Hat hier jemand schonmal eine Multiband Endfed für 10,15,20 und 40m gebaut die aber nur circa 10m lang ist, also auf 40m nur mit einer spule resonant ist? ich hätte gerne eine nur ca10m lange antenne für diese 4 Bänder. Ich habe auch eine 110uH Spule rumliegen. Kann man die dafür verwenden oder ist eine kleinere besser. Diese Spule war dazu gedacht eine 20m lange EndFed auf 80m resonant zu machen.
10m,15m,20m,40m Endfed mit Spule bauen
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hi,
du schreibst "eine 20m lange EndFed"....
ich nutze 18m Draht mit 1:9 und MWS für 80 - 10m mit dem QMX+ und dem pocket transmatch von Kanga.
Speisepunkt ca 7m über Grund, Ende auf ca 4m....
geht super ... und ich mache nur qrp...
vielleicht kannst Du ja mehr als 10m Draht unterbringen, muß ja nicht unbedingt gerade sein, funktioniert auch abgewinkelt...
nur ein Vorschlag, ohne Deine Platzverhältnisse zu kennen.
vy 73 DF4BJ Udo
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Post by dh6tf (
August 5, 2026 at 8:31 PM ).This post was deleted by the author themselves (August 8, 2026 at 7:11 AM ). -
DH6TF, Jochen,
warum 15m vergessen?
es kann so einfach sein...
wer viel mißt, mißt Mist 😉
einfach machen und probieren...
meine 18m random wire mit 1:9 und MWS spielen von 80-10m einwandfrei, ok , 80 mit Abstrichen...
aber 40-10 alle Kontinente in CW, only QRP ca 4w ...
Amateurfunk ist und bleibt Experimentierfunk...
und lebt definitiv NICHT NUR von irgendwelchen Messungen oder so...
aufbauen, probieren..... geht.... fertig....
ich habe in den 90ern jede Antenne für teuer Geld gekauft...
heute bastle ich einfach, probiere dies und das....
fertig, ganz einfach....
vy 73 DF4BJ Udo
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DA6ST,
hast Du schon was konkretes getestet?
wäre schön, von Deinen Experimenten zu erfahren. 😉
vy 73 DF4BJ Udo
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Hallo DA6ST,
10m ist eine "blöde" Länge, weil das Lambda 1/4 für 40m ist. Da brauchst du dann eine ordentliche Masse bzw. Gegengewicht oder Radials, damit das auf 40 tut. Wenn du wie Udo eine endgespeiste Drahtantenne verwenden willst, dann nimm 13,5m Drahtlänge. Das müsste wiederum funktionieren, weil diese Länge auf keinem Band resonant ist. Du brauchst also einen Tuner. Manche betreiben das Konstrukt auch ohne Tuner, aber mit ist besser.
Eine "echte" Endfed hat halt den Vorteil, dass du genau die Radiale nicht brauchst. Ein kurzer Drahtzipfel von 2m Länge reicht dann aus. Aber wie man jetzt wo diese Spule einsetzen muss, damit dann bei 10m Länge die genannten Bänder funktionieren, das müssten doch eigentlich die Simulationsspezialisten sagen können.
Gruß Stefan
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Stefan, 13,5m habe ich auch zuerst probiert...
wahrscheinlich ist meine Aufbausituation damit nicht konform...
nach einigen Versuchen bin ich bei ziemlich genau 18m Draht gelandet.
Einspeisung in ca 6,5m Höhe mit 1:9 und MWS...in direkter Nähe zum Haus (ca 1m), das Ende am auf ca 4m verlängertem Zaunpfahl des Nachbarn.... unter ca 10-15m hohen Bäumen...
aber grundsätzlich denke ich, ein random wire mit tuner ist besser als jede Form von traps, spulen usw....
auch bei den trap- dipolen namhafter Hersteller wird die Verwendung eines Tuners empfohlen...
man ist ganz sicher gefordert, anhand der örtlichen Gegebenheiten einfach zu experimentieren....
ein Pauschalrezept gibt es definitiv nicht...
vy 73 DF4BJ Udo
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Post by dh6tf (
August 7, 2026 at 4:22 PM ).This post was deleted by the author themselves (August 8, 2026 at 7:11 AM ). -
Moin,
es wäre interessant zu wissen, für welchen Zweck Tim die Antenne benötigt. Für daheim oder mehr für xOTA. Also welcher Aufwand nötig ist. Siehe auch diese Thread Berechnung Multiband Dipol oder die Infos von qrz.com.
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Jochen, sorry ,
simulieren bringt definitiv mehr Kopfschmerzen als einfach probieren...
glaube mir, ich bin seit Januar 1992 im AFU unterwegs...
anfangs habe ich Antennen gekauft....
seit gut 25 Jahren baue ich nur noch selbst...
einzige Messungen mit VNA ...
