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1

Samstag, 6. Dezember 2008, 23:24

Frage: PSK31 auf welcher QRG?

Hallo OM's,

ich weis schon auf welchen Frequenzen alle in PSK arbeiten!

Meine Frage ist spezieller.
Mit 5 Watt hat man es ja zwischen den Krokodilen nicht so ganz einfach.
Zwar genügen 5 Watt in PSK völlig, aber eben nicht wenn sich eine Station daneben
setzt, die meint 50 Watt wären auch ganz gut.
Wenn die AGC dann zudreht sind 5 Watt nicht mehr zu lesen.

Wie wählt man als QRP'er seine Sendefrequenz am besten?
Am Anfang des Bereiches oder am Ende?
Oder gibt es noch andere Frequenzen, auf der sich QRP vorzugsweise trifft?

Wie macht Ihr das?

73
de Steffen
?( Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ :wacko:
Kurt Marti

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2

Samstag, 6. Dezember 2008, 23:35

Da bei den Digimodes die Leistung ja eigentlich generell klein gehalten werden soll gibt es keine speziellen Frequenzen für QRP. Mir sind zumindest keine bekannt und ich mache auch mit meinen 5 Watt Digimodes. Zumeist gehe ich dabei auf die Suche nacvh Stationen die CQ rufen wenn ich jedoch selbst rufe halte ich mich meist zwischen 1000 und 1500 Hz nach dem PSK-Bandanfang auf. ich höre natürlich ob was "dickes" in der Nähe ist um zu vermeiden das mir die Nachbarstation den Saft wegzieht.....

cu :]
73´s Jürgen , Red Pitaya SDR 5 wtts, 2 x 6,5 m indoor ... Member Log4OM Betatest Team

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3

Sonntag, 7. Dezember 2008, 10:17

qrp und psk

Hallo allerseits,

bis vor 2 Jahren (vor meinem Umzug) war ich sehr aktiv in PSK mit ca. 10 Watt und einer simplen Drahtantenne. Ich hatte Kontakt mit etlichen UA-Stationen aus dem asiatischen Bereich, die mit 1 Watt arbeiteten. Eine große Hilfe im Kampf gegen die Krokodile ist ein schmalbandiges CW-Filter und das Passbandtuning. Damit kann man oft die Krokodile aussperren und somit verhindern, dass sie den Empfänger verstopfen und den Wasserfall plattmachen.

Mir ist keine spezielle QRP-Frequenz bekannt.
73 de Winfried, DCØVD

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dc0vd« (7. Dezember 2008, 10:21)


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4

Sonntag, 7. Dezember 2008, 13:43

RE: qrp und psk

Hallo Steffen,

ich arbeite viel in PSK und kann auch nur ein schmalbandiges Filter empfehlen. Hilfreich ist auch, wenn Programme über ein Notchfilter verfügen (MMVARI), daß man auf den starken Nachbarn legen kann, oder wenn die AFC im Fangbereich einstellbar ist, wie bei Fldiggi.
Auch eine Handregelung des RX kann im speziellen Fall sehr nützlich sein, denn oft entstehen Mischprodukte und Oberwellen erst im RX durch Übersteuerung, gleiches gilt auch für übersteuerte Soundkarten. Einfach mal ein starkes Signal auf den Eingang geben und sehen, was im Wasserfall ankommt.
73 Reiner

5

Sonntag, 7. Dezember 2008, 19:30

...vielen Dank für die Infos!

Mit dem schmalen CW-Filter werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.

Danke und frohe Feiertage

73 Steffen
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Kurt Marti

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6

Montag, 8. Dezember 2008, 13:04

Hallo Steffen,

noch ein Nachtrag: Man muß genau unterscheiden, ob der "riesige" Nachbar ein sehr starkes, aber schmales (=korrektes) Signal aussendet oder seinen Sender überfahren hat und mit vielen Nebensignalen kommt (besonders auf 80m recht häufig zu beobachten). Im ersten Fall helfen schmale Filter - im zweiten Fall hilft nur die korrekte Einstellung des Senders.
Es steht zwar in fast jeder PSK-Anleitung, wie der Sender einzustellen ist, aber viele wissen es trotzdem nicht. Man kann die meisten Endstufen so um die 80% aussteuern, ein 100W-Gerät also mit ca 80W. Dies ist aber die Spitzenleistung, PSK ist nicht gleichmäßig voll durchmoduliert, ein normaler Leistungsmesser zeigt dann bei PSK nur etwa 40W an. Wer die ALC anzeigen kann - sobald das ALC-Instrument eine Spannung anzeigt, ist der Sender im PSK-Betrieb übersteuert und verursacht die nicht selten bis 500Hz breiten Signalspektren.

