Bo, einer meiner favorisierten Websites in Sachen qrp hat einen Bericht verfasst. Und die IC Problematik erwähnt und gelöst. https://aa7ee.wordpress.com/2023/12/08/the-nm0s-qrpometer/
Hilfe bei QRPometer+ Eigenbau benötigt
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Wenn es R33 ist, dann spielt die Einbaurichtung keine Rolle
Für die Drehrichtung auf jeden Fall. Je nach Baubeschreibung kann das allgemein zumindest irritieren. Wenn es z.B. in einer Abgleichanleitung heißt drehen Sie R33 gegen den Uhrzeigersinn auf minimalen Widerstand, dann ist die Einbaurichtung entscheidend. Im anderen Fall hätte man den maximalen Widerstand.
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Wenn es z.B. in einer Abgleichanleitung heißt drehen Sie R33 gegen den Uhrzeigersinn auf minimalen Widerstand, dann ist die Einbaurichtung entscheidend. Im anderen Fall hätte man den maximalen Widerstand.
Das ist richtig. In der Anleitung steht jedoch: "Adjust the trim pot R33 until this voltage reads 5.00v."
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Das ist richtig. In der Anleitung steht jedoch: "Adjust the trim pot R33 until this voltage reads 5.00v."
Daher habe ich auch geschrieben "z.B." und "je nach Baubeschreibung". Wir wollen doch lieber allgemein bleiben, sonst verinnerlichen einige noch, "dass die Einbaurichtung" egal ist. Das soll ja eben nicht hängen bleiben.
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Wir wollen doch lieber allgemein bleiben, sonst verinnerlichen einige noch, "dass die Einbaurichtung" egal ist. Das soll ja eben nicht hängen bleiben.
Stimmt, das wäre nicht der Sinn der Angelegenheit.
Schade dass dem Bausatz ein Trimm-R ohne Versatz der Beine mitgeliefert wurde.
Wäre generell bei einem anderen Bausatz lt. Anleitung die Drehrichtung entscheidend müsste man erst die Schaltung analysieren. Für Einsteiger könnte das eine weitere Hürde bedeuten. Hier zum Glück nicht nötig. Der Bestückungsplan gibt es nicht her. Bestenfalls Fotos vom Herausgeber oder anderen, die es aufgebaut haben. Was kein Garant für die Richtigkeit ist. https://www.4sqrp.com/kits/qrpometer/qrpomphotopage.html
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Naja, wenn man die Drehrichtung min/max gleich links rum weniger und rechts rum mehr beachtet, dann ergibt sich die Einbaulage aus der Funktion laut Schaltplan. In diesem Falle ist am linken Anschlag die geringste Spannung und am rechten Anschlag die höchste Spannung einzustellen. So wäre es logisch ...
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Bo, einer meiner favorisierten Websites in Sachen qrp hat einen Bericht verfasst. Und die IC Problematik erwähnt und gelöst. https://aa7ee.wordpress.com/2023/12/08/the-nm0s-qrpometer/
Ja, da ist es deutlich beschrieben und "they might slightly confuse a beginner" kann ich unterschreiben.
Bei der Kalibrierung habe ich heute Abend leider nun das nächste Problem. Den ersten Messpunkt könnte ich problemlos wie beschrieben mit dem Poti auf 5V einstellen. Aber
"Locate a QRP RF power source of 2 to 10W power level. Connect this to the TX connector, J1. Flip the lower switch into the ‘up’ position, and the upper switch into the ‘down’ position, so that the meter is ON and measuring Power. Apply 2W to 10W of RF power to the TX connector. Read the voltage between TP2 – ‘FWD’ and ground (the mounting standoffs are a convenient ground), and record the voltage."
bekomme ich nicht hin. Vielleicht verstehe ich auch etwas nicht richtig. Ich schließe mein QCX am TRX Anschluss an und Stelle das Meter auf ON / PWR. An der Ant Buchse schließe ich vorsichtshalber eine Dummy Load an (Fehler?). Ich messe an TP-2 gegen GND 0,63V. Ich gebe mit dem QCX ca 5W auf das Meter. Meine PSU am QCX zeigt dabei 0,82A bei 12V. Ich messe an TP-2 gegen GND aber weiterhin 0,63V, also keine Änderung.
Das macht doch keinen Sinn, der Wert sollte sich doch beim Leistung anlegen sicher ändern, oder? Kann es an der Dummy Load liegen, die ich am Ant Anschluss habe, obwohl davon in der Anleitung nicht die Rede war?
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Das ergibt in der Tat keinen Sinn. Der Anschluss der Dummyload ist vollkommen richtig, hätte ich nicht anders gemacht.
and the upper switch into the ‘down’ position, so that the meter is ON and measuring Power.
