Vergleich der Audioqualität beim QMX Mini mit anderen Geräten. Wer hat das schonmal gemacht? (Nachtrag: in SSB)

  • Moin,

    Ich hab letztens mal die Audioqualität vom QMX Mini und dem FT.891 "verglichen". Vermutlich kann man am FT noch einiges Einstellen um die Qualität zu verbessern.

    Aber, der QMX klint für mich wesentlich verständlicher und klarer als der FT.

    Hat von euch schon mal den QMX mit anderen Geräten verglichen, und was kam dabei heraus?


    Gruß

    73, Jens

    Telegrafie - die einzige Digitalbetriebsart die Analog besser ist.

  • Meinst Du so was?

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    73!

    Peter DL3NAA

    DL3NAA
    Name: Peter
    QTH: Kehl (JN38VN)
    DOK B14, HSC 1023, VHSC 186
    QRP von 80 Meter bis 10 Meter CW

    Life is too short for QRP!

    Satis longa vita - Das Leben ist lange genug! (Seneca)

    In QRP the challenge is to "break" the pile-up...................in QRO the challenge is NOT to break components! (Zitat DL5RBW)

  • DD5NT March 16, 2026 at 6:58 PM

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  • Hallo,

    ich kann in diesem Falle nur sehr wenig beitragen, außer

    - die Audioverarbeitung mit dem 168MHz 32-bit ARM Cortex M4 Prozessor findet kaum ihresgleichen bei hochwertigen Audiosystemen
    - die 24-bit internal Soundcard bietet mehr als viele Audiostudios für den engagierten Hausgebrauch. Hier gibt man sich mit 16-bit zufrieden
    - der Audioausgang hängt vom eigenen System (Kopfhörer/Lautsprecher-Verstärker) ab. Das macht einen Vergleich schwer, aber mit einem guten System klingt es einmalig.
    - es gibt bandspezifische Settings des Audio-Gains. Das habe ich bei anderen Rigs noch nicht gesehen und ich kann die typischen Hintergrundgeräusche eines Bandes gezielt unterdrücken
    - die Einstellungen für Audio, Digi, CW, SSB Menues sind seitenlang und betreffen alle Audio (RX/und TX). Ich habe sie noch nicht alle verstanden und da die Parameter alle extra einstellbar sind, kann man das Verhalten schwer vergleichen. Es ist nicht mehr "FM-Deine Modulation ist ... oder "Hifi-Spitzensound ..."

    Wir haben es nicht mit einem alten Transceiver zu tun, in dem die Ingenieure alles eingestellt haben und dann kann man noch den Ton dunkler oder heller machen. Es ist ein ausgewachsener SDR bei dem ALLE Parameter für den Nutzer zugänglich sind. Und man kann/sollte diese nur verändern, wenn man das System verstanden ist. Und dies gilt für den Empfangs-, wie auch Sendeweg.
    - Auch die Filtereinstellungen entsprechen nicht mehr unserem Verständnis aus "früherer" Zeit. (siehe dazu als Beispiel über Missverständnisse https://hamradiooutsidethebox.ca/2024/08/28/maj…r-flaw-exposed/)

    Die Folgerung at least für mich den QMX und den QMX+ betreffend: Ich muss mich auch für den einfachen Teil der Audioeinstellung noch auf die Schulbank setzen. (Mir ist nicht klar, wie Hans das alles in den Kopf bekommen hat und dann noch die Polarmodulation parallel entwickelt zu Flexradio.)

  • Die Folgerung at least für mich den QMX und den QMX+ betreffend: Ich muss mich auch für den einfachen Teil der Audioeinstellung noch auf die Schulbank setzen. (Mir ist nicht klar, wie Hans das alles in den Kopf bekommen hat und dann noch die Polarmodulation parallel entwickelt zu Flexradio.)

    Amen.


    "Kurz" und lang gut zusammengefasst.

    73, Jens

    Telegrafie - die einzige Digitalbetriebsart die Analog besser ist.

  • Hallo Jens,

    so war es mit Sicherheit nicht gedacht, dass der Pfarrer Amen sagt und alle gehen nach Hause zum festlichen Braten.

    Ich hatte eher gedacht, dass die Inhalte des Gebietes, gespiegelt im Operation Manual ,aufgegriffen, erprobt und verändert werden, sodaß wir alle lernen können.

    Im Ernst: Ich frage mich immer, wie Modulationsreporte auf dem Band zustandekommen, wenn der Gegenüber noch nie die Originalstimme gehört hat und plötzlich weiss, wie das Gerät die Modulation verändert ...

    Im vollen Ernst: Hier etwas Fleisch bei die Fische zu bringen, wäre ein edles Ziel zu dem jeder beitragen kann ... Allemal wenn er einen QMX hat und ihm damit der gesamte notwendige Messpark für HF und Audio im Terminal zur Verfügung steht.

  • Im Ernst: Ich frage mich immer, wie Modulationsreporte auf dem Band zustandekommen, wenn der Gegenüber noch nie die Originalstimme gehört hat und plötzlich weiss, wie das Gerät die Modulation verändert ...

    Auch wenn die Originalstimme nicht bekannt ist, ist die Psychaoakustik des menschlichen Gehörs durch millionenfaches Hören darauf konditioniert, wie eine Stimme "normalerweise" klingt. Und das Gehör registriert sehr fein, ob es subjektive empfundene Abweichungen vom "gut verständlichen Normal" gibt: unverständlich, gestört, aggressiv grell, höhenlastig, dumpf, verzerrt, komprimiert, etc.

    73, de Günter

    "For every complex problem there is an answer that is clear, simple, and wrong" (H.L. Mencken)

    Edited once, last by DL4ZAO (March 17, 2026 at 8:02 AM).