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41

Montag, 15. Oktober 2012, 21:33

Hallo erich,
habe den UNI-DDS VFO an stelle eines LC-VFO verbaut. Funktionierte alles wie beabsichtigt. Nun höre ich
gelegentlich den Rundfunksender ( 6.075 Mhz, Dt-Welle) auch schon wenn der DDS-VFO noch in seiner Startroutine
ist, also gleich nach dem Einschalten.
Den Rundfunksender höre ich über´s ganze Band, unabhängig von der VFO Frequenz ? Was kann sich da mischen ?
nur mal so zum Mitdenken: Du legst einen CMOS-Pegel von sagenhaften U_Spitze-Spitze = 5 V (U_effektiv = 1,58 V) an den armen Mischer und wunderst Dich, dass er alles mögliche macht, nur nicht mischen? Das ist ein Leistungspegel von satten +17 dBm (50 mW). Selbst so gutmütige Ringmischer wie der TUF-1 und der SBL-1 haben ein Limit von +7 dBm am LO-Eingang. Da in Deinem Empfängerteil der NE602/612 verbaut ist, sei Dir gesagt, dass der noch viel weniger verkraftet. Nur den TUF-1H könntest Du von der Spannung her mit einem Ausgangssignal +17 dBm bepflastern. Von den unweigerlich vorhandenen Spurs her gesehen ist immer (!) ein Bandpassfilter zwischenzuschalten.

Nicht immer hilft Viel viel --> also: Dämpfen, dämpfen und nochmals dämpfen und dann filtern, filtern undf wieder filtern!

73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

42

Montag, 15. Oktober 2012, 22:32

also: Dämpfen, dämpfen und nochmals dämpfen und dann filtern, filtern undf wieder filtern!


Nicht immer hilft Viel viel!

73, Günter

43

Dienstag, 16. Oktober 2012, 17:46

@ Ingo, DK3RED

Hallo Ingo,

also ich kann mit dem Oszi ein Spannung am offenen Ausgang der UNI-DDS von 0,5V SS messen.
Wo sollen die 5 V anliegen ?

73 de Erich

44

Dienstag, 16. Oktober 2012, 18:37

Hallo Erich,
also ich kann mit dem Oszi ein Spannung am offenen Ausgang der UNI-DDS von 0,5V SS messen.
Wo sollen die 5 V anliegen ?
es gibt den FA-SY1, der einen CMOS-Ausgang hat, sowie die FA-SY2 und FA-SY3, die einen LVDS-Ausgang besitzen, der weniger liefert. Ob der FA-SY1 intern nun mit 3,3 V oder 5 V betrieben wird, müsste ich nachsehen. Doch auch mit den von Dir gemessenen 500 mV überforderst Du den NE602/612 am LO-Eingang. Wenn meine Theorie stimmt, müsste sich nach dem Zwischenschalten eines Potenziometers (Widerstand am FA-SY und Schleifer zum NE602/612) ab einer bestimmten Position Ruhe im Empfänger einstellen.

73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

45

Dienstag, 16. Oktober 2012, 19:42

Hallo Ingo,

auf der UNI-DDS von QRPproject ist doch kein FA-SY verbaut.
Mit dem Poti das würde schon funktionieren, aber die Impedanzen stimmen leider nicht. Am Ausgang des UNI-DDS VFO ist das Sig hochohmig und der Einspeisepunkt des TRX niederohmig. Deshalb habe ich da noch eine Transistorstfe als Impedanzwandler zwischengefügt und der Pegel ist mittels
Poti stellbar. Hat bis her alles gut funktioniert. Möglicherweise wird ein Tiefpass oder besser ein Bandpass an der Stelle Ruhe schaffen ? :huh:

73 de Erich

46

Dienstag, 16. Oktober 2012, 21:28

Hallo Erich,
auf der UNI-DDS von QRPproject ist doch kein FA-SY verbaut.
ups, da war ich doch glatt auf der falschen Baustelle. Entschuldigung!
Vergesse den Quatsch mit dem CMOS-Pegel einfach.

73/72 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!