Neuer chinesischer QRP Transceiver X5105

  • Danke für die netten Worte. Finde es schade, wenn jemand so feige ist, daß er mich nicht offen anspricht. Den X5105 hatte ich wegen seines großen Displays und seiner Robustheit ausgesucht. Da war mir der KX2 einfach zu filigran. Hatte vorher einen KX3 und davor einen K2. Die Gehäuse der Ami Kisten waren mir einfach zu „home made“. So was packt man nicht einfach mal in einen Rucksack...

    Den Q900 hatte ich auch schon gesehen. Von seinen Möglichkeiten her, könnte der den FT817/818 ja vollständig ersetzen. Je nachdem, ob man auf der deutschen oder internationalen Webseite schaut, werden unterschiedliche Liefertermine genannt. Bin mal auf die ersten Erfahrungsberichte gespannt.

    vy 73 de Andreas, DC3AFA

  • Danke für den Link ... Dasselbe in Grün, HI. Aber das kennen wir ja auch schon von den Nachbauten des

    SDR aus Engeland. Da kursieren in BY ja auch diverse Bezweichnungen. Für mich wichtig, Lieferung aus

    DL und somit keinerlei Zollprobleme.

    :thumbup:

    Bin aber schonmal gespannt ob ich nun auch böse Mails bekomme ... ;(:D8)

    73´s Jürgen , ALT-512 SDR 10 Wtts, mittlerweile 50m endgespeist an der Luft + TS-790E für VHF/UHF mit Indoor X-30 und

    4-Ele LPDA. Moxon für 6m/4m ebenfalls Indoor .... Xiegu G90 mit Eremit 18 AH LiFePO4 und 12m Spidermast für outdoor.

    Member Log4OM Alpha- & Betatest Team

  • Na ja, im Unterschied zu den diversen mcHF Klonen, wurde kein Design geklaut. Guohedz hat hier schon ein paar interessante Geräte designt. Würde mal sagen, primär für den kommerziellen Markt. Wenn ich die Webseite von Ailunce richtig verstehe, sehen die sich als Plattform, um entsprechende Amateurfunklösungen zu vermarkten.

    Auf jeden Fall sehe ich es positiv, daß hier ein gewisser Innovationsdruck aufgebaut wird. Von den großen Herstellern kommt im unteren Preissegment nicht viel Neues mehr

    vy 73 de Andreas, DC3AFA

  • Ganz toll:

    Auf meinen Beitrag habe ich folgende anonyme Mail mit dem Betreff „China Kracher“ erhalten

    „Echt? Du hast einen KX2 gegen einen miserablen China-Kracher, der technisch unter aller Sau ist, eingetauscht. Booooaaahhhh, wie blöd muss man sein!!??“


    Wie traurig ist das denn?

    Tja, das entspricht ganz einem gewissen mainstreamartigen Charaktertypus, von denen es leider viel zuviele gibt. Delete-Button und sich nicht weiter damit aufhalten ist das einzig richtige.

    ich finde diese Chinageräte zumindest interessant, wenn sie auch nicht zum upper level gehören, aber wie sagt man: you get what you pay for. Ohne jemandem auf die Füsse stehen zu wollen: diese ganzen Elecraft-Manierismen haben schon fast etwas Sektiererisches, was mich selbst schon fast abschreckt.

    vy 73 de Pascal in JN37ml

  • Moin,

    ich finde diese Chinageräte zumindest interessant, wenn sie auch nicht zum upper level gehören, aber wie sagt man: you get what you pay for. Ohne jemandem auf die Füsse stehen zu wollen: diese ganzen Elecraft-Manierismen haben schon fast etwas Sektiererisches, was mich selbst schon fast abschreckt.

    Ich finde Chinageraete uninteressant, sonst aber 100% Zustimmung. Von Elecraft fand ich den K1 und K2 gut, aber mit allen weiteren Geraeten sind die nur ein weiterer Produzent von industriell gefertigten Geraeten geworden - somit auch uninteressant. Ich finde es schade, dass es dort kein Angebot fuer z.B. eines ueberarbeiteten K2 gibt.

    73, Tom

    Ich bin dann mal weg ...

  • Moin,

    Ich finde Chinageraete uninteressant, sonst aber 100% Zustimmung.

