rücklaufenden Energie reduzieren. Beim Umwandeln von Energie wird Leistung umgesetzt, weil dazu eine Arbeit verrichtet werden muss. Und Arbeit pro Zeit ist Leistung. - Ich glaube so ist die richtige Darstellungsweise.


    Es wäre daher eigentlich besser nur von rücklaufender Energie zu sprechen, weil man sich da auch besser vorstellen kann, dass die Summe daraus (die Ladung von C' oder L') kleiner als ein Teil sein kann. Der Begriff hin- und rücklaufene Leistung hat sich aber durchgesetzt und kann beim Nachdenken reichlich Verwirrung stiften.

    Hallo Paule,


    guter Vorschlag, aber ich fühle mich hier eigentlich - trotz einiger Einschränkungen - an der richtigen Stelle. Falls sich ergeben sollte, dass meine Art ein Thema gemeinsam in hier im DL-QRP-Forum als offene Diskussionsrunde zu erarbeiten nicht zu den Regeln passt, dann kann ich ja noch mal drüber nachdenken.


    Vielleicht kannst du diesen Tipp aber auch noch den OMs zutragen (sofern sie nicht still mitlesen), die sich in anderen Foren darüber aufregen, was und wie ich es hier mache. Sie hatten allerdings auch seit Jahren die Chance es besser zu machen und haben sie - soweit ich das überblicke - nicht genutzt. Das könnte einfach nur daran liegen, dass sie meinen alles schon verstanden zu haben und ihr Wissen nicht allgemeinverständlich weitergeben wollen oder können. Tut mir leid, falls ich etwas unbeabsichtigt übersehen habe, aber ich stöbere nicht durch alle Foren und/oder Wikis und suche nach Dingen, über die ich mich aufregen kann. Daher kann es sein, dass einige dieser OMs durchaus irgendwo doch öffentlich edierbare Beiträge geschrieben haben. Ein Hinweis darauf würde sicher in den Beitrag hier einfliessen, denn "jeder Jeck ist anders" ;)


    Der Grund sich an einem Wiki nicht zu beteiligen ist jedoch der Gleiche wie hier. Es ist die schiere Angst sich angeblich lächerlich zu machen, wenn man nicht gleich beim ersten Guss eine hieb- und stichfeste Abhandlung schreibt. Es ist aber vor allem der Widerwille, sich wegen seines Engagements auch noch privat für dumm verkaufen lassen zu müssen. Wer macht das schon freiwillig? Diese Hemmschwelle sollte man nicht auch noch erhöhen, sondern versuchen sie abzubauen. Ich glaube auch nicht, dass man in allen Menschen "das Gute" noch ansprechen kann. Die schweigende, eingeschüchterte Mehrheit hat es aber verdient, dass man es wenigstens versucht. Fundamentalismus, wie er heute in nahezu allen Bereichen immer mehr zu einer attraktiven Lebenseinstellung zu gehören scheint, hat im Hobby meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das wäre jedenfalls dann nicht mehr mein Hobby.