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21

Sonntag, 14. Oktober 2012, 18:03

Hallo Manfred,

das ist eine gute Frage. Ich konnte diesen Rundfunkempfang seit etwa einer Woche sporadisch hören. So als Untermalung zum AFU.
In der Einschaltphase ist es mir besonders aufgefallen, weil da der DDS_VFO nocht nicht aktiv ist, Laden der Einstellungen etc, wenn er dann
aktiv ist kann man AFU mit Hintergrundgedudel betreiben hi. Egal wo der VFO steht, am Hintergrund ändert sich nichts. Der DDS-VFO ist oberhalb
(als Huckepack) des vorh. TRX verbaut und über ein Koppel-C mit der Schaltung verbunden.

73 de Erich

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 547

Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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22

Sonntag, 14. Oktober 2012, 18:53

Hallo Erich

danke für die Info.

noch schönen Rest vom Sonntag

73 de
Manfred , dl3arw

23

Sonntag, 14. Oktober 2012, 18:55

Foto vom Gerät

Hier ein Foto mit der aufgesetzten DDS-Baugruppe, der Rauschbrücke und dem HF- Verstärker.
»DL1AZB« hat folgendes Bild angehängt:
  • K640_QRP-Mini .JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DL1AZB« (14. Oktober 2012, 22:48)


24

Sonntag, 14. Oktober 2012, 19:14

hochpunktgekoppelten Bandpassfilter

Hallo Erich und Manfred,

ich habe noch einen hochpunktgekoppelten Bandpassfilter um fm=1,9MHz konstruiert.

Als Kerne können BN43-2402 eingesetzt werden, die Anzahl der Windungen ergibt sich dann aus dem mini Ringkern-Rechner .

Man beachte die Eingangs- und die Ausgangimpedanzen.
»DO5PI« hat folgende Dateien angehängt:
73 de Uwe
DC5PI

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 547

Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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25

Sonntag, 14. Oktober 2012, 19:49

Hallo Erich

sieht gut aus , und beim Rest da sehen wir dann mal..hi..

73 de
Manfred , dl3arw

  • »DK1RM« ist männlich

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Hobbys: Basteln, löten, ungewöhnliche Ideen

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26

Sonntag, 14. Oktober 2012, 21:56

Moin Manfred,

In der Jetzigen Konstruktion läuft der DDS-VFO erst an, es dauert etwas Zeit bis die erforderlichen Zustände erreicht sind.
ich habe mal meinen "Hobo 40m", in dem auch ein Uni-DDS (mit 50MHz Takt) verbaut ist, aufgeschraubt, und ein paar Messungen direkt am Ausgang des Moduls vorgenommen. Vielleicht lässt sich mit den Ergebnissen der beobachtete Effekt etwas besser einkreisen. Während der Initialisierungsphase erzeugt mein DDS ein Signal von ca. 6MHz, welches danach auf die korrekte Frequenz von ca. 16MHz springt. Unterhalb der Sollfrequenz habe ich keine (nennenswerten) zusätzlichen Frequenzkomponenten entdecken können, wohl aber (wie auch Uwe schon berichtete) oberhalb: Während der Initialisierung (1-2 Sekunden) existiert (bei meinem DDS) eine Komponente bei 18MHz (Oberwelle der 6MHz?), die nach der Initialisierung auf 17.94MHz springt. Ok, 60kHz "Versatz" müssten auch bei AM "richtig auffallen", aber ggf. ist der Versatz ja auch von der Taktfrequenz abhängig...

Hochfrequenz geht zwar ihre eigenen Wege , und mit Erich bekommen wir das schon heraus.
Davon gehe ich ebenfalls aus. Ich denke, Erich wird uns bald berichten können, wie er diesen unschönen Zustand abstellen konnte.

73 de Roland / DK1RM

27

Sonntag, 14. Oktober 2012, 22:17

Hallo,

da ich selbst gerade ein neues Steuerprogramm für den AD9834 schreibe, habe ich noch testweise einen 200R 34MHz TP-Filter aufgebaut.

