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21

Montag, 26. September 2005, 09:46

Zitat

Original von hodietel
Hallo Peter, Wolf und Dietmar,

Ich habe schon 'mal in den nächsten Bauabschnitt geschaut und dazu zwei Fragen:
1. Im Bereich Abstimmung heißt es: "Frequenzzähler lose an Source T8 ankoppeln". Ist mit *lose* ankoppelt irgend etwas Spezielles gemeint?
2. Des weiteren: "... Einstellpoti mit Testmikrofon verbinden". Ich habe da derzeit nur ein uraltes (40 Jahre alt) Mikrofon. Geht das auch? Ansonsten weiß ich schon, daß ich mir noch ein Handmikrofon besorgen muß; Empfehlungen sind mir willkommen.

Gruß
Horst


Hallo Horst,
Guter Hinweis, manchmal benutzen ich Fachbegriffe ohne sie zu erklären, obwohl unsere Baumappen eigentlich auch für "echte" Anfänger geeignet sein sollen.
Lose an Source T8 ankoppeln bedeutet, dass der Zähler nicht direkt mit dem Source Bein des Transistors verbunden wird. Also nicht mittels Tastkopf. Eine Möglichkeit ist, den Zähler über eine möglichst kleine kapazität anzuschließen (etwa 1pF). Ich benutze in solchen Fällen aber lieber eine Linkleitung. Das sind zwei miteinander verdrillte Drähte. An einem Ende sind die beiden Drähte mit dem Eingabg des Messgerätes verbunden, am anderen Ende sind die beiden Drähte zusammengelötet und mit 2-3 Windungen zu einer Spule zusammengelötet sind. Diese kleine Spule benutze ich jetzt als Fühler.

Als Mikrophon kann jedes funktionierende dynamische Mikrophon benutzt werden. Diese Angabe gehört natürlich ebenfalls unbedingt in die Baumappe. Darüberhinaus wäre es aber besser, einen auberen Test mit einer definierten NF Quelle zu beschreiben. Das ist im Idealfall ein 2-Ton Generator. den gibt es als Bausatz, man kann aber genau so gut eine Software für die PC Soundkarte benutzen. Ich werde eine solche Ergänzung zum Handbuch schreiben.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

22

Mittwoch, 28. September 2005, 08:04

Bauteile ersetzen/ergänzen

Hallo zusammen!
Ich bin inzwischen an der ZF-Platine. Beim Prüfen der Einzelteile habe ich ein paar fehlende/falsche Widerstände ersetzt bzw. ergänzt. Ich gehe davon aus, daß nur solche Widerstände Metallfilm sein müssen, die auch als solche im Bauplan angegeben sind (auch wenn andere ebenfalls als Metallfilm geliefert werden).

Bei den Kondensatoren bin ich mir unsicher. Es gibt da den C34 und C35 je 220pF mit dem Zusatz 'COG'. Ist der Zusatz entscheidend? Genau diese beiden liegen nämlich nicht als COG-Typen vor dafür aber C6 und C15 (100pF).

Wenn ich irgend einen der ohne spezielle Bezeichnung angegebenen Kondensatoren ersetzten/ergänzen will (z.B. C36 mit 3,3pF), kann ich da einfach irgend einen vom Wert her passenden Kondensator nehem oder ist der Typ (Keramik, Keramik-Vielschicht, Keramik Scheiben, MKT, etc.) wichtig?

Und noch eine Anfänger-Frage zum Schluß: Sehe ich das richtig, daß ich die Beine der extrem empfindlichen Tetroden nach unten abbiegen muß, um sie einzulöten?

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

23

Mittwoch, 28. September 2005, 11:16

RE: Bauteile ersetzen/ergänzen

Zitat

Original von hodietel
Hallo zusammen!
Ich gehe davon aus, daß nur solche Widerstände Metallfilm sein müssen, die auch als solche im Bauplan angegeben sind (auch wenn andere ebenfalls als Metallfilm geliefert werden).

Bei den Kondensatoren bin ich mir unsicher. Es gibt da den C34 und C35 je 220pF mit dem Zusatz 'COG'. Ist der Zusatz entscheidend? Genau diese beiden liegen nämlich nicht als COG-Typen vor dafür aber C6 und C15 (100pF).

