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und die Niederspannung aus einem Trafo mit entsprechender Primärspannung gewinnen. Aber, wie schon beschrieben sollte die Reduzierung der Betriebsspannung ja nur der Gewinnung neuer Erkenntnisse dienen.
(wollte da keinen Reim drauf machen )Ich werd mich mal als "Elektronik-Engel" outen
Der Stelltrenntrafo muss auf kleine Spannungen eingestellt werden (Wo Fede dann bei der Präsentation einen geeigneten Trafo herbekommt besorgt muss auch noch überlegt werden)

...wäre es mehr als ärgerlich in einem jahr meine idee von tchibo vermarktet zu sehen, ohne dass ich jemals einen anruf erhalten hätte... (einigen kommilitonen ist genau das passiert)
der Unterschied LM139.......339 ist vermutlich in dieser Anwendung nicht von Bedeutung.
Da der Topf eine richtig böse Bedämpfung darstellt, kann ich nicht so recht an ein Güteproblem glauben..



Moin zusammen,
hurra, mal ein "richtig aktiver" Thread (@QRPeter: Hänge diese Diskussion ruhig auf "Off Topic" um, falls dir das Thema "zu weit ab vom Sinn des Forums" erscheint).
73 de Roland / DK1RM
genug kommilitonen mit elektronik-problemen hätte ich hier definitv zur hand! haha
hey uwe,
jetzt wo du das so ansprichst, werde ich auch ein bisschen stutzig! der grund für das ganze ist, dass wir ja ein normales gekauftes induktions-kochfeld benutzen! laut angaben auf karton, anleitung und beschriftung der platine mit einer leistung von 2000W! das ganze hat der 4A trafo mit der original-spule jedoch ohne mucken gut betreiben können! das kochfeld hat zwar schon die vollen 4A gezogen aber alles hat gut und normal funktioniert! mit der selbstgewickelten spule ist die strom-anzeige des trafos jedoch so abgegangen, dass der zeiger wohl einige runden gedreht hätte wenn er keinen anschlag gehabt hätte!
Hinweis: Ich vin völliger Laie bei mehr als 12V)naja, bei einem normalen wasserkocher funktioniert das ganze mit einer heizspirale die umhüllt von isolationskeramik in einem rohr eingebettet ist, was wiederum zu einer spirale geformt wird. das ding ist manchmal allerdings unter einem blech versteckt, damit der wasserkocher leichter zu reinigen ist! aber die 08/15 wasserkocher ziehen auch alle min. 2000W! (reisekocher sind da vielleicht eine ausnahme)
Zitat
Mein Wasserkocher, mit dem ich das Wasser für meinen polnischen Kaffee heiß mache arbeitet ja wohl auch induktiv, hat aber deutlich weniger Leistung. Warum nehmt ir denn nicht gleich das Ding aus einem Wasserkocher?
..., dass ich bei bauteilen wie den kondensatoren nicht genau weiß, welche bauart und welche durschlagsfestigkeit die haben müssen! vielleicht kann man das ja via ferndiagnose direkt sagen?!
Könnte das der Grund für die Überlastung des Trenntrafos sein, und es liegt gar nicht an deiner selbstgewickelten Spule?Leistung von Lärm messen ist nicht so einfach. Aber aus Wassermenge, Temperaturdifferenz und Zeit kann man die Leistung einer Wasserheizmaschine in Watt leicht ausrechnen. Bei Kochfeldern und Wasserheizern ist die Welt einfacher.ein induktionskochfeld arbeitet da mit viel mehr technik! vielleicht sind die angegebenen 2000W eher als vergleichszahl zu normalen kochfeldern gemeint!? oder vielleicht ist es auch so wie in der werbung von audio-verstärkern, wo gerne auch die spitzen- anstatt der sinusleistung angegeben wird!?