Nachdem dieser an den AD9834 angeschlossen war, habe ich am 200R Lastwiderstand mit dem 1MOhm Tastkopf das Signal abgegriffen.

Messungen
Im Sprektrum sieht man sehr schön die einsetzende Filterwirkung ab ca. 35MHz.
Einen Pol (Notch-Filter) des TP-Filters habe ich extra auf die 75MHZ DDS-Taktfrequenz gelegt, somit wird sie noch stärker unterdrückt.

Nun sieht das Signal schon etwas mehr wie ein Sinus aus, obwohl dieses Breitband Rekonstruktionsfilter nicht wirklich für einen VFO von 0 Hz - 34 MHz geeignet ist.

Aufbau
Für die beiden Spulen L1, L2 habe ich zwei T80-6 mit 15 Wdg. 1mm Cu-Lackdraht verwendet.
Die keramischen Kondensatoren sind alle 100V NPO Typen.
»DO5PI« hat folgendes Bild angehängt:
  • 05-34MHz-TP-Filter.jpg
»DO5PI« hat folgende Dateien angehängt:
73 de Uwe
DC5PI

28

Montag, 15. Oktober 2012, 02:32

Interessantes Thema !

Ich wollte diesen Winter nämlich auch mal einen BitX20 bauen.
Den Schaltplan habe ich schon einigermaßen in KiCAD übertragen, und irgendwann soll daraus eine Europaplatine werden.
Und ich habe mich schon gefragt, was wohl interessanter wäre : Original VFO + Addon aus DDS und 4046 oder direkt den DDS dranhäkeln.

lg JAn

  • »DL3ARW« ist männlich

Beiträge: 547

Hobbys: analoge hf und nf-technik , qrp , eigenbau

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29

Montag, 15. Oktober 2012, 09:02

Hallo Uwe und die Runde

Uwe, danke erst mal für die TP. Filter . Habe auch einen DDS hier zu liegen vom BCR. Muss nur noch
auf 75MHz Quarzoszillator umstellen. Darum interessieren mich die Ergebnisse besonders persönlich.
Bisher gab es bei mir immer Drehko und Spule , eine vernünftige Oszillatorschaltung , zur Not musste
schon mal eine C-Diode herhalten ... war so orginal im Tramp8. Falls es mal Probleme mit der
Frequenzstabilität gab, dann wird die DAFC angewendet.
Der Erich wird uns bestimmt über weitere Erkenntnisse informieren.

wünsche eine erfolgreiche Woche

73 de
Manfred , dl3arw

30

Montag, 15. Oktober 2012, 10:07

Danke

Vielen Dank an alle OM´s !!!!!
Leider sendet der Rundfunksender nur sporadisch und ich muß mal sehen wie ich das lokalisieren kann.
Melde mich wieder wenn es Neues gibt.

@ Uwe, interessante Filter, mal sehn ob davon etwas nötig wird ?(

73 de Erich

31

Montag, 15. Oktober 2012, 10:21

Hallo Erich,

in welcher Art (Zuleitung und Stufenaufbau) hast Du den Anschluß des DDS Generators an den TRX hergestellt?
Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu Rückwirkungen kommen kann, wenn die Impedanzen unglücklich gewählt worden sind. Insbesondere denke ich dabei an DIE Verstärkerstufe, die das Signal vom DDS am TRX übernimmt. Du hast von einer zuzätzlichen Pufferstufe geschrieben. Dabei ist mir nicht klar, wo die de facto aufgebaut ist. Vielleicht kannst Du uns das noch mitteilen (Foto wäre hilfreich).

Wie ich das machen würde, habe ich im Schaltungsauszug "eingemalt". Die notwendigen Bauteilwerte sind allerdings in Abhängigkeit der vorhandenen Bauteilwerte rund um den Puffertransistor noch zu bestimmen. Ob man C13 nutzt und davor abtrennt oder den KoppelC zusätzlich verbaut ist bestimmt Geschmacksache.