Und noch eine Anfänger-Frage zum Schluß: Sehe ich das richtig, daß ich die Beine der extrem empfindlichen Tetroden nach unten abbiegen muß, um sie einzulöten?

Gruß
Horst

Hallo Horst,
wir haben unser lager inzwischen zu etwa 90% auf Metallschichtwiderstände umgestellt. In den Fällen, in denen zwingend Metallschicht vorgeschrieben ist (wegen der Genauigkeit) haben wir immer Metallschicht. In Kürze werden wir sowieso nur noch Metallschicht benutzen. Die sind zwar ein paar Prozent teuerer, die einfachere Lagerhaltung spart das Geld aber wieder ein.

Bei Kondensatoren sieht es ähnlich aus. COG oder NPO (ist synnonym einzusetzen) setzen wir immer dann ein, wenn wir hohe Güte brauchen, also bei Kreiskapazitäten in Schwingkreisen. Bei geforderter hoher Güte im NF Bereich statt dessen Wickelkondensatoren von WIMA. COG/NPO und WIMA dürfen NICHT durch beliebige andere Typen ersetzt werden. Als Faustregel (gilt NICHT für WIMA) kannst du nehmen: alle Werte < 1000pF sollen in inseren Bausätzen COG/NP0 sein.
Wir haben für die Werte < 1000pF keine Kondensatoren mehr am Lager, die nicht COG/NP0 sind, allerdings kannst du dabei nicht nach dem Aussehen gehen. Wir haben versucht, möglichst von den KerKo (Keramik Kondensatoren) weg zu kommen, da bei denen der Aufdruck meist nicht richtig zu lesen ist. Wo immer es geht setzen wir jetzt Siemens Epcos oder Murata Vielschicht Kondensatoren der Güteklasse COG ein. leider kann man rein äußerlich die Murata nicht von den X7R Kondensatoren unterscheiden, sie sind genauso kissenförmig ockerfarben wie diese. Epcos sind blau, die erkennt man eher.

Du kannst dich aber darauf verlassen, dass die gelieferten Kondensatoren immer die richtige Güteklasse haben.

Die MOS Tetroden bekommen in der Tat die Beine so weggebogen, dass sie 90 Grad nach unten zeigen. Die Aufschrift der Tetroden ist von oben lesbar. Der Strich (oder Punkt oder beides) im Bestückungsaufdruck zeigt, wohin das lange Beinchen kommt (das ist DRAIN) das Kreuz ist immer 90 Grad dazu und bezeichnet die Lage der SOURCE. (wenn du die Tetrode mit einer Lupe ansiehst, dann erkennst du da Kreuz in der schwertförmigen Ausarbeitung des Source-Beinchens wieder.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

24

Donnerstag, 29. September 2005, 08:40

Spulen wickeln

Hallo Peter,
vielen Dank für die Informationen. Jetzt bin ich bald vor der letzten Hürde:

Ich bereite mich jetzt (seelisch und geistig) auf das Wickeln der Spulen vor und habe schon wieder Fragen (habe halt noch nie Spulen gewickelt):
1. In der Baubeschreibung heißt es auf Seite 24: "Beginne mit Hauptwicklung, wickel 32 Windungen 0,1mm CuL von PIN 4 nach PIN 2. Danach 4 Windungen von PIN 1 nach PIN 2". Im Bild daneben wie auch im Schaltplan ist die zweite Wicklung jedoch von PIN 1 nach PIN 5 eingezeichnet. Was gilt?
2. Für die Spulen L2 und L3 ist keine Drahtstärke angegeben; ich gehe davon aus, daß die von L1 (0,1) gilt.
3. "Kappenkerne auf die Spulen setzen"; ich nehme an, das sind diese kleinen "Rohrstückchen". Wo sollen die denn zu sitzen kommen? Auf der Erhöhung an der Hälfte des Spulenkörpers?
4. Ich glaube gelesen zu haben, daß die Wickelrichtung egal ist - sofern alle Wicklungen "von A nach B" und "von C nach D" gleichgerichtet sind. Korrekt?
5. Wenn ich 32 Wicklungen von unten nach oben wickle und dann den Draht rechtwinkelig wieder nach unten führe, bleiben denn die Wicklungen so einfach auf dem Spulenkörper liegen? (Bild links unten Seite 23).
6. Seite 25: "Brücke PIN 6 nach PIN 8": Korrekt ist doch PIN 6 nach PIN 8 - oder?

