NCDXF Bakenempfänger, Monitoring

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  • Ein herzliches hallo in die Runde,

    ich schaue ja immer wieder auf Kurzwelle auf die NCDXF-Baken und erfreue mich, wenn ich mit meiner etwas semioptimalen Antenne auch eine Bake empfange, die weiters weg ist. Das ist aber immer recht aufwändig, weil es ja doch 18 Baken sind und die auch noch auf 5 Bänder versetzt senden. Dabei kam mir jetzt der Gedanke (Nur mal so laienhaft dahergeredet), es müsse doch möglich sein, einen Empfänger mit 18 LED-S-Metern zu bauen (S-Meter ist fast zu viel gesagt, halt z.B. 5 LED übereinander) der gekoppelt mit einem GPS-Empfänger ein Zeitsignal empfängt und dann anzeigt, welche Bake er empfängt. Um alle 5 Bänder abzudecken, reicht ja ein Schalter, mit dem ich das Band auswähle.

    Hat sowas schon mal jemand gebautz? Gibt es da schon Bausätze dazu oder zumindest mal irgendwelche Geräte? Wie groß´wäre denn der Aufwand, sowas ins Leben zu rufen?

    Mein Hintergedanke: Wenn das halbwegs einfach aufzubauen geht, wäre sowas ein tolles OV-Bastelprojekt.

    Bin auf eure Gedanken und Lösungen gespannt! (Auch wenn ich selber nicht so der Crack für tiefgreifende Schaltungen bin)

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)

  • Moin Stefan,

    im Moment finde ich überwiegend Bakenuhren aller Art, die anzeigen, wann und wo eine sendet. App dazu auch.

    Wenn ein PC oder Tablet / Smartphone ausreicht, so liefern die vielen KiWi-SDR eine Monitorfunktion mit Wasserfall und allen Bändern. Suchst Dir einen guten RX in der Nähe und vlt ist das schon hilfreich.

    73, Michael, DF2OK.
    ~ AFU seit 1975 ~ DARC ~ G-QRP-Club ~ DL-QRP-AG GM ~ AGCW ~ FISTS ~ QRPARCI ~ SKCC ~ QRZ.COM ~ YouTube ~
    - Morsecode ~ The ART of communication. - (DF2OK) - No computer required, just human skill. And: Real pilots don't need engines.

    Edited 8 times, last by DF2OK (May 30, 2026 at 12:13 PM).

  • Hallo Michael,

    gerade das gibt es zu Hauf, aber ich möcte gar nicht erst hören müssen, sondern ich habe hier ein Kästchen, 18 LED-Spalten und sehe nach einer gewissen Zeit darauf, welche Bake ich mit ungefähr welchem Signal mit meiner Antenne empfangen habe. So sind meine Gedanken.

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)

  • Schon klar, Stefan.

    Das bedeutet fünf sehr empfindliche, frequenzstabile sowie selektive RX mit GPS und/oder DCF77-Sync zu bauen, die mit genauer Auswerteschaltung umschalten oder gleichzeitig (mehr Aufwand) an einer gute Außenantenne betrieben werden. Dazu eine Bargraphanzeige. Vielleicht mit Speicher für eine Stunde oder so zurück, abrufbar. Oder SDR-Technik.

    Da die Ausgangsleistung der Baken beim Durchgang schnell 'runtergeschaltet wird, eine fixe Auswertung mit der Frage, welche Leistungsstufe der Bake angezeigt werden soll. Oder alle vier? 72 LED. :saint:

    18 LED-Spalten

    90. Sind fünf Bänder. Wenn schon, denn schon. Es ergibt keinen Sinn, nur ein Band zu monitoren. Sonst müsste man für jedes Band wieder die Minuten warten. In der Zwischenzeit Kaffee trinken? Oder doch 18, aber dann umschaltbar aus dem Speicher aller gesammelten Daten.

    "Halbwegs einfach" sehe ich im Moment erstmal nicht... Gut, GPS Module gibt es und auch programmierbare Oszillatoren. Ob man preiswerte RX-Radiochips als Grundlage dazu benutzen kann - möglich. Als Antenne eine aktive nach DL4ZAO. Bei eigener Antenne müsste noch eine Schutzschaltung her, die alle anderen Sender daran sperrt.