Theorie macht Stress und Kopfschmerzen....
hänge einfach, deinen Möglichkeiten entsprechend, einen Draht auf und schaue , was damit geht....
lass dich durch Theorie nicht verunsichern....
glaube mir, ich kann auch kein Multi-Band-Beam auf 30m Gittermast bauen....
aber der fast "religiöse Glaube" an die Theorie hat schon viele Leute versagen lassen....
mach einfach, und lass das rumgerechne sein....
mein Tip, da für mich erfolgreich umgesetzt....
mach was draus...
vy 73 DF4BJ Udo
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DF2OK,
egal, ob Zuhause fest oder portable, 18m Draht lassen sich immer irgendwo unterbringen...
ist völlig egal, ob straight oder als sloper, selbst abgeknickt geht...
habe ich alles durch....
ich habe hier viel experimentiert, 18m war die max mögliche Länge...
läuft, weltweit, und wie gesagt, ich mache ausschließlich QRP
vy 73 DF4BJ Udo
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ich habe bis Mitte 2016 viel mit Draht verticals an der Angelrute gemacht...
gut 18m Draht auf 10m Rute locker gewickelt und per Bodenhülse aufgestellt...
ging auch ganz ordentlich, auch nur QRP...
also warum elendig Zeit mit irgendwelchen Berechnungen vergeuden, wo man ganz simpel sofort qrv sein kann?
vy 73 DF4BJ Udo
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Hallo Udo,
das kann natürlich sein, dass deine Umgebungseinflüsse hier bei 18m Länge das beste Ergebnis gebracht hat. Weil aber der TE geschrieben hat, er möchte 10m Länge haben, bin ich auf die 13,5m gekommen.
Und noch was: zu deiner Aussage "18m Draht kann man immer unterbringen". Dann zeige mir bitte auf, wie ich auf einnem Balkon mit 3m x 5m 18m Draht unterbringen soll? Deine Aussage ist für leider sehr viele OM eine Blase voll heisse Luft.
Michael hat es auch noch angesprochen, wir sollten den spezielllen Einsatzfall kennen, sonst ist alles nur Glaskugellesen.
Gruß Stefan
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Stefan,
natürlich hast Du recht, die 18m sind nicht unbedingt für jeden Balkon geeignet, definitiv aber portabel...
da muß ich mich natürlich korrigieren...
vy 73 DF4BJ Udo
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und , Stefan, du bist auf 13,5 m gekommen...
je nach Balkon könnte ja selbst das zu viel sein...
ich habe halt in den letzten 35 Jahren immer versucht, ohne traps, Spulen, counterpoises auszukommen...
hab aber niemals vorher irgendwas berechnet...
einfach "aus dem Bauch heraus" aufgebaut, SWR gemessen... fertig...
läuft oder läuft nicht.... falls nicht, anders probiert...
Experimentierfunk eben 😉
vy 73 DF4BJ Udo
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Ich komme mal auf die Ausgangsfrage zurück und knüpfe bei Jochen #3 an: 10m Draht decken als Lambda/2 bzw. Lambda das 20- & 10m-Band ab.
15m passt nicht in dieses Konzept, den Gedanken, einen 15m-Sperrkreises nach etwa 7,5m einzusetzen, würde ich eher verwerfen.Ans Ende kommt für 40m Deine vorhandene, aber deutlich abzuwickelnde Spule, dahinter sollte ein 'Drahtschwanz von 1...1,5m für den Feinabgleich ausreichen.
Im Netz findet man mit etwas Suche Onlinerechner für verkürzte Dipole, wenn Du etwas damit spielst (und die Grundfrequenz des Dipols dabei auf 3,55MHz legst), könnte das eine Orientierung für die Zielinduktivität geben. Experimentell würde ich Deine Spule einbauen, wie sie ist, dann die Resonanz(en) testen, anschließend 10% der Wicklungen abnehmen und erneut messen. Damit kannst Du auch grob interpolieren, wie weit Du etwa abwickeln musst.An dem Punkt würde ich überlegen, ob es das Festhalten am Konzept einschließlich des noch benötigten Übertragers (auch dazu unterstreiche ich Jochens Anmerkung - ordentlicher Trafo mit ordentlichem Kernmaterial) noch wert ist oder Du einfach einen nichtresonanten Draht mit Gegengewicht über einen simplen L/C-Tuner anpasst,
das ist IMHO am Ende die verlustärmere und damit effektivere Lösung.
PS: mit dem vorgeschlagenen Multibandfuchskreis kriegst Du bei der angestrebten Drahtlänge 40m auch nicht ohne weiteres (und 15m höchstens verlustbehaftet) hin, mit induktiv verlängerten Fuchsantennen habe ich aber keine Erfahrungen. -
oder Du einfach einen nichtresonanten Draht mit Gegengewicht über einen simplen L/C-Tuner anpasst,
das ist IMHO am Ende die verlustärmere und damit effektivere Lösung.Schon mehrfach im Forum geschrieben https://www.qsl.net/dk7zb/Tuner/lc_match.htm
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Moin,
ich kann nur sagen, das ich anfangs (90er) meine Antennen gekauft habe...
seit ca 2002 (Freundin, später Frau, kennen gelernt und zusammen gezogen) baue ich meine Antennen selbst.
Die erste war ca 7,5m Draht an einer Angelrute, jahrelang genutzt, DXCC erworben...
seit Ende 2018 eben die 18m random wire mit 1:9 , MWS und einem ca 6m langem Draht als "Radial , Gegengewicht, wie auch immer)
alle Kontinente gearbeitet, in CW, qrp max 5w...
in FT8 neuerdings natürlich auch....
also, bitte nicht soviel rechnen und simulieren....
aufbauen, testen..... einfach machen 😉
vy 73 DF4BJ Udo
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👍
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Wenn man keine Einbussen wegen dem Strahlungsdiagramm haben will bei Vertikalantennen, ist die maximale mechanische Länge des Strahlers wichtig, also die Länge des Fiberglasmasten, falls man einen Drahtwendel hat. Er darf nicht länger als Lambda 5/8 sein.
Ich habe bei meiner Antenne bei 6.5 m ein ferngesteuertes Relais eingebaut, um zu unterbrechen, wenn ich auf 15-10 m arbeite. Ich verwende nur einen Draht, aber keinen Drahtwendel und berücksichtige den Verkürzungsfaktor des Drahts, deshalb etwa 6.5 m für das 10 m Band.
73, Peter - HB9PJT
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