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

25

Donnerstag, 29. September 2005, 09:38

RE: Spulen wickeln

Kein Problem Horst!

Ich bereite mich jetzt (seelisch und geistig) auf das Wickeln der Spulen vor und habe schon wieder Fragen (habe halt noch nie Spulen gewickelt):
1. In der Baubeschreibung heißt es auf Seite 24: "Beginne mit Hauptwicklung, wickel 32 Windungen 0,1mm CuL von PIN 4 nach PIN .....
Baumappenfehler.
Richtig ist:wickel 32 Windungen 0,1mm CuL von PIN 4 nach PIN 2. Danach 4 Windungen von PIN 1 nach PIN 5, Fehler korrigiert


2. Für die Spulen L2 und L3 ist keine Drahtstärke angegeben; ich gehe davon aus, daß die von L1 (0,1) gilt.

Richtig, Baumappe geändert.

3. "Kappenkerne auf die Spulen setzen"; ich nehme an, das sind diese kleinen "Rohrstückchen". Wo sollen die denn zu sitzen kommen? Auf der Erhöhung an der Hälfte des Spulenkörpers?

Richtig, von oben aufstecken, so dass der kappenkern auf dem Teller im oberen Spulendrittel aufsitzt. Ich füge eine zeichnung des Spulenbausatzes 7S in die Baumappe ein.

4. Ich glaube gelesen zu haben, daß die Wickelrichtung egal ist - sofern alle Wicklungen "von A nach B" und "von C nach D" gleichgerichtet sind. Korrekt?

Grundsätzlich ja. Man bekommt aber einfacher ganze Windungen hin, wenn man den Drehsinn vom Startbein Richtung Endbein der Sule richtet. Der Drehsinn richtet sich also dann nach der Lage des Startbeins.

5. Wenn ich 32 Wicklungen von unten nach oben wickle und dann den Draht rechtwinkelig wieder nach unten führe, bleiben denn die Wicklungen so einfach auf dem Spulenkörper liegen? (Bild links unten Seite 23).
Ja, sie Das Drahtende "quert" die Wicklung, anders geht es nicht.

6. Seite 25: "Brücke PIN 6 nach PIN 8": Korrekt ist doch PIN 6 nach PIN 8 - oder?

Brücke von 7 nach 8 ist richtig, Baumappe ist geändert

mni tnx
Gruß
Horst
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

26

Donnerstag, 29. September 2005, 12:58

RE: Spulen wickeln

Zitat

Original von DL2FI
Der Drehsinn richtet sich also dann nach der Lage des Startbeins.

Heißt das, daß bei einer Spule mit 2 Wicklungen aufgrund der Lage der Beine die eine Wicklung rechts herum und die andere Wicklung linksherum gewickelt sein kann/darf?

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

27

Donnerstag, 29. September 2005, 14:14

RE: Spulen wickeln

Zitat

Original von hodietel

Zitat

Original von DL2FI
Der Drehsinn richtet sich also dann nach der Lage des Startbeins.

Heißt das, daß bei einer Spule mit 2 Wicklungen aufgrund der Lage der Beine die eine Wicklung rechts herum und die andere Wicklung linksherum gewickelt sein kann/darf?

Gruß
Horst


nein, niemals! DK1HE hat die Angewohnheit, die Geometrie der Spulenanordnung immer nach HF Gesichtspunkten auszuwählen. Das führt dazu, dass z.B. in Bandfiltern die Spulen immer spiegelsymmetrischh angeordnet sind. Dadurch wird dann Spule A links herum und Spule B rechtsherum gewickelt.
Aber Resonanzwicklung und Koppelwicklung haben immer den gleichen Drehsinn. Er hat die Beine entsprechend angeordnet.

Bei unsymmetrischen Spulen fangen wir mit der Resonanzwicklung am heissen Ende an, hören mit dem kalten Ende auf. Die nun folgende Koppelwicklung beginnt mit dem kalten Ende und hört mit dem heißen Ende auf. Somit liegt kalt an kalt. (Die Wicklungen folgen nacheinander in einer Ebene / Lage sind also nicht aufeinander (2 lagen / 2 Schichten) gewickelt.
Passt die Koppelwicklung nicht in den raum oberhalb der Resonanzwicklung, dann wird soweit gewickelt wie Platz ist und dann weiter von oben nach unten.