Hoffe es hilft weiter

vy 73
Andy
DK3JI
»Andreas« hat folgendes Bild angehängt:
  • VFO Ausschnitt.jpg
AK

32

Montag, 15. Oktober 2012, 12:45

Zitat

Leider sendet der Rundfunksender nur sporadisch und ich muß mal sehen wie ich das lokalisieren kann.

Wäre nicht ein Dipmeter geeignet den Rundfunksender zu simulieren ?
Wenn ja, mus ich mal demnächst schauen, das ich meinem einen kleinen AM-Modulator + NE555 mit einbaue..

lg Jan

33

Montag, 15. Oktober 2012, 13:22

35MHz-TP-Filter

Hallo,

ich hatte gestern noch einen Denkfehler, die TP-Filter müssen für eine Impendanz von 400 Ohm konstruiert werden, so entsteht dann eine Belastung von 200 Ohm am AD9834.

Hier noch das heute Ergebnis für einen 7 poligen TP-Filter f-3=35MHz.

Verwendet man als Ringkerne T80-6, so ergibt sich:
  • 2,2µH, N=21 über einen Umfang von 300°verteilt !
  • 2,3µH, N=22 über einen Umfang von 300°verteilt !

Als Draht würde ich hier 0,8mm Cu-Lackdraht verwenden.
»DO5PI« hat folgende Datei angehängt:
73 de Uwe
DC5PI

34

Montag, 15. Oktober 2012, 13:56

UniDDS 20 für Mosquita

Hallo,

Peter schlägt in seiner Beschreibung für den UniDDS 20 für Mosquita auf Seite 22 eine hochohmige Ankopplung über L4 vor.

Spule L4

Zitat

Wir wickeln die VFO Spule auf einen T50-6 Amidon Eisenpulverring (Kernfarbe gelb).
Die Spule besteht aus 46 Windungen 0,3mm CuL mit einem Anzapf bei der 14. Windung.
Halte den Ring so vor dich, wie in der nebenstehenden Zeichnung zu sehen.
Ziehe den Draht von hinten nach vorne durch den Ring, mache im Uhrzeigersinn weiter bis zur 14. Windung.
Gezählt wird dabei innen im Ring. Bei der 14.
Windung forme eine Schleife von etwa 2cm länge, die du leicht verdrillst und wickel danach im gleichen Wickelsinn weitere 32 Windungen auf den Ring.
Das Ergebnis sollte etwa so aussehen, wie auf der Zeichnung. Spreitze die Wicklung auf etwa 270 Grad des Umfanges des Ringes.
Bei der Berechnen der Frequenz des Parallelschwingkreis komme ich auf 3MHz.

Kern T50-6
AL 4.0 nH/N²
N = 46
L = 8,5µH

Kondensator
C = 330pF

Frequenz
f = 1 / ( 2 * pi * wurzel ( L * C ) )

Der VFO im Miss Mosquita müsste für
  • QRG 7000kHz VFO: 2084,8kHz
  • QRG 7200kHz VFO: 2284,8kHz
erzeugen, sollte dann C nicht ~625pF sein ?

Edit:
Ich habe eine Antwort gefunden es gab Mosquita I bis Mosquita III,
die Beschreibung bezieht sich auf Mosquita I + II, mit VFO bei 3MHz.
Ab Mosquita III läuft der VFO bei 2,0MHz.

Link zum Handbuch:

* http://www.qrpproject.de/Media/pdf/DL-QRP-AG-UniDDS_v1_1.pdf
»DO5PI« hat folgende Bilder angehängt:
  • L4-Bewicklung.png
  • UniDDS.png
73 de Uwe
DC5PI

35

Montag, 15. Oktober 2012, 16:10

@ Andi DK3JI

Hallo Andi,
danke für deine Hinweise.

