die in der Readme genannten "frequencies.txt" Datei?
https://gitlab.com/jeayne/saqrx_0…main/Readme.txt Dort finde ich keine derartige Datei benannt...
die in der Readme genannten "frequencies.txt" Datei?
https://gitlab.com/jeayne/saqrx_0…main/Readme.txt Dort finde ich keine derartige Datei benannt...
https://gitlab.com/jeayne/saqrx_0…main/Readme.txt Dort finde ich keine derartige Datei benannt...
Guckst Du hier https://gitlab.com/jeayne/saqrx_0…EADME_v0.98.txt
Es geht demnächst wieder los. Weihnachtsaussendung SAQ 2025 angekündigt
...und eine Chance für Tests. RE: Weihnachtsaussendung SAQ 2025 angekündigt
Hallo,
hat jemand bei den für heute angekündigten Tests von SAQ etwas aufnehmen können?
Danke
73
Andreas
Ja. Der SAQ ging erst kurz nach 15:00 Uhr on-air. Vorher wurde wohl länger noch an der Antenne gearbeitet. Das wurde im SAQ-Forum dem wartenden "Publikum" mitgeteilt.
Ich konnte ab 15:10 Uhr auf dem Web-SDR von Enschede den SAQ klar und deutlich hören. Zeitgleich konnte ich ihn mit meinem eigenen SDRplay RSPdx-R2 mit Wimo Active-Loop- Antenne nicht hören. Ich vermute, ich muss hier noch mit den Einstellungen für die Gain-Werte experimentieren.
Mal schauen, wie es am 24.12. morgens funktioniert.
Guido
Die Abstimmversuche und die Testaussendung waren ab 15:15 MEZ im Südwesten von DE in JN49HN mit S9 und einem SNR von >15 dB klar aufzunehmen. Die Frequenz lag 20 Hz zu tief. Antenne: E-Feld Aktivantenne MiniWhip Pro+ mit 70cm Stab in 4m Höhe.
@Guido.
Eine Small Magnetic Loop Aktivantenne ist für VLF wegen ihres Bandpassverhaltens nicht optimal, sie gibt dort nur kleine Pegel ab. Abhängig von der Loop Induktivität (Umfang) und der Eingangsimpedanz des Loop Verstärkers ergibt sich bei einer Aktivloop systembedingt eine untere Grenzfrequenz, unterhalb der ihr Frequenzgang deutlich abfällt. Um VLF damit zu empfangen, müsste man den Loopumfang deutlich vergrößern. Dadurch erkauft man sich aber eine niedrigere obere Grenzfrequenz, die die Antenne für KW nicht optimal werden lässt.
Wenn mit "Wimo Aktivloop" dieses Produkt gemeint ist, wird man damit wenig Chancen auf 17 kHz haben.
Ein guter Indikator, ob eine Empfangsanlage für den SAQ Empfang tauglich ist, ist der Empfang der russischen "Alpha" Funknavigationssignale. Leider sind die "Alphas" nicht immer in Betrieb. Die letzten Tage waren drei der Alpha Sender um 12 KHz und um 15 kHz als Punkt-Aussendungen schwach aufzunehmen. Wer diese Aussendungen empfangen kann, ist mit SAQ auf der sicheren Seite.
73 de Günter
Günter, wann hast du denn die Alpha-Signale zum letzten Mal empfangen? Ich hatte in den letzten Wochen kein Glück. Sie scheinen nur noch sporadisch qrv zu sein.
73 Karsten
Von Mittwoch bis gestern waren sie den ganzen Tag empfangbar, von gestern stammt auch der vorstehende Screenshot des SDR. Heute morgen sind sie verschwunden. Du liegst offenbar richtig, sie sind nur noch sporadisch in Betrieb.
73, de Günter
Als Antenne hatte ich beim letzten mal eine am Stoß aufgetrennte Fahrradfelge, bewickelt mit 80 Wdg. isolierter Litze. Die Wicklung wurde mit Alufolie eingepackt (Stoß beibt offen!) Dahinter ein symmetrischer Vorverstärker im Metallgehäuse. Antennenschirm geht an Verstärkergehäuse, Wicklung geht an den symm. Eingang. Das hat sogar indoor geklappt.
