SOTA und QRP im Regen

  • Würde mal nach aufblasbaren Hocker über Google Bild Suche nachsehen.

    Nicht viel Gewicht und Luft hat man immer dabei ;-)


    vy 72 / 73 de Bert DM5IE

  • Hallo Günter .....

    dann hast du so ein Teil noch nie besessen !?

    Aufblasen mit dem Mund, Stöpsel drauf ...... fertig ;-)

    Zus. Zubehör für das Teil wiegen genau 0 ( Null ) Gram !


    vy 73 de Bert DM5IE

  • Hallo Johannes, OE6JBG, hallo QRPer,


    in der Regel versuche ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln so nah wie möglich an den anvisierten Gipfel zu kommen. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen eher der Weg das Ziel ist und der Gipfel das Sahnehäubchen. Daher sind auch die Entfernungen recht unterschiedlich. Da ist alles von 2 km und 400 Höhenmeter bis zu 10 km und 700 Höhenmeter für jeweils eine Strecke vorhanden.


    Im Gepäck sind in der Regel: Transceiver (700 g), Mast (600 g), Antenne (100 g), Akku (800 g), Kopfhörer +Kabel + Abspannung + Notizbuch + Bleistift (100 g). Dann kommen immer noch eine Wasserflasche (1000 g) und etwas zu Knabbern (100 g) mit in den Rucksack. Das macht zusammen etwa 3,5 kg. Beim Akku könnte ich auf eine Variante mit 300 g ausweichen, was dann nur etwa 3 kg ergibt.


    Vom Gewicht her habe ich kaum Probleme. Nun würde ich gerade nicht einen kiloschweren Sitz mitnehmen wollen. Doch etwa 500 g für einen kleinen Hocker (oder noch weniger für einen Lufthocker wie von Bert, DM5IE vorgeschlagen) und nahezu nichts für einen möglichst langen Poncho (TNX Armin, DL6GCA) oder ein durchsichtiges Regencape erscheinen mir als annehmbare Zusatzlast. Und die Idee von Bert, DF7DJ, mit der Tischplatte (eventuell in Form einer leichten Birkenplatte) als Aufbau- und Arbeitsfläche ist sehr gut und ausbaufähig. Eventuell kann ich schon alles darauf befestigen, um dann auf dem Gipfel alles nur noch einsatzfertig aus dem Rucksack ziehen zu müssen.


    Ein kleiner Bericht über meine SOTA-Aktivitäten vor dem Schwarzwaldtreffen ist hier (Sieben Tage - sieben Gipfel) veröffentlicht.


    72/73 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

  • Hi draußen Funker,


    ein für mich unverzichtbares Teil der Ausrüstung ist eine Picknickdecke vom Discounter.

    Das sind diese Decken, die von einer Seite Stoff und von der anderen Plastik haben. Das ist mein Sitz und wenn man es umklappt schützt es die Geräte. Vor dem Funkbetrieb rolle ich darauf meine Maurerschnur aus, damit sie ohne sich zu verhaken über einen Ast geworfen werden kann.

    Bei kühleren Temperaturen lege ich mir noch etwas Noppenfolie unter den Hintern.


    72, Olaf

  • Hi Ingo, das sieht doch schon in jeder Hinsicht zienlich perfekt aus.


    Zum Poncho passt vielleicht noch ein breitkrempiger regenfester Hut (eher kein Sombrero aus Stroh).

    Deine Idee, die Station mit EINEM Griff aus dem Rucksack zu ziehen, finde ich gut. Ich bin grad am überlegen, alles betriebsfertig verkabelt in ein Kistchen zu schrauben, das ich mir - mit der Öffnung mir zugewandt - auf die Knie stelle und der Schreibblock liegt oben drauf.


    Mitunter findet man nach 1000 Höhenmeter Aufstieg zu Fuss sowohl Antennenträger, als auch Sitzgelegenheiten vor.

    Das war richtig einladend, um ein Wenig zu verweilen. Schade, dass ich keine Zeit hatte. (Das Foto ist nicht unscharf, es herrschte letzten Mittwoch dichtes Schneetreiben.)


    Hier eine zerlegbare Sitzgelegenheit für Gruppenwanderungen.


    Für das Zelten sollte man die Unterkonstruktion am Besten 30 Jahre vorher anpflanzen (lassen).


    73 55 Johannes