GFK Masten für Outdor Aktivitäten Wahl zwischen DX Wire und Spiderbeam

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  • Hallo

    Oben steht es ja ich will mir für dieses Jahr draußen ein 12m Mast kaufen in HD Version.
    Von DX Wire habe ich schon einen im Gebrauch für meine Stationsantenne zu Hause.

    Ansich soweit ok aber trotz DX Wire UL biegt der Mast sich arg ist der Spiderbeam in
    dieser Hinsicht stabiler oder geben diese beiden Hersteller sich nichts.
    Über eure Erfahrungen würde ich mich freuen.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Moin Bernd,

    eine der möglichen Fundstellen zur vorläufigen Orientierung zum Thema im Forum: Suche Vergleich von GFK- / Carbon-Teleskopmasten

    Ich möchte Dir das Ansehen dieser beiden Filme aus o.g. Thread ans Herz legen. Beitrag RE: Suche Vergleich von GFK- / Carbon-Teleskopmasten

    KI meint auf die Frage "dx wire or spiderbeam gfk pole which is better?"

    Neither is universally "better," as both DX-Wire and Spiderbeam produce premium, UV-resistant fiberglass (GFK) poles for amateur radio. The right choice depends on your specific use case: [1, 2, 3]

    Choose the Spiderbeam GFK Pole if:

    • You need maximum durability: Spiderbeam poles feature significantly thicker walls. They handle heavier loads (like end-fed half-wave (EFHW) antennas or inverted Ls) and survive much stronger winds.
    • It’s a permanent or semi-permanent installation: They hold up incredibly well to the elements for long-term deployments.
    • Key models: The 12m Heavy Duty (HD) or 10m fiberglass poles. [1, 2, 3, 4, 5]

    Choose the DX-Wire GFK Pole if:

    • You prioritize ultra-portability: DX-Wire masts are generally lighter and thinner at the top sections, making them much more manageable for rapid portable setups, SOTA, or POTA operations.
    • You are using lightweight wire: They are perfectly suited for supporting lighter wire setups, dipoles, or random wires.
    • Key models: The 10m or 12m lightweight fiberglass poles. [1, 2, 3]


    73, Michael, DF2OK.
    ~ AFU seit 1975 ~ DARC ~ G-QRP-Club ~ DL-QRP-AG GM ~ AGCW ~ FISTS ~ QRPARCI ~ SKCC ~ QRZ.COM ~ YouTube ~
    - Morsecode ~ The ART of communication. - (DF2OK) - No computer required, just human skill. And: Real pilots don't need engines.

    Edited once, last by DF2OK (June 1, 2026 at 5:40 PM).

  • Das ist immer so eine Sache mit KI.

    Claude meint mit genau dem Prompt oben

    Quote

    Für portabel / schnell / Drahtantenne würde ich meist den Spiderbeam 12 m HD nehmen. Für maximal robust bei kürzerer Höhe / mehr Kopflast / weniger dünne Spitze kann ein DX-Wire GFK-Mast, besonders die „Extra/Heavy Duty“-Version, besser sein.


    chatgpt Bezahlversion

    Quote

    Der GFK-Mast von DX-Wire ist mit seinen 67cm Transportlänge kurz genug für den Rucksack, und das Gewicht ist kaum der Rede wert. Der DX-Wire-Mast ist deutlich stabiler (als Leichtmasten anderer Hersteller), dafür aber auch schwerer und mit größerer Transportlänge.

    und bei deinem Versuch wieder umgedreht...also ziemlich beliebig das Ganze und kein Vergleich zu echter Erfahrung, die man hier findet.

    Claude nennt als Quelle sogar das Forum, hat also den Inhalt schon für sich genutzt. Sociel zum letzt diskutierten Datenschutz

    73 de Max

  • Hallo Bernd,

    Oben steht es ja ich will mir für dieses Jahr draußen ein 12m Mast kaufen in HD Version.
    Von DX Wire habe ich schon einen im Gebrauch für meine Stationsantenne zu Hause.

    Ansich soweit ok aber trotz DX Wire UL biegt der Mast sich arg ist der Spiderbeam in
    dieser Hinsicht stabiler oder geben diese beiden Hersteller sich nichts.

    Du hast leider nichts zu den Antennen geschrieben, die Du damit in die Luft bringen willst.