    Vielleicht passt das alles in einen Raspi.

    Für mich bleibt die Frage nach dem - von der Idee und Umsetzung von etwas Neuem mal abgesehen - praktischen Nutzen. Das Bakensystem ist ein kleiner Ausschnitt für bestimmte Ausbreitungswege. Wenn alle Baken qrv sind. Als das aufkam, habe ich es auch genutzt, gab ja nix besseres. Aber heute mache ich das effizienter und in Echtzeit anders.

    Will keine Killerargumete liefern. Mal sehen, was noch an Ideen kommt.

    73, Michael, DF2OK.
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    Edited 17 times, last by DF2OK (May 30, 2026 at 4:48 PM).

  • Hallo Michael,

    das klingt schon ganz gut. Es könnte auch eine aktive Antenne sein, die man dann ans Fenster stellen kann oder wohin auch immer. Das wäre auch gut. Die Umschaltung der 5 Bänder kann manuell passieren, muss nicht immer alles automatisch gehen.

    Vorteil: ich muss nicht erst schauen und überlegen, was geht und was vielleicht trotz Anzeige nicht geht, sondern ich bekomme im Groben eine Real Live-Rückmeldung.

    Was ich persönlich schade finde, dass sowas nicht auch für 7Mhz und 3,6 Mhz umgesetzt ist. Man hört da immer das Argument, man wüsste ja schon ganz genau, was da passiert und wie es funktioniert und bräuchte deswegen keine Baken mehr, die ins NCDXF rein müssen. Das finde ich eben nicht, denn zu wissen, wann was wie ungefähr funktioniert heisst dennoch nicht, dass es funktioniert.

    Ich habe von einem NOAA-Projekt eine Seite gehabt, da konnte man sehen, zu wie viel Prozent eine Verbindung ins Wunschgebiet funktioniert. Ergebnis: Keine einzige Vorhersage hat da bei mir je gepasst. 80% nach USA und nichts war zu hören. 5% nach Greichenland und ich hörte mehrere Statione aus Griechenland und die Ecke. Auch da, ja, man kennt viele Zusammenhänge, aber es ist kein Real Live abgebildet. Hier versuche ich gerade, ob man nicht von der Jukiusruh eine Antenne in einem bestimmten Winkel Richtung Süden senden lassen kann und hier im Süden dann einen Empfänger, der dann anzeigt, welche NVIS-Verbindung geht. Das wäre ein handfester Punkt, auf den man gut vertrauen könnte und nicht diese gerechneten Zahlen, die so manches Mal daneben liegen, weil keiner weiß, was die D-Schicht gerade macht.

    Deswegen meine Anzeige bei NCDXF, dass man mit einem Blick gleich sieht, welche Bake zu Hause gehört wird.

    Und ja, warten wir mal ab, ob hier noch jemand was beitragen kann.

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)

  • Wir haben etwa zeitgleich editiert, mein Text #4 wurde erweitert. Ggf. bitte nachlesen.

    Vorhersagen sind das eine. Genaue Messungen ebenfalls. Ja, es gibt schon sehr konkrete und recht zuverlässige Prognosen. Ferner für uns Funkamateur tolle Seiten mit Ausbreitungsbedingungen in Echtzeit. Alles im Forum schon mehrfach besprochen und zu finden.

    Also reale Messungen samt konkreter Ergebniss ist die eine Seite. Die andere ist, wer sie nutzt und wer wo in welchem Mode qrv ist. Ein Reinhören auf die jeweilige FT8 QRG (Suchlauf am modernen TRX programmieren) und ich weiß aktiv, ob - und bei Auswertung der Inhalte - wohin es generell geht. DX ist immer dabei.

    Keine einzige Vorhersage hat da bei mir je gepasst. 80% nach USA und nichts war zu hören. 5% nach Greichenland und ich hörte mehrere Statione aus Griechenland und die Ecke

    Wenn keiner qrv ist, wird man nix hören. ;) Die Bänder sind oft sperrangelweit auf und keiner qrv? Dann mal in FT8 geschaut. Oh Wunder, viele QRV. Sogar immer DX. :huh:;) Gut, wenn Deine Antenne USA nicht so richtig abdeckt, dann ist das so. Oft fehlt das Angebot. Sind oft POTA Stationen aus USA qrv. Spät nachmittags. Zeitverschiebung.