gratuliere! Damit ist zumindest schon einmal bewiesen, daß deine Konstruktion prinzipiell funktioniert.mit dieser schaltung haben wir es nun schon soweit gebracht, dass wir wasser zum kochen gebracht haben (yeah)
An die Spannungteiler, die bei höherer Spannung/Leistung angepasst werden müssen, hast du gedacht?wir aber bisher noch nicht mit leistung fahren konnten, da bei größeren versorgungsspannungen des schwingkreises der regelbereich der steuerung zu groß war.
Wenn ich das Bild mit dem "Topf" sehe, fällt mir auf, daß die Spule (im Durchmesser) grösser ist als der "Topf". M.E. geht dabei ein Teil des erzeugten Feldes "am Topf vorbei" (oder erwärmt ggf. den Rand davon). Einen geringeren Durchmesser (ggf. bei größerer "Dicke") halte ich für vorteilhafter. Vielleicht solltest du auch die Ferritstäbe am Rand (und ggf. in der Mitte) durch weitere Stäbe ergänzen, damit du so etwas wie einen Topfkern erhältst, bei dem sich das Magnetfeld hauptsächlich nach oben (zum erhitzenden Metall) ausprägt.in wiefern müsste ich die spule ändern, um ein möglichst kleines metallblech zu erhitzen und das auf möglichst große entfernung? (momentan ca 15mm)
Auf jeden Fall! Wie schon diskutiert, soll das Metall "das Magnetfeld einfangen" (daher ist Messing wohl eher weniger geeignet) und den induzierten Strom in Wärme wandeln. Vielleicht wäre es einen Versuch mit einem Stück Lochblech (dünnere "Leiterbahnen" -> höherer Widerstand?) wert?und es hängt von dem metallplättchen ab?
Welche Spannungsteiler meinst du genau? ...wir haben gestern nochmal wieder dran weitergearbeitet und haben eine halbwegs funktionierende Lösung gefunden! Wir haben den Widerstand R6 (schaltplan hänge ich nochmal an) vergrößert und die Schwingkondensatoren auch nochmal etwas aufgestockt. Fazit: Regelbereich ist größer geworden (zwischen 1,2-4V) aber der IGBT ist dennoch mal wieder abgeraucht!An die Spannungteiler, die bei höherer Spannung/Leistung angepasst werden müssen, hast du gedacht?

also heißt das, dass die Spule immer den gleichen Durchmesser wie das Metallstück haben sollte? Weil auf dem Foto ist ja noch die original Spule angeschlossen, jedoch bekomme ich mit dem gekauften Kochfeld auch keine kleineren Metallstücke als mit der großen Spule erhitzt ... bzw. schlägt da dann die Topferkennung nicht an.Wenn ich das Bild mit dem "Topf" sehe, fällt mir auf, daß die Spule (im Durchmesser) grösser ist als der "Topf". M.E. geht dabei ein Teil des erzeugten Feldes "am Topf vorbei" (oder erwärmt ggf. den Rand davon). Einen geringeren Durchmesser (ggf. bei größerer "Dicke") halte ich für vorteilhafter. Vielleicht solltest du auch die Ferritstäbe am Rand (und ggf. in der Mitte) durch weitere Stäbe ergänzen, damit du so etwas wie einen Topfkern erhältst, bei dem sich das Magnetfeld hauptsächlich nach oben (zum erhitzenden Metall) ausprägt.
hmm, Lochblech wär natürlich nochmal eine Möglichkeit! Also das Messingblech (Stärke 0,1mm) hat allerdings trotzdem ganz gut funktioniert - aber ohne ummagnetisierungsverluste im material kann das natürlich dann nicht 100% der möglichen Power sein. Lochblech wird also auch ausprobiert, sobald der neue IGBT von dem gekauften Kochfeld da ist (der hat nämlich auch das Zeitliche gesegnet...Auf jeden Fall! Wie schon diskutiert, soll das Metall "das Magnetfeld einfangen" (daher ist Messing wohl eher weniger geeignet) und den induzierten Strom in Wärme wandeln. Vielleicht wäre es einen Versuch mit einem Stück Lochblech (dünnere "Leiterbahnen" -> höherer Widerstand?) wert?
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