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Hobbys: Selbstbau, QRP, DC-HF/VHF/UHF RX-TRX, SSB, PSK31, Meßtechnik
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Original von DF8IW
Hallo Reinhold,
die +5V sind kein Druckfehler. Es handelt sich hier um ein Portabel-CW-TRX, wobei der VFO und die 1. Pufferstufe bewußt mit 5V versorgt sind. Je geringer die Versorgungsspannung desto weniger Leistung wird im VFO-Transistor verbraten, desto besser seine thermische Stabilität.
Zitat
Ein geringer Verbrauch tut weiterhin dem Akku gut.
, bei 12V für den Emitterfolger ist die Stromaufnahme noch immer klein genug, selbst für das sparsamste Portabelgerät.
Zitat
Der Emitterfolger arbeitet für sich zufriedenstellend linear- erst beim Anschalten der nächsten Stufe mit dem T4 gab es die Nichtlinearität. R9 und R22 habe ich schon verändert- ohne Erfolg.
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Original von DF8IW
Mir fiel gerade noch auf, dass über R23 ein Dioden-Ringmischer im RX eine sauberes LO-Signal erhalten soll.
, man kann nicht über R23 (1,5k) + Ausgangimpedanz von T4 einen solchen 50Ohm Mischer treiben. Da ich das Buch ja habe, konnte ich nachsehen und habe festgestellt es handelt sich um einen normalen NE612. Da macht die Beschaltung Sinn, der NE612 brauch nicht viel Ansteuerleistung. Das der Sinus nicht sehr sauber ist, ist auch kein Grund zur Sorge. Mischer jeder Art lassen sich ja effizient auch z.B. mit Rechtecksignale schalten, das ist ja ein zielmlich "unsauberer" Sinus
.
Zitat
Deshalb werde ich mich nicht damit zufrieden geben, dass schon nach der 2. Pufferstufe mit T4 gut sichtbare Verzerrungen auftreten. Oberwellen erwarte ich nur in der Endstufe, die im C-Betrieb arbeiten soll- dann muß der Tiefpaß am Senderausgang zeigen, was er kann.
Zitat
Ich arbeite leider noch nach der Methode "Versuch und Irrtum". Schön wäre es, zu verstehen, warum ein Bauelement so dimensioniert wurde und nicht anders. Ich sollte wohl ein E-Technik-Studium mit Schwerpunkt HF-Technik beginnen :-) Am Wochenende mach ich wieder den Lötkolben warm.
73, Roland, DF8IW
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