    Bei einer Vertikal und folglich einem am Mast abwärts geführten Draht, ist es egal, welchen Mast Du verwendest. Da sollten eher praktische Gesichtspunkte (Masse beim Transport zum Portabelstandort) berücksichtigt werden. Gründe: Selbst wenn sich der Mast einer Vertikal bei stärkerem Wind biegt, wirst Du das nicht an einem sich ändernden Strahlungswiderstand messen können, es sei denn, die Vertikal/Mastspitze kommt dann in die Nähe leitender Materialien. Und ich bezweifle auch, dass der Gesprächspartner etwas von der sich biegenden Antenne merkt. Da haben andere Bedingungen (z.B. Fading) stärkere Auswirkungen.

    Bei der Verwendung des Masts in einer Antennenanordnung, die seitliche Kräfte auf den Mast ausübt, ist immer Vorsicht geboten. Wenn Du den Mast beispielsweise als Aufhängung für eine Inverted-V verwenden möchstest, ist es ratsam, den Draht und die Zuleitung nicht an der Spitze des Mast anzubringen, sondern ein Element tiefer. Eventuell lässt sich bei einem oben dickeren Mast auch das oberste Segment nutzen. Das hängt stark vom verwendeten Draht (Masse, Windlast/Durchmesser) und nicht zuletzt vom gewünschten Durchhang der Antennendrähte ab.

    Auch wenn Du den Mast als "Unterstützung" für die Mitte eines beispielsweise in Bäumen befestigten Dipols verwenden möchtest, damit er nicht zu stark durchhängt und somit an Höhe gewinnt, ist es ratsam, dass dünnste Element nicht zu nutzen. Zusätzlich sollte der Mast erst nach der Befestigung der Antenne in den Bäumen an den Ort gestellt werden, der direkt unter dem Fußpunkt liegt. Wenn sich die Antenne nicht zu stark im Wind bewegt, sollten die seitlichen Kräfte relativ gering bleiben.

    73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

  • Max,

    Das ist immer so eine Sache mit KI.

    wohl wahr.

    und kein Vergleich zu echter Erfahrung, die man hier findet.

    :thumbup: Bin auch mal gespannt, was kommt. Mein Spiethmast ist noch top und eine stabile dicke Angelrute auch. Dazu ein paar 3m oder 4m lange kleine Ruten für die etwas höhere Abspannung von Dipolenden o.ä..

    73, Michael, DF2OK.
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  • Hallo

    Gewicht spielt ansich keine Rolle da ich nur 5km fahren muß um im freien Gelände zu sein.

    Lohner Sand
    Naherholungsgebiet Lohner Sand
    www.emsland.com

    Das Gelände ist auch nur 2km von meinem Modellflugplatz entfernt

    also im diesem Bild etwas weiter links aber auch auf dem Modellflugplatz will ich aktiv werden.

    Antennen werden denke ich Verticals und schräge gespannte Drähte werden für Fuchskreisanpassung:
    Ich könnte auch die Bäume nutzen aber das ist mir zu aufwendig dort geeignete Antennen hoch zu ziehen.

    Wichtig ist mir aus dem Störnebel zu kommen den ich zu Hause habe.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Ich habe mal ein YT-Video von einem deutschen OM gesehen, der gerade die Biegsamkeit

    der beiden 12m Masten verglichen hat. Da hat DX-Wire eindeutig ein steiferes Verhalten.

    Möglicherweise kannst Du mit diesem Hinweis bereits das Video lokalisieren.

    Ich selber habe den Link nicht mehr.

    Ich selber habe zwei Power-Pole 12m Masten und kann bestätigen, dass diese sich sehr

    stark biegen. Bei mir war es z.B. eine Vertical mit einer Top-Load in Form einer Kugel aus Speichen.

    Da war die Neigung schon grenzwertig, weshalb ich nur bis zum vorletztem Element den

    Masten ausgezogen habe.


    vy73

    Markus

  • Ich habe mal ein YT-Video von einem deutschen OM gesehen, der gerade die Biegsamkeit

    der beiden 12m Masten verglichen hat.