Einen Resonanzbetrieb mit Abstimmkondensator habe ich auch probiert, das wird so aber nix......
Im FA 12/2025 hat DL1SNG ab S.950 zwei Eingangsteile für E- und H-Feld vorgestellt.
Günters MiniWhip werde ich diesmal parallel testen.
Das Neu-Bewickeln eines großen Ferritstabes (Kaschke) steht für 2026 auf dem Zettel.... vll. mit einer Güte-Vervielfacher - Schaltung.
73! Jochen
Das Neu-Bewickeln eines großen Ferritstabes (Kaschke) steht für 2026 auf dem Zettel.... vll. mit einer Güte-Vervielfacher - Schaltung.
Vorsicht, Jochen. Zuviel Güte (=schmale Bandbreite) wird schnell zum Problem, wie an anderer Stelle beschrieben.
(Alexandersonday 1.7.2018 - Veranstaltungen, Termine, Treffen - Forum für QRP und Selbstbau im Amateurfunk)
Mit einer Betriebsgüte von Q=100 hat man noch 170Hz, reicht für CW. Schätze mal bei Q=500 wird's weihnachtlich
klingeln.
73
Peter
Hmmm, ich müßte erst wickeln, um überhaupt die Güte bestimmen zu können. Zur Wickeltechnik gibts bestimmt auch noch einiges zu beachten.
Falls es schief geht: ich hab schon ewig kein Audion mehr gebastelt... ![]()
ich bin skeptisch ob eine dicke Ferritantenne als abgestimmte resonante Loop bessere Ergebnisse bringt als eine große "Luft" Loop aus einer oder mehreren Windungen.
Warum skeptisch? Maßgeblich für die Empfangsleistung ist die vom H-Feld durchflossene Loop Fläche. Die durch das H-Feld der einfallenden Welle induzierte Spannung ist der Loop-Fläche und der Windungszahl proportional Die Loopfläche A soll dabei maximal und die Loop Induktivität L gleichzeitig minimal sein. Wenige Windungen, bei gleichzeitig großer Fläche sind vorteilhafter als viele Windungen bei kleiner Fläche. Das A/L Verhältnis ist die "figure of Merit". Zwar hat bei einer Ferritantenne der Ferrit die Eigenschaft die Spulenfläche virtuell um den Wert der Permeabilität des Ferrits zu vergrößern, das funktioniert aber wegen der nichtlinearen und nicht idealen Eigenschaften von Ferrit und der Streuung nur bis zu einem bestimmten Grad. Aber egal, Versuch macht kluch. Wir sind auf den Vergleich 2026 gespannt.
Ganz allgrmein gilt noch für eine small magnetic loop als Breitband Empfangsantenne noch die Voraussetzung, dass der Loop-Umfang bzw. bei Mehrwindungsloop N x Loopuumfang nicht länger als 15 % der höchsten Nutzfrequenz sein soll. Danach gelten andere Gesetzmäßigkeiten, es ist nicht länger eine Breitband-Antenne, die bevorzugt auf das H-Feld anspricht. Eine für tiefe Frquenzen optimierte Loop muss daher nicht unbeding auch bei KW-Frequenzen gut empfangenl.
Wer etwas tiefer einsteigen will:
ein Papier von DL2NI, Loop ab. Seite 40
https://www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/p/Distrikt_P/Dokumente/RTS2024_Aktive_Antennen_E_und_H_Feld_EMV_Referat.pdf
http://www.vlf.it/octoloop/rlt-n4ywk.htm
73, de Günter
Hallo Günter,
es gibt ja einige Berichte, daß so ein Zeilenendtrafo-Klops als Ferritantenne für SAQ taugte. Die KW-Frequenzen sind bei VLF-Projekten ja unwichtig.