    Wohin meine Antennen gut "gehen" oder eher weniger gut, ist Erfahrungssache vieler Jahre ständigen Hörens und Betriebes. Idealerweise heutzutage bei WW Contesten. Damals auch ohne diese Wettbewerbe. Da konnte man (nicht nur) mit einer VK- oder ZL-Station richtig lange reden. Heute "dank" Cluster so gut wie nicht mehr möglich. Sked vielleicht oder feste Runden...

    Aktuell ist der 48h CQ WW DX Contest in CW im Gange. Was glaubst Du, wie voll die Bänder sein werden und - ohne Wunder - fast alle Länder qrv sind? Gönn' Dir mal ein paar Stunden zu unterschiedlichen Zeiten und Bändern und Du wirst sicher staunen. Gerade 1240UT auf 20m viel USA. 15m ähnlich, nicht so viel, 10m im Moment mau.

    Jetzt im Contest kannst Du zu passender Tageszeit und Band - und da gibt es konkrete jahrzehntealte erforschte Zusammenhänge, Gundlagen auch ohne Messungen - mal hören, ob und was Du hörst. Dazu Vergleich mit Cluster ob Du ein Call auf der QRG hörst oder nicht.

    Was ich persönlich schade finde, dass sowas nicht auch für 7Mhz und 3,6 Mhz

    Oder 160m. Kann ich aber nachvollziehen, denn es geht auf den Bändern DX, ja, aber es sind keine ausgesprochenen DX-Bänder wie die anderen. Somit es der Aufwand nicht gerechtfertigt. Und, wie oben schon erwähnt, es gibt jahrzehntelange Erfahrungswerte, die sich vom Grundsatz her nicht ändern. Überlagert durch tägliche Schwankungen sowie dem elfjährigen Sonnenfleckenzyklus. Ferner von den Möglichkeiten der eigenen Empfangssituation.

    Hier versuche ich gerade, ob man nicht von der Jukiusruh eine Antenne in einem bestimmten Winkel Richtung Süden senden lassen kann und hier im Süden dann einen Empfänger, der dann anzeigt, welche NVIS-Verbindung geht. Das wäre ein handfester Punkt, auf den man gut vertrauen könnte

    Wie steuerst Du Juliusruh? Aber ich kann mir denken, was Du meinst. Das kannst Du doch auch, feststellen, ob es mit Deiner Konstellation irgendwohin klappt. Jederzeit! Aktuell 840 KiWi RX weltweit qrv, wo Du Dein eigenes Signal in Echtzeit hören kannst oder auch nicht. http://kiwisdr.com/public/ Ne Karte zum Anklicken mit Stationen in grafischer Form gibt es dort auch. Auf gutes SNR des RX achten, gibt auch Müll dabei. Merkt man schnell.

    Ich habe einen so gut wie ständig laufen, kann so mein Signal monitoren und ggf. auch sehen, ob ein Störer da ist, den ich nicht höre. Dazu habe ich eine kleine Auswahl von RX in der Nähe.

    Das ist für mich zumindest neben RBN (leider zu wenig RX dort) (und ein paar andere schnelle Links für conds) meine Möglichkeit, aktuell meinen Funkweg selbst zu hören und zu sehen. Und viel mehr... Browser und viel Spielen genügt. :)

    Ich muss sagen, dass ich erst durch Deinen Artikel nach Jahren ! mal wieder ins Bakennetz reingehört habe. Wenige Baken gehört, aber das heisst nicht, dass die Länder "tot" waren. In FT8 oder jetzt im CW Test sind sie zu hören.

    73, Michael, DF2OK.
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    Edited 20 times, last by DF2OK (May 30, 2026 at 3:42 PM).