    73, Tom

    Hi Tom, gefühlte 100 Jahre früher waren es die Japaner die mit günstig auf den Markt stürmten. Heute eine Instanz weil die AMI´s

    mit Drake, Collins und und nicht wirklich mehr viel gebracht haben. Jetzt sind es die Chinamänner. Die werden zwar auch irgendwann

    teurer weil eine Klientel da ist und weil man sich an Richtlinien halten muss aber .... solange es "Gut und Günstig" ist wie in hiesigen

    Supermarktketten bei Lebensmitteln .....

    ;);)

    73´s Jürgen , ALT-512 SDR 10 Wtts, mittlerweile 50m endgespeist an der Luft + TS-790E für VHF/UHF mit Indoor X-30 und

    4-Ele LPDA. Moxon für 6m/4m ebenfalls Indoor .... Xiegu G90 mit Eremit 18 AH LiFePO4 und 12m Spidermast für outdoor.

    Member Log4OM Alpha- & Betatest Team

  • Moin,

    Es ist schon erstaunlich was da alles für relativ wenig Geld an fertigen Geräten in dieser Qualität angeboten wird.

    Leider zerstört dieser Markt bei vielen, auch so langsam bei mir, die Lust auf den Selbstbau von Geräten. Es gibt ja noch immer Hersteller und Entwickler die Bausätze auf den Markt bringen und somit den Bastlern den Selbstbau zu ermöglichen, die nicht professionell damit zu tun haben oder hatten. Bei den Preisen ist es nicht oder kaum möglich die Bauteile zu beschaffen.

    Ich habe auch viele Jahre Flugmodellbau gemacht. Da ist die Entwicklung ähnlich gelaufen. Es gab preiswerte Bausätze oder Baupläne zu kaufen und man hat sich die Flieger selber zusammen gebaut. Man wusste wieviel Arbeit in dem Modell steckt, und so wurde es auch behandelt. Dann kommt eine neue Generation, die kaufen sich Fertigmodell aus China, zu einem Preis der weit unter dem vergleichbaren Materialwert liegt, wenn man es hier in DL selber bauen wollte. So wird dann auch mit dem Zeugs umgegangen, kostet ja nicht so viel.

    Mir geht dabei die Wertschätzung verloren. Vielleicht werde ich auch nur langsam alt....

    Noch macht es mir wesentlich mehr Spaß mit einem selbstgebasteltem TRX als mit so einem Fertiggerät auf Kurzwelle QRV zu sein. Vor vielen Jahren hatte ich die seltsame Idee mir auch mal einen TRX zu kaufen. Es wurde ein TS2000. Damit habe ich vielleicht 20 QSOs auf Kurzwelle gemacht und fast die Lust am Amateurfunk verloren. Zurückgefunden habe ich dann mit einem Bausatz für den QRP99-V vom Klaus Nathan. Damit sind es dann mehrere tausend QSOs geworden. Der TS2000 wird nicht mehr angefasst.

    Aktuell, seit 2015, ist es ein SDR Aufbau mit einem Red Pitaya.

    Eigentlich gehört mein Beitrag hier nicht hin, aber ich wollte trotzdem meine Gedanken zu diesen vielen neuen tollen Alleskönner aus China einmal loswerden... Ich fürchte dieser Markt macht viel kaputt.

  • Moin,

    dieses anonyme Ange+*xxe ist arm. Einfach DEL.

    Den Xiegu X1M hatte ich ja mal.... ich war wirklich nicht unzufrieden. Beim Lautsprechertausch war auch innen nix gurkig anzuschauen. Das Handmike minimal gemodded und gut. Da es ein günstiges Unterwegsgerät sein sollte: dem Zweck angemessen. Mit dem Draht in den Bäumen passt alles, daß er an der Clubantenne abends in Schwierigkeiten steckt, o.k., dafür gibts ja andere Geräte.

    Um Elecraft bin ich auch herumgeschlichen. An dieser Stelle kann ich das Wort "filigran" irgendwie nachvollziehen. Am Preis hätte es bei mir nicht gelegen. Aber irgendwie eine Prinzessin, die nicht ernsthaft im Zelt schlafen möchte und wo die erste Erbse ein blaues Fleckchen verursachen könnte...

    In diese Lücke ist dann der ALT-512 gestoßen. Deutlich bedienbarer, großsignalfester etc. . . . und kompakt/robust.

    Echt schade ums Projekt...

    Wenn ernsthaft getestet wird, interessieren mich die Großsignalfestigkeit und die Seitenbandrauschabstände. Dann noch die RX/TX-Umschaltzeiten, ob er auf den Bändern die angegebene Leistung schafft....

