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1

Mittwoch, 18. Januar 2012, 16:40

Norton Verstärker: Wie hoch ist die Stromaufnahme ?

Hallo,

im Zusammenhang mit der Fernspeisung des Norton-Verstärkers wüßte ich gerne, wie hoch die Stromaufnahme ist. Ich gehe davon aus, dass 100 mA nicht erreicht werden, und daher ein Festspannungsregler 78L09 im TO92-Gehäuse ausreicht.

Ich habe keine Angaben gefunden, ist das so okay ?

73,
Klaus-Peter
DJ4DI
Power is no substitute for skill

2

Mittwoch, 18. Januar 2012, 16:43

Hallo Peter,

ups, ich kann Dir gerade nicht folgen, welchen Norton Verstärker meinst Du ?

Bitte beachte die Verlustleistung des Spannungsreglers, ohne und mit Kühlung:

Pwärme = (Uein - Uaus) / Imax

und das bezüglich dem Wärmewiederstand aus dem Datenblatt.

Besser ist es immer einen Bausteim im TO-220 Gehäuse zu nehmen, d.h. bei +9V heißt der z.B.: LM7809(CV).

Auch kann man einen LM317 (TO-220) als Festspannungsregler beschalten.
73 de Uwe
DC5PI

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3

Mittwoch, 18. Januar 2012, 17:07

Hei,

steht in der Baumappe auf Seite 2. Zitat: "Als Transistoren (T1,T2) kommt der bewährte Breitbandtyp BFR96 S zur Anwendung. Der Kollektorstrom ist dabei jeweils auf 30mA eingestellt.".

73 Sven

4

Mittwoch, 18. Januar 2012, 17:30

Hallo Uwe, hallo Sven,

danke für eure schnelle Antwort. Ein Festspannungsregler im TO92-Gehäuse (empfohlen bis 100mA) reicht also aus. Aufgrund der Dimensionierung der Bauform TO220 bis 1A ist diese Version hier vorzuziehen.

Und so werde ich das auch realisieren.

Sorry, gemeint war der Norton Verstärker für die Aktiv-Antenne von QRPproject.

73,
Klaus-Peter
DJ4DI
Power is no substitute for skill

5

Donnerstag, 19. Januar 2012, 10:28

Hallo Klaus-Peter,

die normale Stromaufnahme ist meines Erachtens nur nach ein wichtiges Kriterium.
Was mir aber auffällt, dass im Entwurf des Steuerteils für die Aktivantenne nach DK1HE eine sichere Unterbrechung der Versorgungsspannung fehlt. Ich denke dabei z.B. an einen Kurzschluß im Koaxkabel . In diesem Fall wird vermutlich der Festspannungsregler "abrauchen"- bis irgendwann F1 ganz vorne trennt. Setzt man hinter den Festspannungsregler zur Antenne eine Sicherung, so muss aber im Kurzschlussfall wenigstens der Trip Off Strom fliessen, damit sie trennt. Alternativ wäre auch eine aktive Lösung denkbar, bei der eine Strombegrenzung wirksam wird.

Man sieht, die Tücken stecken oft auf Nebenpfaden..

Guten Empfang mit der Loop

vy 73
Andy
DK3JI
AK

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6

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 20:44

Hallo Leute,

Dann kann ich den Verstärker auch mit einer 9V-Blockbatterie betreiben, wenn ich portabel bin. Oder spricht da etwas gegen?

73 Daniel DM3DA
Daniel DM3DA, Düsseldorf JO31jf, DOK R01 +++ Morse-Hörspiele auf http://dm3da.tuxomania.net

7

Freitag, 26. Oktober 2012, 08:46

Dagegen spricht nur der verhältnismäßig hohe Stromverbrauch.
Bei einer Nennkapazität von 550 mAh eines üblichen 9V Blocks ist der ziemlich schnell leergenuckelt.
http://askrprojects.net/other/battest/index.html
Wie man an den Diagrammen sieht fallen die 9V mit zunehmender Entladung beträchtlich ab.

73, Günter

8

Freitag, 26. Oktober 2012, 09:14

Was mir aber auffällt, dass im Entwurf des Steuerteils für die Aktivantenne nach DK1HE eine sichere Unterbrechung der Versorgungsspannung fehlt. Ich denke dabei z.B. an einen Kurzschluß im Koaxkabel . In diesem Fall wird vermutlich der Festspannungsregler "abrauchen"


Laut Datenblatt sind Festspannungsregler angeblich gegen Kurzschluss und Überhitzung durch interne Schutzschaltung geschützt: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf
73, Günter