Ich habe den original VFO unverändert in seiner "Blechschachtel" belassen und das DDS-VFO-Sig. an C9, welcher vom T01(Emitter) abgetrennt wurde,
eingespeist. Der LC-VFO ist durch wegschalten der Versorgungsspannung außer Betrieb. Die Pufferstufe entspricht der Stufe mit dem T02 eben nur extern
aufgebaut. Somit habe ich die Möglichkeit, den LC-VFO kurzfristig wieder zu aktivieren. Als HF-verbindungsleitung wurde RG147 verwendet.
Hat bisher alles super funktioniert und tut es auch noch, wenn auf der 6.075 Mhz Ruhe ist.
Ob ich mir mal ein Signal mit dem Dipmeter auf 6.075 über die Antenne einkopple und dann auf Suche gehe ??
Eigentlich kann es nur eine Direkteinstahlung ab der ZF sein, denn der RX funktioniert ja weiterhin , allerdings mit Hintergrund wenn der Rundfunk- oder
was auch immer für ein TX das ist sendet.

73 de Erich

36

Montag, 15. Oktober 2012, 16:15

@ Uwe, DO5PI

ja das mit der hochohmigen induktiven Einkopplung habe ich gelesen. Wollte aber den original-VFO erhalten, falls etwas schief geht, kann ich den "geordneten" Rückbau machen. :rolleyes:

Danke und beste Grüße Erich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL1AZB« (15. Oktober 2012, 16:55)


37

Montag, 15. Oktober 2012, 18:31

Ich konnte diesen Rundfunkempfang seit etwa einer Woche sporadisch hören. So als Untermalung zum AFU.
In der Einschaltphase ist es mir besonders aufgefallen, weil da der DDS_VFO nocht nicht aktiv ist


Verstehe ich dich richtig, Erich?
Der Nebenempfang tritt auch schon auf, wenn der DDS VFO noch nicht in Betrieb ist bzw. noch nicht eingeschwungen ist)
Das würde auf eine Direkteinstrahlung hindeuten. Das hätte dann rein gar nichts mit unerwünschten Mischprodukten zu tun und die ganzen Filtervorschläge gingen erst mal ins Leere.

vy73, Günter

38

Montag, 15. Oktober 2012, 18:43

Hallo Erich,

ich halte es genau wie Günter für ein Direkteinstrahlproblem. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann liegt an C09 die Koaxleitung zu der Pufferstufe des DDS. Da liegt meiner Meinung schon der Hase im Pfeffer, denn die Dioden der Umschalteinrichtung können sich wunderbar etwas aus dem "Brei" der anstehenden Hf hereinholen. Versuch bitte einmal mit passend gemachtem Pegel das Signal so einzuspeisen, wie ich es vorschlug. Sollte es Probleme mit Umdimensionierungen geben, dann meld Dich ruhig. Egal wie...hihi

Und noch etwas- wenn ich mit meiner Annahme bgzgl. der Koaxleitung richtig liege- dann habe ich auch die Befürchtung, dass der Mischer NE602 auch empfindlich auf diese Beschaltung reagiert. Aus meiner Erinnerung- bei meinen RX Versuchen- da machte ich so einige "wundersame Entdeckungen...

vy 73
Andy
DK3JI
AK

39

Montag, 15. Oktober 2012, 20:43

@ Günter, DL4ZAO

ja Günter auch wenn der DDS-VFO noch in der Startroutine ist, hört man Rundfunk. Hatte ich gleich in meinem ersten Beitrag geschrieben.


73 de Erich

40

Montag, 15. Oktober 2012, 20:59

@ Andi DK3JI

ja Danke für die Hilfestellung. Z.Zt. komme ich nicht zum Ändern, aber in 4 Wochen sieht alles anders aus.
Trotzdem können wir schon einige Details abklären. Vielleicht kannst Du mir Deine Telefon-Nr. senden, an dl1azb@t-online.de ?
Da kann man auf dem kurzen Weg auch was besprechen. :)

73 de Erich