    Wenn man nicht sparen muß bis es quietscht wäre der Blick in Richtung ICOM (705) sinnvoll. Die Radios sind auch nach Jahren noch reparabel, ganz im Gegensatz Yaesu und letztendlich auch den Chinakästchen.

    Also: kein böses Wort, einfach alles am Zweck skalieren.

    vy 73! Jochen

  • Moin,

    Ich finde Chinageraete uninteressant, sonst aber 100% Zustimmung. Von Elecraft fand ich den K1 und K2 gut, aber mit allen weiteren Geraeten sind die nur ein weiterer Produzent von industriell gefertigten Geraeten geworden - somit auch uninteressant. Ich finde es schade, dass es dort kein Angebot fuer z.B. eines ueberarbeiteten K2 gibt.

    73, Tom

    Seh ich genau so; interessant für mich an diesen Geräten ist insofern nur, wie sie aufgebaut sind, was für Bauteile eingesetzt werden, welche Konzepte usw. Ich hab aber wenig Bedarf, für eine dieser Kisten Geld auszugeben und setze für mich auf Selbstbau.

    vy 73 de Pascal in JN37ml


  • Moin Juergen,

    Hi Tom, gefühlte 100 Jahre früher waren es die Japaner die mit günstig auf den Markt stürmten. Heute eine Instanz weil die AMI´s

    mit Drake, Collins und und nicht wirklich mehr viel gebracht haben. Jetzt sind es die Chinamänner. Die werden zwar auch irgendwann

    teurer weil eine Klientel da ist und weil man sich an Richtlinien halten muss aber .... solange es "Gut und Günstig" ist wie in hiesigen

    Supermarktketten bei Lebensmitteln .....

    ;);)

    Die Lebensmittel, die ich im Supermarkt kaufen, sind nicht guenstig, weil ich fast nur lokale Marken kaufe, wie z.B. Frosta, Ammerlaender Milchprodukte usw. Da kostet der Liter Milch halt > 1.20EUR, das ist es mir aber auch wert. Ueberwiegend kaufe ich frisch auf dem Markt, beim Bauern und einem kleinen lokalen Fleischer oder ernte bald wieder im eigenen Garten. Unter HF gedeiht das Gemuese praechtig! Das nur am Rande ;)

    Mich interessieren die chinesischen Geraete heute genauso wenig, wie Icom, Yaesu, Kenwood oder Elecraft. Wenn irgendein Hersteller mal wieder einen vernuenftigen Bausatz auf den Markt bringen wuerde, koennte sich das schnell aendern. Das hat also weniger mit China, Japan oder USA zu tun, sondern mit der Art der Geraete - industriell gefertigte Geraete der neuen Generation interessieren mich allgemein nicht.

    Da darfst Du mich nicht einmal fragen, was gerade so akt. ist. Ich habe einen alten FT-736 und FT-902DM, beides als Blitzschaeden bekommen und restauriert. Mein erstes gekauftes Geraet war ein FT-225RD, gebraucht. Mein letztes gekauftes Geraet war ein Kenwood TS-570DG. Alles vor ueber 20 Jahren und diese Geraete nutze ich noch heute. Selbst mein iPhone 5 habe ich (neu gekauft) seit 2012 und sehe keinen Grund, dies zu tauschen, weil es einwandfrei funktioniert. Notebooks kaufe ich nur als Leasingruecklaeufer und nur Thinkpads, nur die externen Displays sind wirklich neu (Dell U2415 Ultrasharp, wirklich zu empfehlen). Ich bin ein ganz schlechter Kunde fuer die Konsumindustrie ;)

    73, Tom

    Ich bin dann mal weg ...

  • Hallo zusammen,

    wenn ich an Selbstbau denke, dann reduzieren sich meine Anforderungen an das Gerät. Ich habe immer noch den Speaky als halbfertiges Projekt auf (unter) dem Tisch und finde kaum noch Interesse daran, den Kabelwust sauber fertig zu machen. Sicher ein klasse Bastelprojekt und ich bin mir sicher, er würde auch funktionieren, wenn ich ihn fertig mache. Aber mir ist diese Baustelle fast etwas zu groß und vielen anderen OM geht es genauso.

    Staubkörner löten ist was für junge, scharfe Augen, die nicht 10 mal die Brille rauf und runter machen müssen und in bedrahteter Ausführung wirds halt groß, doch das dürfen/sollen Portabelgeräte ja auch wieder nicht sein.