73 Reiner

7

Montag, 8. Dezember 2008, 20:57

qrp und psk

Hallo allerseits,

leider wird PSK zunehmend weitgehend unpersönlich und automatisiert abgewickelt, d. h. es werden fast nur noch Makros abgespielt. Einschließlich dem irgendwann einmal eingestellten und aus dem CW übernommenen Beurteilungssystem (RST 599) aus den Anfangszeiten von PSK. Und wie Reiner auch sagt, in der Regel ohne Kenntnisse des eigenen Signals und gar nicht selten mit zu großer Leistung.

Dabei gibt es offiziell schons seit September 2005 das von der IARU in Davos beschlossene Beurteilungssystem RSQ (R = Readabylit, S = Strength, Q = Quality). Und deshalb sollte bei entsprechenden Signalen öfters mal 593 oder erforderlichenfalls gar 591 gegeben werden,

Da die Gegenstation der Meinung sein kann, bei solch einem Report handelt es sich ja wohl um einen Schreib- oder Übertragungsfehler, sofern überhaupt bewusst mitgelesen wird, sollte man bei stark störenden Stationen auch mal in Klartext „multiple visible pairs“ oder „splatter over much of the spectrum“ hinzufügen und / oder „ please reduce NF- Input“ oder „overmodulated signal“. Das macht zwar etwas mehr Arbeit, würde aber vielleicht bei dem einen oder anderen om doch irgendwann zum Nachdenken und zu einer Verbesserung seines PSK-Signals führen. Mit einem falschen oder unzutreffenden Report ist niemand gedient und was man nicht weiß, wird in der Regel auch nicht geändert.

Bei kaum vorhandenen Schreibmaschinenkenntnissen / -fähigkeiten kann man für entsprechende Stationen, sofern man sie arbeiten möchte, diese RSQ-Info ja schließlich auch noch einprogrammieren.

72 Hans

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8

Montag, 8. Dezember 2008, 21:53

Beurteilung einer PSK-Verbindung

Hallo PSK-Freunde und alle anderen,

Zitat

Da die Gegenstation der Meinung sein kann, bei solch einem Report handelt es sich ja wohl um einen Schreib- oder Übertragungsfehler, sofern überhaupt bewusst mitgelesen wird, sollte man bei stark störenden Stationen auch mal in Klartext „multiple visible pairs“ oder „splatter over much of the spectrum“ hinzufügen und / oder „ please reduce NF- Input“ oder „overmodulated signal“. Das macht zwar etwas mehr Arbeit, würde aber vielleicht bei dem einen oder anderen om doch irgendwann zum Nachdenken und zu einer Verbesserung seines PSK-Signals führen. Mit einem falschen oder unzutreffenden Report ist niemand gedient und was man nicht weiß, wird in der Regel auch nicht geändert.


Das hört sich gut an und ist auch logisch aberrrrr...
Oft habe ich versucht auf solche Probleme z.B. Übermodulation hinzuweisen, da wurde schon das nächste Makro losgeschickt: Thank you very much for the information - hope to meet you again ... pse QSL ... 73

Fazit: Die guten OM haben nix verstanden, weil sie nur die vorgefertigten Makros durch den Äther jagen. So interessant und effektiv auch PSK sein mag, der PC verführt aber unweigerlich zur Automatisierung. Bei CW muss man halt immer noch ein bisserl mitdenken ;-)
Das will nicht heißen, dass es auch anders geht. In fast 1 1/2 Stunden, bei sehr mäßigen Bedingungen, haben wir die Modulation eines OMs aus LU optimiert. Die QSL kam direkt mit der Post.
73 de Winfried, DCØVD

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dc0vd« (8. Dezember 2008, 21:56)