Bei symmetrischen Spulen wickeln wir die Koppelwicklung möglichst mittig als zweite Lage auf die Resonanzwicklung.
73/2 de Peter, DL2FI
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28

Donnerstag, 29. September 2005, 15:36

Hallo Horst,

danke für die Beschreibung Deiner Fototechnik bei Sachaufnahmen. Mit den "üblichen" Kameras hat man leider das Problem mit dem direkt gerichteten Blitzlicht, wodurch gerade unsere Elektronikobjekte an vielen Stellen sehr stark reflektieren. Große Blende für die nötige Tiefenschärfe ist schon notwendig, das ist einleuchtend. Ich werde mal etwas mit Kunstlich (starke Arbeitsplatzleuchte) experimentieren. Wenn ich noch Tips brauche, werde ich mich wieder melden.
Weiterhin viel Spaß beim Hohenwiel.

73 de Dietmar, DL2BZE

29

Freitag, 30. September 2005, 12:39

Hallo Peter,

mir fehlt die Drossel 100uH zwischen Pin11 und Pin12. Jetzt habe ich da eine mit allerdings 3.5 Ohm Widerstand. Kann ich auch die verwenden?

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

Beiträge: 647

Hobbys: Förderung QRP und Selbstbau im Amateurfunk

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30

Freitag, 30. September 2005, 13:15

ja sicher, Horst, an der Stelle sollte jede drossel mit 100uH funktionieren
DL0AQB - Transfer Listserver <> Forum

31

Samstag, 1. Oktober 2005, 17:24

ZF-Platine

Ich habe die ZF-Platine incl. Spulen fertig. Wer schon 'mal lesen will:

http://www.bnv-bamberg.de/home/ba1100/qrp/ht/zf/index.html

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DF1HD« (2. Oktober 2005, 11:47)


32

Samstag, 1. Oktober 2005, 18:41

RE: ZF-Platine

Hallo Horst,
einfach Super ! , deine Berichterstattung.Kann mich richtig hineinversetzten,hi. Die Beschreibung deiner "ersten Spule" beschreibt genau meinen ersten Kontakt mit Neosid-Spulen beim Tramp-8.
Habe jetzt alles komplett aufgebaut und fange an diesem WE an alles ins Gehäuse einzubauen und meine Erfahrung sagt mir das dieses auch richtig Zeit in Anspruch nehmen kann.Mein Gehäuse ist ein wenig grösser als das Orginale,da später mal ein 10 Ghz Transverter folgen soll.Sozusagen ein Duoband 2m/10Ghz - TRX.Denke das ich mal von den ersten Gehversuchen ca. in 1 - 2 Wochen Berichten kann.

Biss dann und noch viel Spass beim Basteln

Klaus DF2GN

33

Sonntag, 2. Oktober 2005, 13:20

Hallo,

beim Prüfen der ZF-Platine sind mir zwei leere Lötaugen links und rechts der beiden Quartze Q1 und Q2 aufgefallen:


Sollten von dort Brücken auf die "Dächer" der Quartze gelötet werden? Ich glaube auf anderen Bildern des HT habe ich so etwas gesehen. In der Baumappe steht allerdings nichts darüber.

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

34

Sonntag, 2. Oktober 2005, 13:39

Zitat

Original von hodietel

Sollten von dort Brücken auf die "Dächer" der Quartze gelötet werden? Ich glaube auf anderen Bildern des HT habe ich so etwas gesehen. In der Baumappe steht allerdings nichts darüber.

Gruß
Horst


Hallo Horst,
ja genau,kurze Drahtbrücke vom Gehäuse des Quarzes gegen Masse.Nicht zu lange löten ;-) Ich benutze da immer die abgeschnittenen Widerstandsbeinchen oder ähnliches.

Gruss Klaus

35

Sonntag, 2. Oktober 2005, 14:32

Zitat

Original von DF2GN

Zitat

Original von hodietel

Sollten von dort Brücken auf die "Dächer" der Quartze gelötet werden? Ich glaube auf anderen Bildern des HT habe ich so etwas gesehen. In der Baumappe steht allerdings nichts darüber.

