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Problem #1: Der Empfänger lieferte anfangs nur sehr schwache Signale, dafür aber jede Menge Pfeifstellen und Geistersignale. Eine Änderung der Frequenz hatte irgendwie nicht wirklich Einfluss auf die empfangen Signale. Erster Verdacht: Das Signal hinter dem DDS-Nachfilter ist zu schwach... Eine Kontrollmessung mittels 10:1-Tastkopf zeigte, dass das DDS-Signal zwar wie gewünscht vorhanden war, aber von einem sehr großen NF-Signal (Frequenz ca. 40kHz) überlagert wurde. Auch am DDS-Nachverstärker auf dem Mischermodul war dieser Effekt zu beobachten. Der Vorverstärker wurde in den Maxima des NF-Signals so weit übersteuert, dass das DDS-Signal immer wieder für mehrere µs durch 5V-DC-Passagen ersetzt wurde. Hierdurch konnten die Mischer logischerweise nicht optimal funktionieren. Die Quelle des Übels wurde auf der Mischerplatine lokalisiert. Die 5V-Spannungsversorgung der Mischerplatine wird vom Mainboard mittels einer 47µH-Drossel abgekoppelt. Auf dem Mainboard war die Spannung in Ordnung. Hinter der Drossel lag auf der 5V-Gleichspannung eine Wechselspannung mit ca. 1Vss mit der bekannten Frequenz von ca. 40kHz. Eine 22µF-Elko parallel zu C4 (auf dem Mischermodul) machte dem Spuk ein Ende.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL7VDC« (5. Januar 2010, 16:22)
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Original von DL7VDC
Als nächstes werde ich mal versuchen, den Widerstand über dem Inverter zu verändern.
Gruss, Dirk
Zitat
Original von DL7VDC
Hinzu kommt noch, dass das Filter doch ein wenig zu hoch liegt. Da werde ich mal mit je 15pF versuchen das Filter auf einen günstigeren Bereich zu ziehen.
Das wird aber lediglich 6-8 dB bringen. Vielleicht reicht das ja schon.
Das mit dem koppel-C zum Gatter werde ich aber aich noch mal probieren.
Gruss Dirk
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