    Wer heute ein teures Markengerät aufschraubt, findet öfters Platinen, die in China bestückt würden und mit anderem Namen und etwas anderer Peripherie für teures Geld zu haben sind. Nicht alles ist schlecht, was aus China kommt, aber man kann auch daneben greifen. Wer weniger basteln will, aber mehr Funkbetrieb, kauft lieber. Geräte zu vernünftigen Preisen werden akzeptiert, Superschnäppchen gibt es nicht, da hängt dann immer das Blut der Kinderhände dran, die es zusammengebaut haben...

    gruß Stefan

    Strengt euch an! Der Tag versaut sich nicht von alleine! :D

  • Folks!

    Die AMIs haben es in den späten 1960'ern verlernt gescheite Gehäuse zu bauen. Das schaut immer irgendwie Homemade aus was da oft präsentiert wird. Wenn's anders ist schießen die Dinger oft durch die Decke zB Apple. Ich mache in der Modellbahn Welt kommerziell herum, selbst die aller kleinsten europäischen Hersteller bauen schönere Geräte als die AMIs durch die Bank.

    Für mich sind Tranceiver ohne einem Wasserfall udglm uninteressant. Man muß mit der Zeit gehen sonst geht man mit der Zeit - was leider viele Unternehmungen ständig neuerlich beweisen wollen müssen. Selbstverständlich gibt es Nischen die das nicht brauchen. Viele der HighTech IT Lösungen (DSR und ähnliches) brauchen viel Strom. Daher ist der genannte neue TRX um knapp €500,- durchaus eine Ansage, kann aber Stromverbrauchsmäßig auch ein Ärgernis sein. Im Vergleich dazu: was rechtfertigt den Preis des neues Icom 705 im Vergleich dazu? Der wird sicher >1k€ sein.

    Hatte letztens eine SOTA Diskussion am Funk mitgehört. Da ging's um SDR kontra klassische Lösungen. Der OM mit dem SDR hatte kürzere Akkulaufzeit aber mehr Kontakte im Log weil er die Möglichkeiten "gesehen" hat. Soweit ist das "Batterieargument" kaputt gemacht. Was hilft lange Laufzeit wenn ich den möglichen Partner garnicht finde?

    Zu der anonymen Mail: der "betroffene "in der Angelegenheit ist der anonyme Absender. Der hat ein Problem, sei es ein mentales oder ein technisches. Du hast für Dich mit guter Begründung gewechselt aus basta fertig wenn's für Dich OK ist! Nichteinmal ignorieren sowas!

    -AH-

  • Moin,

    Man muß mit der Zeit gehen sonst geht man mit der Zeit [...] Für mich sind Tranceiver ohne einem Wasserfall udglm uninteressant. [...] Was hilft lange Laufzeit wenn ich den möglichen Partner garnicht finde?

    Job ist digital, Hobby ist analog.

    Ich zumindest habe links und rechts vom Kopf jeweils einen Sensor, mit denen man akustische Signale sehr gut finden kann ;)

    73, Tom

    Ich bin dann mal weg ...

  • Oooch Tom,

    es soll ja OM geben, die beides haben wollen und dürfen, gekauft und selbstgebaut. Bei letzterem mach ich ja auch keine Unterschiede, obs "nur" ein Bausatz (also nur montiert) oder "wirklich selbstgebaut" ist.

    Fertiggeräte hab ich genau so da wie selbstmontierte. Und echten Selbstbau auch - ist noch nicht ganz gelungen, macht aber richtig Spaß (diesmal übrigens mit Batterie-Röhren).

    Bastelspaß ist, wenn der Feind elektrisch besiegt ist, manche Projekte schaffens (leider) nicht mal ins Gehäuse...

    Wg. Robustheit von Fertiggeräten: ich habe gelegentlich mit Marine-Sachen von ICOM zu tun, deswegen halte ich auf den Hersteller ziemlich große Stücke.

    Zuweilen wird auch m.E.n. zu leicht auf dem Thema "billig" herumgehackt. Den QCX hab ich geordert, weil da z.T. ganz raffinierte Lösungen beinhaltet, nicht weil er nur xy Dollar kostet. Bei qrpprojekt kauf ich ja trotzdem ein. Und diese Handfunkgeräte-Bastelei von Peter 2 hätte ich auch noch gern gekauft, obwohl ich

    - min. 4 HFG (oder mehr) herumzufliegen habe

    - ein Intek xy nur 38eur kostet (China)

    , wär egal. Aber so ein charmantes selbst zusammengeschmauchtes Eisen-HFG hätt mich gekitzelt, auch bei around 100 euronen..