Gruß
Horst


Hallo Horst,
ja genau,kurze Drahtbrücke vom Gehäuse des Quarzes gegen Masse.Nicht zu lange löten ;-) Ich benutze da immer die abgeschnittenen Widerstandsbeinchen oder ähnliches.

Gruss Klaus


Vielen Dank Klaus für die Info - dann kann ich mit den Tests beginnen.

Gruß
Horst
73 de Horst, DF1HD

36

Sonntag, 2. Oktober 2005, 15:25

Zitat

Original von hodietel


Vielen Dank Klaus für die Info - dann kann ich mit den Tests beginnen.

Gruß
Horst


Horst, mach ´ne pause. Noch etwa 2 bis 2 1/2 stunde und ich bin mit der Einarbeitung deines Tagebuches in das Kapitel ZF fertig. DL1JGS hat wichtigen Inpu gegeben, was die Tests angeht, die arbeite ich auch gleich ein. Da gibt es einige verbesserungen bzw. es werden Fehler berichtigt. Trink in Ruhe Kaffee, ich will es anständig machen, da brauch ich etwas Zeit
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

37

Sonntag, 2. Oktober 2005, 18:55

Zitat

Original von DL2FI

Zitat

Original von hodietel


Vielen Dank Klaus für die Info - dann kann ich mit den Tests beginnen.

Gruß
Horst


Horst, mach ´ne pause. Noch etwa 2 bis 2 1/2 stunde und ich bin mit der Einarbeitung deines Tagebuches in das Kapitel ZF fertig. DL1JGS hat wichtigen Inpu gegeben, was die Tests angeht, die arbeite ich auch gleich ein. Da gibt es einige verbesserungen bzw. es werden Fehler berichtigt. Trink in Ruhe Kaffee, ich will es anständig machen, da brauch ich etwas Zeit


Hallo Peter,
habs Gehäuse nun fertig und alle Potis,Zähler etc. eingebaut.Soll ich noch warten die Platinen in die Weissblechgehäuse einzubauen oder betrifft es nur die ZF-Platine ? kann ich die Änderungen,Verbesserungen nachträglich ausführen ?

vy 73 Klaus

38

Sonntag, 2. Oktober 2005, 19:00

Zitat

Original von DF2GN

habs Gehäuse nun fertig und alle Potis,Zähler etc. eingebaut.Soll ich noch warten die Platinen in die Weissblechgehäuse einzubauen oder betrifft es nur die ZF-Platine ? kann ich die Änderungen,Verbesserungen nachträglich ausführen ?

vy 73 Klaus


Klaus, die Änderungen betreffen NUR die testvorschrift bzw. eine Verbesserung des Aufbauteils, die alle Schwierigkeiten, die Horst hatte erledigen sollte.
Du kannst weiter machen, der Upload des überarbeiteten Kapitels läuft außerdem gerade
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

39

Sonntag, 2. Oktober 2005, 19:01

Zitat

Original von DL2FI

Zitat

Original von hodietel


Vielen Dank Klaus für die Info - dann kann ich mit den Tests beginnen.

Gruß
Horst


Horst, mach ´ne pause. Noch etwa 2 bis 2 1/2 stunde und ich bin mit der Einarbeitung deines Tagebuches in das Kapitel ZF fertig. DL1JGS hat wichtigen Inpu gegeben, was die Tests angeht, die arbeite ich auch gleich ein. Da gibt es einige verbesserungen bzw. es werden Fehler berichtigt. Trink in Ruhe Kaffee, ich will es anständig machen, da brauch ich etwas Zeit


na ja, war wohl etwas knapp gerechnet. Es ist 19:01, kannst die Pause beenden, das Kapitel ZF Platine ist fertig und inkl. Testvorschrift auf der Homepage gelandet.
http://www.qrpproject.de/HTTagebuch.html
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

40

Sonntag, 2. Oktober 2005, 20:47

Ht

Hallo Horst,
in der Galerie ein Bild meiner aktuellen HT-Baustelle ;-) . Ich hoffe bald wieder auf 2m QRV zu werden und die Spannung steigt,hi

vy 73 Klaus