In diesem Zustand wird die interne Dummyload DL benutzt. Ich nehme mal die Beschriftung der Schalter und das scharfe Schaltbild. Am Prinzip der Messbrücke werden sie nix verändert haben. In der anderen Position die Antenne bzw. Deine externe Dummyload. Ist der untere Schalter unten, ist das Gerät aus und die beiden Buchsen sind direkt verbunden. So passt das auch beim alten Schaltbild. Die Anzeigeeinheit ist gar nicht als Plan dabei? Aber da geht AA7EE drauf ein, wie das verbunden wird.
Jetzt bleibt nur Fehlersuche übrig. Sind die Schalterkontakte gut verlötet? Heiß und kurz. Kurz ist wichtig, sonst können die sich innen verändern. Vielleicht ist es ratsam, erst einmal die Schalter auf Funktion zu prüfen. Lötstellen schauen, (sehen auf den Fotos gut aus) Zinnbrücken etc.. Bestückungsfehler können ebenfalls vorkommen. Schade, dass das neue Schaltbild so mies ausschaut.
https://m.youtube.com/results?sp=mAEA&search_query=QRPometer ist nett, aber auch keine Hilfe.
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Morgen
Mit etwas suchen habe ich ein Schaltbild in besserer Auflösung gefunden
unter Schematic ist es zu finden
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Vielleicht verstehe ich auch etwas nicht richtig. Ich schließe mein QCX am TRX Anschluss an und Stelle das Meter auf ON / PWR. An der Ant Buchse schließe ich vorsichtshalber eine Dummy Load an (Fehler?). Ich messe an TP-2 gegen GND 0,63V. Ich gebe mit dem QCX ca 5W auf das Meter. Meine PSU am QCX zeigt dabei 0,82A bei 12V. Ich messe an TP-2 gegen GND aber weiterhin 0,63V, also keine Änderung.
Das macht doch keinen Sinn, der Wert sollte sich doch beim Leistung anlegen sicher ändern, oder? Kann es an der Dummy Load liegen, die ich am Ant Anschluss habe, obwohl davon in der Anleitung nicht die Rede war?
Eine externe Dummy Load wird in der PWR Stellung nicht benötigt da intern eine 50 Ohm Last zugeschaltet wird. Ohne Eingangsleistung sollte die Spannung an TP2 (FWD Power) bei oder zumindest nahe Null liegen. Mit Eingangsleistung Pi wird an TP2 eine Gleichspannung UTP2 zu messen sein die laut Anleitung der Gleichung Pi = (UTP2 x 0,8)² bzw. als Eingangsspitzenspannung ausgedrückt Us = 8 x UTP2 genügt. Zur Fehlersuche findest du im Anhang ein Bsp. das aufzeigt welche Gleichspannungen zu messen sein sollten bei einer Eingangsleistung von etwa 3W.
Der TLC2272 sieht mir zu sehr nach Fälschung aus. Oberseite abgeschliffen und danach, mehr schlecht als recht, neu beschriftet.
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Moin,
Mit etwas suchen habe ich ein Schaltbild in besserer Auflösung gefunden
https://www.4sqrp.com/QRPometer.php
unter Schematic ist es zu finden
Das passt nicht. Das hatten wir aber oben schon besprochen, ab Text #2.
Auf den Bildern ist leider anscheinend eine ältere Version von 2011 zu sehen, meine ist von 2017 und hat andere ICs.
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Hallo Michael
Die einzigen Änderungen die ich gefunden habe ist das der Abgekündigte TLC274 durch den TLC2274 ersetzt wurde und statt
der bedrahteten 100 Ohm Widersände entweder 4 oder 8 Stk SMD Widerstände für die Brücke verwendet wurden.
Kann mich aber auch irren aber ich denke der Rest sollte machbar sein. -
Moin Bernd,
dann wird es passen, tnx Bernd.
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Ohne Eingangsleistung sollte die Spannung an TP2 (FWD Power) bei oder zumindest nahe Null liegen. Mit Eingangsleistung Pi
Reinhold, soweit okay. Ich hoffe, dass die Simulation dem Bo weiterhilft. Ein Problem liegt erstmal woanders:
Ich messe an TP-2 gegen GND 0,63V. Ich gebe mit dem QCX ca 5W auf das Meter. [...] Ich messe an TP-2 gegen GND aber weiterhin 0,63V, also keine Änderung.
Wenn allerdings das IC nix taugen sollte, könnte es ein Grund sein, wenn alles andere in Funktion und richtig bestückt ist.
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Der TLC2272 sieht mir zu sehr nach Fälschung aus. Oberseite abgeschliffen und danach, mehr schlecht als recht, neu beschriftet.
