Ich konnte aus dem Fundus
von Grahn Spezialantennen nach dem Tod von Jürgen Grahn ein paar hochwertige Drehkondensatoren und Ferritstäbe erwerben, mit denen ich Ferritantennen für schwierige Empfangsverhältnisse auf Kurzwelle bauen möchte.
Die Spule auf dem Ferritstab bildet mit dem Drehkondensator einen abstimmbaren Parallelresonanzkreis, der hochohmig ausgekoppelt werden muss. Da ich noch Komponenten vom Bau einer Miniwhip-Antenne übrig habe, meine Frage:
Gibt es technische Gründe, den am Eingang hochohmigen 2-stufigen Verstärker der Miniwhip NICHT zu verwenden?
Ja, ich weiß, man könnte auch eine zusätzliche Auskoppelwicklung auf den Ferritstab aufbringen oder die Schwingkreisspule nahe dem kalten Ende anzapfen. Das soll aber hier nicht Gegenstand der Überlegung sein.
vy 73 Axel, DF2UZ