  • Michael, deine Gedanken sind recht und gut, aber gehen am Ursprung vorbei. Wenn die Ursachen auf den unteren Kurzwellenbändern alle bekannt sind, dann bräuchten wir ja gar keinen Betrieb mehr machen, weil wir ja nicht mehr experimentieren müssen, oder? ;)

    Ja, man kann mit FT 8 und vielen Dingen vieles machen. Wer will, darf das. Ich will kein FT8 machen. Und ja, man kann an vielen Seiten mit viel hören und bei Kontesten und anderen Baken hören und, und , und, ja, man kann alles machen. Und ich weiß auch, in welche Richtung meine Antenne gut geht und wo weniger gut und ich kann auch über das Band drehen und mal zwischendurch 10 Minuten rufen, dann weiß ich (vielleicht) auch, was geht. All das will ich aber nicht!

    Ich habe den Gedanken, wie am Anfang formuliert, einen Empfänger hier im Shack stehen zu haben, bei dem ich auf Knopfdruck und Schalter bedienen sehen kann, welche Bake ich auf welchem Band hören kann. Dass dies nur ein Auszug ist, ist doch klar, aber es scheint ja zu reichen! Und die Baken sind überwiegend immer QRV bzw. am Senden, es gab auch schon Ausfälle.

    Wenn wir alles, was angedacht wird, mit den Worten beerdigen, dass man das doch eigentlich schon weiß und dass es geht, dann würde ausser heißer Luft nichts mehr auf den Bändern sein. Oder nur noch Konteste. Wer Kontest liebt, bitte...

    Vielleicht meldet sich noch jemand...

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)

  • Stefan,

    doch eigentlich schon weiß und dass es geht, dann würde ausser heißer Luft nichts mehr auf den Bändern sein. Oder nur noch Konteste.

    ...und zuhauf FT8. Willkommen in der Realität! Keine Pointe.

    Ich glaube, die meisten Funkamateure tätigen Funkverbindungen heute um derer selbst willen und um Punkte für sonstwas zu sammeln. Die Tendenz begann mit PC im Shack und Clustern. Ich mache kein Anrufbeantworterfunk. Dazu keine Conteste mehr, weil ich auch mit Funkmitteln nicht mehr kämpfen möchte. Habe sie gerne gemacht, bringen einen vorwärts. Seit 1974 bis zu meinen Krankheiten intensivst qrv erwarten mich in Sachen conds auf KW keine weltbewegenden Neuigkeiten mehr.

    Natürlich gibt es auch Funkamateure, die nach wie vor in allen uns zugewiesenen Bereichen und Techniken Forschungen und Entwicklungen aller Art betreiben. Zum Glück. Sonst wäre es Stillstand. Die massenhaft vorhandenen WSPR- und anderen digitalen Signalaufzeichnungen werden in der Forschung von Ausbreitungsbedingungen genutzt. Nur ein Beispiel...

    Wenn wir alles, was angedacht wird, mit den Worten beerdigen,

    Beerdigen, nö. Grundsätzlich finde ich Deine Idee des Gerätes gut, keine Frage. Könnte sogar Neuland sein, so ein RX. Wenn der mit vertretbarem Aufwand realisiert werden kann - nur zu. Wäre im Sinne dieses Forums bzw. des Selbstbaus.

    73, Michael, DF2OK.
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    Edited 2 times, last by DF2OK (May 30, 2026 at 4:46 PM).

  • Na, wenigstens haben wir noch einen gemeinsamen Punkt gefunden... :D:D:D

    Und darum ging es mir! Es hätte auf alle Fälle einen Charme, so ein Gerät zu haben!

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)

  • Hallo Stefan,

    ich verstehe ungefähr, was Du meinst. (hoffe es zumindest)

    Nur zwei Anregungen dazu:

    Ganz gleich, was dahinter als RX kommt: es läuft auf 5 hochselektive Eingangsteile mit schmalen Filtern hinaus. Für einen reinen Empfängervorsatz kann man sich optimalerweise auch von 50 ohm verabschieden und einen aperiodischen Antennen"stietz" planen.

    Die Darstellung mit LEDs wird imho hardware-overkill / ein Stromfresser. Idee: ein paperwhite.

    In jedem Kästchen für 1 Band / 1 Bake zeitabhängige Ringe. So wie Jahresringe beim Baum, für die Leistungsstufen der Bake. Wenn öfter gehört wird der der Leistungsstufe zugeordnete Ring immer dicker gemalt.