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9

Montag, 8. Dezember 2008, 23:30

RE: Beurteilung einer PSK-Verbindung

Hallo,

das mit der weitgehenden Automatisierung stimmt bei vielen - ist aber in anderen Betriebsarten oft auch so, dort stehen die Makros dann halt im Kopf.
Ursache meiner Meinung nach: Einmal die Jagd nach Rufzeichen usw, da gibt es ja in CW auch oft nichts außer 599 und vielleicht noch den Namen, und zum anderen mangelnde Sprachkenntnisse, die ganz einfach zum Standard - QSO mit vorgefertigten Floskeln zwingen. Vom Standard abweichende Texte werden einfach nicht (sofort) verstanden, bzw. die Fähigkeiten zur schnellen Antwort fehlen, weil z.B. die vielen älteren Funker im ehemaligen Ostblock zu wesentlichen Teilen nie englisch gelernt haben. Ganz zu schweigen davon, daß in anderen Sprachen Tastaturen oft eine völlig andere Zeichenanordnung haben, so daß man das Schreiben in englisch erst mal lernen muß, selbst wenn man die Sprache beherrscht und eine entsprechend beschriftete Tastatur besitzt.
Letztlich: Kommt ein kurzes Makro rüber, geht bei mir ein gleiches zurück, bei einem langen analog. Schreibt einer Texte, versuche ich das gleiche, soweit meine Sprachkenntnisse es erlauben. Einer deutschsprachigen Station kann ich auch mal das zu breite Signal erläutern, ansonsten verkneife ich mir das, weil meine Englischkenntnisse (siehe oben) recht holprig sind. Bisher wurden solche Hinweise immer positiv aufgenommen, keiner stellt sein Rufzeichen gern als schwarzes Schaf in den Raum (außer vielleicht mal beim Anruf einer DX-Station)
73 Reiner

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL8LRZ« (9. Dezember 2008, 00:13)


10

Dienstag, 9. Dezember 2008, 08:09

Filter im FT817

Hallo Reiner, u.a.

ich möchte noch mal auf das Filter zurück kommen.
Welches wäre sinnvoll 300 oder 500 Hz?
Gefühlsmäßig würde ich 300 sagen, aber der "Händler meines Vertrauens" meint:
"Die nehmen alle 500 Hz".

Ich bin mir auch nicht sicher, ob das CW Filter im FT817 auch in der Betriebsart DIG
aktivierbar ist und will kein Fehlkauf machen. Habt Ihr dazu Erfahrungen?

73 Steffen
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Kurt Marti

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11

Dienstag, 9. Dezember 2008, 12:29

RE: Filter im FT817

Hallo Steffen,

für PSK und RTTY ist 300Hz gut, bei Olivia und anderen sicher schon zu knapp. Also alle Modis beachten, die infrage kommen. Man sollte darauf achten, daß die schmalen Filter auch beim Senden wirken, oder sich ihre Mittenfrquenz auf mindestens 1500Hz verschieben läßt. Ansonsten kommt es beim Senden zu Mehrfachaussendungen (z.B. Sendefrequenz 700Hz bewirkt mit SSB-Filter Nebenausstrahlung auf 1400 und 2100Hz, das sind dann die Stationen, die nie auf einen Anruf antworten). Das hier schon erwähnte Bandpaßtuning ist sicher eine sinnvolle (und preiswerte) Variante, wenn es die verwendeten Filter im TRX hergeben (bei meinem DX70 z.B. wenig brauchbar).
Speziell zum FT817 muß ich passen.
73 Reiner

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12

Dienstag, 9. Dezember 2008, 14:29

PSK und Filter

Hallo,

Zitat

Ich bin mir auch nicht sicher, ob das CW Filter im FT817 auch in der Betriebsart DIG aktivierbar ist


Ich kenne den FT817 nicht. Normalerweise wird PSK in der Stellung Fone (=USB) gemacht. Übrigens auch USB auf 40, 80 und 160m. Bei meinem Oldie, TS-430s von Kenwood, ist es möglich auch bei Fone das CW-Filter zuzuschalten.
Es wird Zeit, dass ich wieder qrv werde. Aber vorher muss erst mal eine Antenne raus. Aber zur Zeit viel zu kalt zum Antennenbau.
73 de Winfried, DCØVD

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dc0vd« (9. Dezember 2008, 14:30)


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13

Dienstag, 9. Dezember 2008, 15:10

Ist schon korrekt auch in der Digi-Stellung beim FT-817 kann man User-U oder User-L auswählen (also USB oder LSB) und das CW-Filter kann man auch bei Digi nutzen...

cu ;)
73´s Jürgen , Red Pitaya SDR 5 wtts, 2 x 6,5 m indoor ... Member Log4OM Betatest Team

14

Dienstag, 9. Dezember 2008, 15:54

Zitat

Original von DF5WW
Ist schon korrekt auch in der Digi-Stellung beim FT-817 kann man User-U oder User-L auswählen (also USB oder LSB) und das CW-Filter kann man auch bei Digi nutzen...

cu ;)


Bei älteren FT817 mussS man den User Mode benutzen. Im PSK mode gibt es einen Frequenzversatz beim Filterwechsel.
Beim 817 klingt ein 300 Hz Filter etwa wie ein 500 Hz Filter bei anderen Geräten. Das hängt mit dem Aufbau, Übersprechen usw. zusammen.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

15

Dienstag, 9. Dezember 2008, 18:51

Zitat

Original von DL2FI
[Im PSK mode gibt es einen Frequenzversatz beim Filterwechsel.
Beim 817 klingt ein 300 Hz Filter etwa wie ein 500 Hz Filter bei anderen Geräten. Das hängt mit dem Aufbau, Übersprechen usw. zusammen.