    Aber der größte Widerspruch in sich ist doch: ich habe geschätzt 12 Funkgeräte, komme aber nicht zum Funken, weil ich gerade Nr. 13 aufbaue. :thumbup:

    Schräge 73! Jochen

  • Ich muss gestehen, dass ich mich mit dem chinesischen Design bisher nicht so anfreunden kann... aber wahrscheinlich ist das Geschmacksache und zum Glück für die Hersteller gibt es da eine ganze Welt an Kunden...und vielleicht kommt das ja noch.

    Lange Zeit war ich ein ICOM - Begeisterter. Aber da ich irgendwie nicht touch-display-kompatibel bin, scheidet diese Firma jetzt für mich aus. Außerdem mag ich keine Untermenus von Untermenus der Untermenus um an irgendwelche Einstellungen zu kommen, die ich dauernd bediene. Es muss ergnonomisch sein, einfach bedienbar und eigentlich selbsterklärend.

    Ja - ich will direkt neben den "dicken" Stationen mit den schwachen kommunizieren können... als SOTA Gerät sollte sein ATU quasi einen nassen Bindfaden in eine Antenne verwandeln können ... ich da sollte ich es auch im nassen Gras ohne Bedenken liegen lassen können - (Leider gibt es dies Gerät noch nicht)

    Bei der heimischen Station habe ich schon nach 3 Tagen die Wasserfallanzeige lieben gelernt, von der ich immer dachte, die brauche ich nie.

    Und JA!! das Gerät muss mir auch optisch gefallen und ich möchte es GERN anfassen wollen...

    Und wenn alle diese Kriterien von einem Ami, Japaner, Russen, Chinesen oder sonstwem erfüllt werden, geht es eigentlich nur noch darum, ob ein gescheiter Support geleistet wird und ob ich die Idee habe, dass es die Firma auch in ein paar Jahren noch gibt, falls ich sie mal brauche.

    Wenn ich das alles zu einem günstigen Kurs bekomme - Super. Leider ist das meist nicht der Fall. Aber wenn ich mich bei jeder Bedienung erneut am Gerät erfreue, ist das auch ein Wert an sich, der für mich höher ist, als bei jeder Bedienung zu fluchen und zu sagen, dafür war es günstig.

    73 Armin

    P.S. Im Gelände bin ich nach wie vor gern (aber vorsichtig) mit dem KX2 unterwegs und daheim genieße ich den TS-890.

  • Hallo Armin ,

    ich kann mich Deiner Argumentation voll anschließen!

    Aber vielleicht hat das auch etwas mit dem Lebensalter
    und der Gewohnheit zu tun!

    Beste Grüße aus dem Sauerland

    Rolf

    73 de Rolf, DK9DQ

  • Dem kann ich zu 100% beipflichten. :thumbup:

    Vy 73, Roger

  • Hallo Armin,

    hier gibts nebenbei nur einen IC-7300 und ich muß nix taschen. Seefunk: Icom und Lowrance.

    Wg. anpassen: ich war eine lange Weile mit QRP4S und dann X1M auf Reisen qrv. Und immer mit LDG AT-11. Auch aufm Schiff. Für bestimmte Antennen hatte ich noch eine Zwischenbox hinterm Tuner auf TRX-Seite: 0,47n, 1n, 2,2n , mit 3 kippschaltern bedient.

    Die geräteinternen Tuner sind alle ein Riesenkompromiss, schau auf die Bauteilgrößen. Wo soll da Güte stattfinden?

    Das neue Unterwegs-setup (ALT-512) hat geräteseitig lauter Knöppe, einen Wasserfall und arbeitet mit UCX-Log per Opto-USB-Kabel zusammen. Es ist auch dazu wieder ein modernerer LDG-Tuner geworden. Der wird mittlerweile in China hergestellt.

    Die Variante, den akkugespeisten ungeerdeten Tuner "hot" zu lassen, um symmetrische Antennen ansteuern zu können ist ja nicht ganz doof.

    Aber falls der FA noch mal den symmetrischen tuner neu auflegt, bin ich dabei. Das ist dann alles aus DL.

    73! dh6tf