    Hmm... schade dass vorherige Beiträge nicht gelesen und vor allem die Links nicht beachtet werden. Die Links samt Thread zu den (sogar zwei) Videos von ihm findet der interessierte Leser in Beitrag #2. :saint:

    73, Michael, DF2OK.
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  • Hallo Michael

    Ja das ist ein Phänomen was immer in Foren auftaucht jetzt ist auch
    Powerpole im Rennen danach hatte ich gar nicht gefragt sondern nur
    die beiden Marken die auch im Threadtitel stehen.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Hallo Bernd,

    ich habe einige GFK-Masten probiert. Der 12m Havy Duty von DX Wire ist der stabilste, den ich gefunden habe. Er verhält sich auch bei leichter seitlicher Belastung, z.B. Inverted Vee Drähten am vorletzten Rohr, sehr friedlich. Meine Erfahrungen stammen aus jahrelanger Erfahrung am Wohnmobil..

    Vergleiche kann man allein über das Gesamtgewicht des Mastes abschätzen..

    73, Bert DF7DJ

  • Bernd, ich möchte Ingos Frage nochmal hochholen: was für Antennen möchtest Du vorrangig aufbauen? Meine Erfahrungen:

    Mit Vertikals hat keiner der beiden Typen ein Problem.
    Bei mir im Garten steht seit Jahren ein DX-Wire 12,5m (nicht HD!) und trägt eine triple leg nach DK7ZB. Die Segmente habe ich mit Fahrradschlauch und Kabelbindern fixiert, da rutscht nix, keinen Millimeter.
    Der Mast sitzt unten in einer Bodenhülse und ist etwa auf Augenhöhe fest an einer Gartenhütte angeschlagen.
    Der Wireman-Feeder führt waagerecht aus dem Speisepunkt rüber zum Shack, die Radials laufen von dort mit Durchhang schräg nach unten weg und lassen auf der Masthöhe ein seitliches Spiel von ca 50cm zu, dort sind auch die Teleskopsegmente in sich ja noch relativ steif. Alles oberhalb darf wie Bambus völlig frei im Wind arbeiten und tut das auch, bis vmtl irgendwann die UV-Stabilität des Mastes dem ganzen ein Ende setzt.

    Derselbe Mast hat auch schon horizontale Antennen getragen, ZS6BKW, Hille-Dipol und den Hille auf 2x13,5m verlängert - ganz anderes Bild! Mit Speisepunkten oberhalb von ~8m verbog jede dieser Typen selbst bei leichtester Ausführung mit dünnstem Draht den Mast im oberen Drittel schon bei Leichtwind kräftig bis furchterregend. Bruch hatte ich selbst nie, aber in die Wiese umgefallen ist mir so ein Portabelaufbau nicht nur einmal. Spektakulär einmal der 'Einschlag' auf dem Parkplatz bei der gemeinsamen Aktion mit Klaus, DF2GN in HB0. Gerüchte sagen, dabei wäre sogar eine als Fußpunkt dienende, grüne Mülltonne umgefallen... Will sagen: Physik ist im Punkt Windlast ein beeindruckender Faktor und gnadenlos. Zusätzlich mögen Teleskopmasten keine seitlichen Zugkräfte, insbesondere im Wind wechselnde Belastungen führen bei ungesicherten Segmentübergängen über kurz oder lang verlässlich zum Zusammenrutschen.

    Fazit: auch wenn die HD-Ausführungen beider von Dir ins Auge gefassten Modelle vmtl. signifikant stabiler sind als meine 'Soft-Version', ist die Frage nach den Antennen, die Du aufbauen möchtest, entscheidend.

    72/73, Tom 4 . .-

    Das schöne an einheitlichen Standards ist, dass man so viele verschiedene zur Auswahl hat.

  • Bernd DL3BLA,

    die Power-Pole Masten sind insofern von mir genannt worden, da in dem YT-Video

    ein Vergleich zwischen Spiderbeam und Power-Pole gemacht wurde.

    Power-Pole mag zwar den Thread-Ersteller nicht interessieren aber sehr wohl Spiderbeam.

    Und genau in diesem Video wurde ein Spiderbeam Mast getestet, wen auch im Vergleich mit

    dem PP-Masten. (Das habe ich in meinem vorherigen Beitrag mit DX-Wire verwechselt.)

    Ich habe mir damals die u.g. Videos angesehen.

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    vy73

    Markus

  • Ich habe meinen dx-w 12,5m HD - Mast auf 13,7m HD umgebaut. Habe leider (?) keinen Vergleich zu Spiderbeam. Antennen mit erheblichem Schrägzug vermeide ich, meist häng Vertikaldraht, ein C-Pol oder eine Schleife drauf. Um weiter unten schön abspannen zu können, wurde auf einer Segelmacher-Nähmaschine ein 3er Satz Gurtschlaufen hergestellt, die kerben das Rohr nicht und sind hoch zugfest. Nutzung ist hier nur für portable, nicht (semi)stationär.