Das war auch mein Verdacht, wollte aber in diese Diskussion nicht einsteigen. Ich habe nämlich noch nie, bis auf diesen Thread, ein IC gesehen, welches keinen "identify Pin 1" hat. Auch nicht bei den Tausenden hier bei mir im Lager (die teils noch aus dem letzten Jahrtausend sind), die ich mal grob überflogen habe.
Daher auch mein Hinweis auf das Datenblatt. Ich hätte das IC daher eher in den Elektroschrott gegeben und ein neues besorgt. -
Ich habe nämlich noch nie, bis auf diesen Thread, ein IC gesehen, welches keinen "identify Pin 1" hat.
Dann habe ich mich in meiner Erinnerung doch nicht vertan. Mir ist sowas ebenfalls noch nicht vorgekommen. (IC seit Ende der 70igern vorhanden.) Als der Hinweis mit der Textausrichtung kam, fand ich das erstmal glaubhaft. Hätte ja sein können... Zumal AA7EE das im oben verlinkten Blog erwähnt, so bestückt und zur Funktion gebracht hat. Da der Beitrag älter ist, müssten demzufolge sehr viele Fälschungen des IC in den Bausätzen unterwegs sein.
Bei Reichelt fand ich nur SMD Versionen, hatte nach dem IC-Foto im Thread schon geschaut. Meine Skepsis fing ja recht weit oben bei #6 und dann #20 schon an.
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Öfter schon habe ich alte/obsolete Typen gegen bessere Nachfolger ersetzt, meistens , weil mich in manchen Positionen das Eingangsrauschverhalten störte (Beispiel! hier nicht relevant). Da neuere gute OP-amps aber meist als smd daherkommen, verwende ich dann eiskalt Adapter-Platinchen. Bei einem Platzproblem mit Nachbarbauteilen kann man den Käfer sogar flach UNTER das PCB löten....
Es ist auch so, daß ich Teile aus Bausätzen, die mir nicht zusagen vor dem Einbau teste und dann wegwerfe oder gleich ungetestet entsorge.... und was Ordentliches bestücke.
Empfiehlt sich u.a. bei FETs und auch Kondensatoren. (leider)
Übrigens hat auch Reichelt schon Halbleiterschrott verkauft.
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Vielen vielen Dank an alle für die vielen Hinweise.
Ich habe nochmal geprüft, dass die vier Dioden entsprechend Bestückungsplan orientiert sind. Sie stammen wie alle Bauteile aus dem Bauteilsatz, ich habe nichts ersetzt.
Bevor ich den verdächtigen IC austausche, habe ich NM0S geschrieben, ihm die Messwerte geschildert und um seine Einschätzung gebeten. Vielleicht kennt er dieses Fehlerbild oder kann noch gezielte Messpunkte nennen, mit denen sich der Fehler weiter eingrenzen lässt.
Sollte er ebenfalls den Austausch des TLC2272 empfehlen, werde ich das ausprobieren und anschließend hier berichten. Vielleicht hilft das später auch anderen, die denselben Bausatz aufbauen.
Vielen Dank schon einmal für eure Unterstützung!
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Heute bin ich noch auf einen Beitrag in einem anderen Forum gestoßen, wo es ein anderes Problem gab. Aber in einer Antwort hat NM0S geantwortet:
"It is normal for the VSWR reading to be something besides zero with no RF applied. But, the Power reading should be zero. Check to see that the diodes are inserted in the correct orientation, and that they measure about 0.6v in the forward direction, using the diode checker in your multimeter."
Ich habe ja wie bereits zugegeben noch extrem wenig Ahnung, mir ist nur aufgefallen, dass die hier erwähnten 0,6V relativ dicht an der Spannung sind, die ich an TP2 und TP3 messe. Im VSWR Modus soll diese Spannung also an den Dioden anliegen (auch an den Testpunkten). Die Kalibrierung macht man aber im Power Modus (wo ich beim senden in die Dummyload den Wert 0,0 angezeigt bekomme, ein plausibler SWR Wert).
Kann da vielleicht was vertauscht sein? Sollte (bzw. kann ich gefahrlos) den SWR Modus testen, bevor ich dieses Problem gelöst habe? Vielleicht wird mir da dann Power angezeigt und es sind nur die Modi vertauscht? Wohl unwahrscheinlich, aber das wäre ja was...
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Bei einem erprobten Bausatz kann man davon ausgehen, dass bei korrekter Bestückung mit funktionierenden guten Bauteilen alles seine Richtigkeit haben sollte. Vertauschen der Schalter ist schwierig, sie geben die Messoptionen vor und sollten nach Anleitung geschaltet sein.
Zur Funktion. Vereinfacht.
Das Gerät misst das SWR nach dem Prinzip der Wheatstoneschen Messbrücke und in diesem Fall mit Widerständen. (Textende Funktionserklärung vor dem Teil mit den Dehnungsmessstreifen, DMS.)
