Alles andere was Du als Beispielen bringst, ist Hilfe in der Not, erste Hilfe etc. Wo wir natürlich auch unsere Möglichkeiten einsetzen können und, sofern vorhanden, sollten. Das hat nix mit dem Notfunk als solchen zu tun.
Das kann ineinander uebergehen. Behoerden haben z.B. auch die Aufgabe, Notfaelle zu vermeiden, wo etwa aeltere Leute zuhause schlicht erfrieren wuerden.
In einem anderen Fall (grossflaechiger Waldbrand) hat unser Club dafuer gesorgt, dass Leute von der Landwirtschaftsbehoerde kommunizieren konnten. Evakuierung von Herden usw. Deren Relais fallen bei solchen Ereignissen oft aus, unsere i.d.R. nicht.
24/7 geht, aber dazu muss man ein Team einsatzbereit haben, welches hauptsaechlich aus Leuten im Ruhestand mit entsprechend viel Zeit besteht. Das haben wir.
Ich arbeite darauf hin, möglichst mindestens eine Woche autark zu sein.
So sollte man es angehen. Nicht nur die Funkstation, die auch bei mir an grossen LiFePO4 Akkus haengt. Man muss auch daran denken, wie man sich selbst versorgt, um irgendeinen Dienst weiterhin leisten zu koennen. Man will ja nicht mit dem Mikrowellenofen die Akkus herunternuckeln ![]()
73, Joerg