    Damit nicht irgendwann alles schwarz ist, muß der Empfangswert über ein Zeitfenster "weg"integriert werden, damit Ringe auch durch "Verblassen" aktuell bleiben.

    Fertig gebrainstormt, hi. 73, Jochen

  • Hallo OM's,

    so aus dem Stegreif, ohne mir ganz genau dazu Gedanken gemacht zu haben,

    würde ich einen Red-Pitaya wählen, der die ganzen 14-28MHz scannt und zeitgesteuert

    die Einzelnen Bänder auf der jeweiligen Frequenz abtastet und via Skimmer nach den

    einzelnen NCDXF Baken-Calls sucht.

    Soweit ich gelesen habe schreibt Pavel Demin, das der RP simultan 5x unabhängige RX

    bereitstellen kann, die simultan die jeweiligen Frequenzen abhören.


    An einer entsprechenden Antenne, könnten diese RXe die Empfangsfeldstärken protokollieren

    und ein einem kleinen Display ausgeben.


    Hat bestimmt jemand schon erfolgreich versucht.


    vy73

    Markus

  • Die massenhaft vorhandenen WSPR- und anderen digitalen Signalaufzeichnungen werden in der Forschung von Ausbreitungsbedingungen genutzt.

    Stefan, ich will Dir dieses Bakenmonitoring in keinster Form ausreden, aber ein paar km nördlich von Esslingen (in JN48PS) betreibt Saki, DD5XX, eine große WSPR-RX-Station von 160m bis 10m und stellt seine Rapporte live ins Netz (in den letzten 24 Stunden 22769...), die man mit WSPRrocks natürlich grafisch aufbereiten kann.

    Als "Appetitanreger" hier mal, was Sakis Empfänger alleine in der letzten Stunde decodiert haben:

    73!

    Peter DL3NAA

    PS. Saki hat auch RBN-RX, der aber z.Z. wohl nicht online ist.

    DL3NAA
    Name: Peter
    QTH: Kehl (JN38VN)
    DOK B14, HSC 1023, VHSC 186
    QRP von 80 Meter bis 10 Meter CW

    Life is too short for QRP!

    Satis longa vita - Das Leben ist lange genug! (Seneca)

    In QRP the challenge is to "break" the pile-up...................in QRO the challenge is NOT to break components! (Zitat DL5RBW)

  • dh6tf Idee: ein paperwhite ? Was versteht man darunter? 🤔

    ...würde mich auch mal interessieren. Google tackert einen mit massenweisen Fundstellen über Paperwhite / Kindle zu. Vermute mal, dass eine bestimmte Form von OLED Anzeige gemeint sein kann.

    Edit: Könnte sowas sein. https://www.berrybase.de/sensoren-modul…paper-displays/

    ePaperdisplays

    73, Michael, DF2OK.
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    Edited 5 times, last by DF2OK (May 30, 2026 at 8:19 PM).

  • Ja, es ist eine passive weiße Anzeige, auf der man schwarz darstellt. Man kippt nur Punkte um, wenn man schreibt oder löscht, dazwischen kostet es keine Energie. Es leuchtet nicht selbst und ist nicht für Durchlicht vorgesehen.

    Ich hab so ein Ding huckepack auf einem Pi für einen völlig anderen Zweck, da zeichne ich über einen ganzen Tag oder länger eine Position auf. Prinzipiell ist das so wie beim Kindle. Evtl. könnte man ein totes Kindle recyceln?

    edit: bei berrybase kaufe ich gerne ein, Selbstabholer...

  • Hallo Peter,

    Saki ist mir sehr gut bekannt, er war ja lange genug im OV von P02, wo ich auch bin. Dass er es so aufbereitet, wusste ich jetzt nicht. Schön gemacht.

    Wäre aber wieder ein Onlineprogramm mit einer Anzeige, die zwar WSPR-mäßig viel anzeigt, wir wissen beide, WSPR ist für deutlich schwächere Signale gemacht als z.B. CW oder gar SSB. Aber dennoch danke für den Hinweis.

    Gruß Stefan

    Man darf nicht alles glauben, was man denkt! ;)