Wobei einer der 4 Brückenwiderstände (von bei uns 50 Ohm (2x100 parallel) die Antenne ist. Die Grundschaltung dazu wird oft von Funkamateuren benutzt, bekannt geworden ist sie u.a. durch N7VE.
https://wf7ihomebrew.wordpress.com/2019/09/28/n7v…cators-for-qrp/ Das ist das Minimum an Aufwand für eine zudem sichere (für die PA) SWR-Brücke. R1, R2, R3 und Antenne als "R4" bilden die Brückenglieder. D1 und D2 richten im Brückenzweig die HF gleich und die LED zeigt sie an. Spannung im Brückenzweig gen Null, LED aus, SWR gut.
Weiter unten auf der Seite wird die Verision mit dem HFÜbertrager im Brückenzweig gezeigt, die nicht nur ich gerne verwende. Bei beiden gilt: LED aus, SWR gut.
Bei Deinem Gerät kommen verschiedene Sachen zusammen. Oben in der Schaltung findest Du die erwähnte Meßbrücke nach N7VE wieder. Mit Umschaltern für Dummyload etc. Das verkompliziert die Übersicht. Zum einem soll das Ergebnis an einem (Modifikation beachten) Voltmeter-Modul im Deckel angezeigt werden. Dort wird auch die errechnete Spannung eingestellt. Zum anderen werden mit den ICs die Vor- und Rücklaufspannung so verknüpft, dass eine geeignete Spannung am Voltmetermodul ansteht.
Maximaler Vorlauf bei minimalem Rücklauf ergibt dann Null, egal bei welcher Eingangsleistung im Rahmen der Vorgaben. Bei der Funktion als Dummyload wird die entstandene Spannung gemessen. Und eingestellt.
Das scharfe Schaltbild https://www.4sqrp.com/kits/qrpometer/qrpomschematic.gif enthält wenigstens einen Fehler. Die Antennenleitung oben steht auf Durchgang. SW1a und SW1b. Dazu passt die Stellung von SW1c nicht. Müsste die andere Seite sein. So wie gezeichnet, ist das Gerät eingeschaltet. Was bei Durchgang oben und nach Anleitung nicht sein darf.
SW2a, b und c stehen logisch richtig nämlich auf Dummyload. Es wird die Forward Spannung Pin 14 U4 hoch über SW2b zu U2 Pin 12 und weiter geleitet. An Pin 14 dort steht auch eine Referenzspannung. 4V = 10W.
Bleibt nur herauszufinden, wo der Wurm drin ist. Vielleicht gibt es noch Hilfe von kompetenterer Seite...
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Schalte bitte mal ein, auf Dummyload (intern). Messe die Betriebsspannungen an den ICs gegen Masse. Eine Möglichkeit Masse zu finden ist in der Anleitung beschrieben. MessgerätMinus fest anklemmen. Die +5 und -4 Volt sollten wie angegeben an den ICs anliegen. Konzentriert arbeiten, feine scharfe Spitzen, nicht abrutschen! Kurzschluss zwischen den Pins etc. wäre ein frühes Ende.
Beachten: Die Zählrichtung beim IC ändert sich, wenn Du statt von oben unterhalb schaust.
Aber Achtung! Natürlich die Anschlüsse nehmen, die zu den aktuellen IC passen! Datenblatt, denn das scharfe Schaltbild ist bei einigen IC nicht mehr passend.
Reinhold hat hier im Schaltungsauszug schon Vorarbeit geleistet RE: Hilfe bei QRPometer+ Eigenbau benötigt Die Pinnummern sind angepasst. Ferner Spannungen, die bei 3W zu messen sind. Hast Du das schon probiert?
Wenn die Betriebsspannungen OK ist, dann messe mal die Gleichspannung an Pin 13 von U4 (bzw. am nicht invertierenden Eingang (-) des neuen IC) wenn Du den TX tastest. CW wäre ideal. Ändert sich die Spannung, wenn Du HF auf den Eingang gibst? Wenn ja, ändert sich der Wert bei anderer Ausgangsleistung?
Passiert das dort auch an Pin 14 bzw. dem Ausgang des neuen IC?
Ist jetzt bisschen tricky, weil das scharfe Schaltbild mit IC in anderer Gehäusebauweise und daher anderer Pinnelegung als bei Deinem Gerät daherkommt. Empfehle, die Beschaltungen der jeweiligen IC parat zu haben und passend zu adaptieren. Ist jetzt selbst für etwas geübtere OM Aufwand.
Schneller Fund Grundlagen OPV https://www.rahner-edu.de/grundlagen/sig…/op-amp-teil-1/
Hast Du die Widerstände vor dem Einbau gemessen? Die Beschriftung der C wird ja gut beschrieben.
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