Der dicke lammelliert Ferritstab hier ist 20cm lang und das Eisen passt zur Frequenz. Ich bin selbst gespannt, habe aber aktuell noch andere Themen zeitnah zu klären: eine ordentliche Zeppelin-Antenne für die Mongolfiere... /am
Bis dahin, schönes WE und frohen Advent!
Es gibt ja noch die Möglichkeit Ferritstäbe zu bündeln. Weit weit vor Zeiten des Internets hatten wir über amerikanische Literatur von der LowFER-Szene erfahren. Dort gab es u.a. Anleitungen für die Bündelung von langen runden Ferritstäben. Für den Empfang. Einmal nebeneinander und dann noch umeinander zusammengeklebt. 1m breit und faustdick. Alles dann im Kunststoffrohr montiert. Wir haben gut gesammelt, aber letztendlich haben wir das Projekt nicht mehr verwirklicht. Ob es geklappt hätte? Wir haben keine Erfahrung gesammelt, die Anleitungen aus den USA waren allerdings positiv. Sonst hätten wir nicht angefangen. Edit: Forenbeitrag.
Afu und experimentieren - passt. Auf die Schnelle fand ich eine Site mit einer Anleitung zum Bündeln von Ferritantennenstäben. Gibt bestimmt noch mehr, wenn man gezielter sucht. https://swling.com/blog/tag/ferrite-antennas/
Ferner können Interssierte in der Sferics- und Whistlerszene fündig werden. Bekannt ist https://space.physics.uiowa.edu/plasma-wave/mcgreevy/ Hat mich alles eine Zeitlang fasziniert. Seine Soundfiles sind leider nur irgendwo im WEBArchiv zu finden. Aber es gibt noch andere Soundfiles dazu, immer noch faszinierend. http://www.nerc-bas.ac.uk/uasd/programs/wave/wavesamp.html Oder ab hier drei Seiten http://www.vlf.it/davegallery/davegallery_2010w.html
Kann ein Hobby im Hobby werden.
Erklärungen: https://en.wikipedia.org/wiki/Whistler_(radio) bzw. in deutscher Sprache (nicht so ausführlich) https://de.wikipedia.org/wiki/Whistler_(Radio) Suchbegegriffe sind sferics, whistler, ELF.
Empfänger, Beispiel von Stephen https://www.qrz.com/db/N6NKS https://www.google.com/url?sa=t&rct=j…j2&opi=89978449
Sodele, meine Anregungen dazu. ![]()
Als meine GPA50 noch komplett lang auf dem Hausdach stand, also u.a. mit der 80m Spule, habe ich sie mit einem einstellbaren Serienschwingkreis versehen. Damit einen SO42P-Eigenbaukonverter gespeist. Hat für lesbare Signale gereicht. Mit der G5RV war nichts zu hören.
Zeilenendtrafo-Klops als Ferritantenne für SAQ taugte
Zeitlich knapp, aber noch ein Fund: http://www.vlf.it/torsten/_B3CKS-ANTENNA_german.htm Entnommen aus http://www.vlf.it/
Wenn man genau hinschaut, sind es Variationen des immer gleichen Themas. Mehr oder weniger kreativ interpretiert. Die verlinkte Bierdosenantenne ist ein elektrisch kurzer Aktivdipol mit Dipolelementen mit hoher Kapazität. Ferritantennen aus gebündeltem Ferrit sind nach wie vor Ferritantennen, nur größer als die gewohnten. Was gleich bleibt, ist die jeweils zu Grunde liegende Physik.
73, de Günter
Mir fehlt irgendwie das Verständnis, warum man einigen Aufwand zu treiben bereit ist und das ganze dann mit "Rauschgeneratoren" aufbaut. Es gibt soo tolle moderne TIA / OPamps. Habe festgestellt, daß ich mit meiner Rennradfelge in guter Gesellschaft bin (bikeloop). Die wird es morgen machen, vom Simwa verstärkt geht es zum upConverter und dann in einen alten NASA HF4. Nicht verschlafen!
73! Jochen