  • hi , ich hatte über 10 Jahre hinweg eine simple 10m Stipprute ,GFK, ca 13m Draht drum gewickelt.... mit 1:9 als vertical....die hat sich natürlich auch mal gebogen...

    entsorgt habe ich sie nur, weil sie nach 10 Jahren so spröde wurde

    mittlerweile habe ich einen billigen 6m Fahnenmast aus Alu....steht jetzt auch schon ca 2 Jahre ....

    da ist ein Dipol für 6m drauf und eine ca 18m random wire...

    Spritz, DX-wire und andere.... sehr gute Masten...

    aber warum teuer, wenn auch günstig geht 😉

    vy 73's de Udo, DF4BJ/qrp

  • Hallo

    Nutzung hatte ich schon geschrieben

    Antennen werden denke ich Verticals und schräge gespannte Drähte werden für Fuchskreisanpassung
    Eventuell noch Dipol und inv Dipol mehr aber nicht.

    Alumast günstig sind die dünnen Alurohre gesteckt meistens 5 Teile die schlackern schon ab Werk
    ide hatte ich direkt schon damals ausgeklammert.

    Da ich schon DX Wire habe wwerde ich wohl bei den Masten bleiben
    wenn es nach Gewicht ginge wäre der XHD 12m von Spiderbeam der Renner wiegt fast 1kg mehr wie der DX Wire 13,7m HD
    um ein Element gekürzt.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Hallo

    Um die Sache rund zu machen ich habe ein XHD 12m von Spiderbeam geordert und kann dann selber entscheiden welcher besser ist C:-

    Danke für die rege Teilnahme an der Diskussion.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Dann schreib doch bitte abschließend deine Erfahrungen…

    Ich bin auch kurz davor mir einen 14m Mast zuzulegen.

    Ich habe einige Erfahrung mit den leichten 10m Masten von DX Wire. Die rutschen gern wieder in sich zusammen. Ich habe den Eindruck, dass die Klemmung von Spiderbeam besser ist. Aber vielleicht ist das bei den stabileren Masten anders.


    Viele Grüße Armin

  • Armin, rutschen nach welcher Standzeit? (Temperaturwechsel?) Ich hatte das Problem noch nicht und habe nicht die Gummikeder/Ringschellen verwendet.

    73 de Jochen

  • Hallo Armin

    Die 10m HD Variante steht bei mir seit 4 Jahren draussen. Mir ist der auch mindestens
    1x im Jahr zusammengerutscht vor allem nach stärkeren Winden durch das starke biegen
    werden auch die Klemmungen der Konusteile gelockert und der Mast schiebt sich zusammen.

    Nach einigen Monaten im Freien haben sich auch die orginal von DX Wire verkauften Kabelbinder gelockert.
    Die Rastnase der Kabelbinder rutsch einfach zurück. Das Gummi wird auch mit der Zeit hart. Das von DX Wire propagiert
    Isolierband hält auch nur kurze Zeit wenn es aber mal klebt reißt es gerne beim abziehen die Farbe hoch.

    Nachdem mir das ganze zweimal in zwei Jahren passiert ist habe ich die Übergänge umgestaltet ähnlich
    wie von Spiderbeam ich hatte dafür VA Schellen mit gerundeten Kanten geordert der Link dazu und
    an den Stössen aus Fahradschlauch Überwürfe verklebt die ich über die Stangen schieben kann.
    Somit kommt kein Wasser in die Rohre und die Schellen zerkratzen nicht den Mast.

    Dazu hier mal zwei Bilder.
    Der neue Mast wird aber nur Portabel eingesetzt für die stationäre Antenne bleiben die 10mHD DX Wire montiert.

    73 Bernd DL3BLA

    Amateurfunk und Selbstbau , Flugmodellbau

  • Hallo Bernd, schöne Info für alle,

    kann ich unterschreiben. Die Kabelbinder waren genau 1x im Einsatz. Klebeband hab ich vermieden, um keinen Sand aufzusammeln = Schleifmittel.

    Spannschellen kann man gefühlvoll anziehen. Bei mir steht der portable Mast max. ein Wochenende, max. eine Urlaubswoche.