Hallo Peter,
wie meinst Du das mit dem Frequenzversatz und dem Übersprechen?

73
Steffen
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Kurt Marti

16

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 09:41

Zitat

Original von DL2LCE

Zitat

Original von DL2FI
[Im PSK mode gibt es einen Frequenzversatz beim Filterwechsel.
Beim 817 klingt ein 300 Hz Filter etwa wie ein 500 Hz Filter bei anderen Geräten. Das hängt mit dem Aufbau, Übersprechen usw. zusammen.


Hallo Peter,
wie meinst Du das mit dem Frequenzversatz und dem Übersprechen?

73
Steffen


Nun, wenn man z.B. im PSK Modus ein Signal auf 1000 Hz eingestellt hast und wechselst vom SSB Filter auf das CW Filter, dann befindet sich das Signal plötzlich bis zu 150 Hz neben der alten Frequenz. In User-L oder User-U passiert das nicht. Ob das bei neueren FT817 noch so ist weiss ich nicht, bei den alten war es ein dokumentierter Firmware Bug.

Übersprechen:
Der 817 ist bekannt dafür, dass der aktuelle Nutzkanal je nach Feldstärke mehr oder weniger durch Nachbarkanalsignale beeinträchtigt wird, dass das bis zu völligen blockieren führen kann wenn das Nachbarkanalsignal nur stark genug ist. (Abstand 2-5 kHz) Eine völlige Abhilfe gibt es nicht, das 300Hz Inrad Filter verbessert aber die Situation gewaltig.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

17

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 09:48

Hallo Peter,

DANKE für die Info!
Alles Klar.

73
Steffen
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Kurt Marti

18

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 14:41

FT 817 - 500 Hz Filter für PSK31 - Erfahrungen

Hallo OM's,

also zuerst: Es funktioniert!

Der von Peter beschriebene Frequenzversatz ist bei mir im Mode DIG/PSK31 ebenfalls vorhanden.

Ich habe nun eine Einstellung gefunden, wo ich einwandfrei mit und ohne Filter im Mode DIG arbeiten kann:

Menü
24 DIG DISP 0 Hz
25 DIG MIC 50
26 DIG MODE USER-U
27 DIG SHIFT -500 Hz .... beeinflusst Lage des Filters

Ergebnis: Mode DIG
Angezeigte QRG = "Sendefrequenz bei 0 Hz NF"
PSK-31 - NF fest auf 1 kHz (wg. AS631) liegt nun genau im Durchlassbereich des Filters.
kein Ferquenzversatz mit und ohne Filter.

Ich bin zufrieden!
Besten Dank für die Hilfe!

73 Steffen
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Kurt Marti

19

Montag, 23. März 2009, 18:41

Hallo zusammen.


Reicht es nun, den Menüpunkt 26 auf USER-U umzustellen, oder muss man auch Menüpunkt 27 verändern?
Ich habe bisher kein Filter eingebaut, auf dessen Mittenfrequenz ich Rücksicht nehmen müsste.

Worin besteht überhaupt die Besonderheit des Modus PSK31-U gegenüber USER-U (abgesehen vom Bug, hi)?
Ich habe im Handbuch dazu leider keine weiteren Angaben gefunden.



73!
Max

20

Montag, 23. März 2009, 20:20

Hallo Max,

Der Unterschied liegt wohl wirklich nur im Bug.
Und ja den Menüpunkt 27 musst Du auch noch verändern....wenn Du den AS631 verwendest,
bei dem die Decodier-Frequenz auf 1 kHz unverrückbar fest liegt.
Mit dem PC ist es wurscht, da liegt halt die Durchlasskurve irgendwo und Du klickst mit der Maus auf das dortige Signal.
(AS631 der Rx mus sgenau auf dem Signal stehen / Soundkarte Du dekodierst das Signal auf das Du klickst.)

73
Steffen
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Kurt Marti

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL2LCE« (24. März 2009, 19:50)