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1

Montag, 25. September 2006, 18:23

Fragen zu BFO/ZF-Abgleich, Handbuch Seite 30

Hallo Funkfreunde,

ich bin gerade dabei BFO und ZF abzugleichen. Der Abgleich der Filter brachte ein klares Spannungsmaximum an R14, wobei allerdings die Stellung von L4 bei meinem Gerät nur geringen Einfluss hat. Kann das jemand bestätigen?

Wie laut muss der BFO im Kopfhörer zu hören sein? Erst als ich die NF-Verstärkung ganz aufgedreht und den Mithörton vollständig weggedreht hatte, konnte ich das leise BFO-Signal hören. Ist das so richtig?

Welchen Einfluss hat P6 auf die Regelspannung? Bei mir liegen die Werte in folgendem Bereich:
Linksanschlag P6: 1890 mV
Mittelstellung P6: 1950 mV
Rechtsanschlag P6: 1790 mV

Liegen diese Werte im grünen Bereich? Das Handbuch macht hierzu leider keine Angaben.

vy 73, Axel DF2UZ

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2

Montag, 25. September 2006, 21:07

RE: Fragen zu BFO/ZF-Abgleich, Handbuch Seite 30

Hallo Axel,

ich nehme an, daß Du die ZF aus der DSP-Einheit wie angegeben einspeist. Zu L4 habe ich keine Erinnerungen mehr, aber der Ton aus dem BFO/Produktdedektor sollte schon laut zu hören sein (bei den angegebenen 2V Regelspannung), insbesondere, wenn der Mithörton weggedreht ist. Wichtig ist, daß sich die Regelspannung annähernd wie im Handbuch angegeben verhält. Das entscheidet darüber, ob man den zu leisen Ton in der ZF oder im BFO/Produktdedektor suchen muß. Die Stummtastung bitte mit überprüfen. Das sich die Regelspannung mit P6 etwas ändert, ist sicher nicht ungewöhnlich, schließlich ändern sich damit die Parameter des ZF-Filters.

73 Reiner
RZ

3

Montag, 25. September 2006, 21:11

RE: Fragen zu BFO/ZF-Abgleich, Handbuch Seite 30

Zitat

Original von DF2UZ
Hallo Funkfreunde,

ich bin gerade dabei BFO und ZF abzugleichen. Der Abgleich der Filter brachte ein klares Spannungsmaximum an R14, wobei allerdings die Stellung von L4 bei meinem Gerät nur geringen Einfluss hat. Kann das jemand bestätigen?

Hallo Axel,
ich denke ich kann den Werten entnehmen, dass du bei dem Grundtest bist, bei dem das Signal des DDS direkt auf der ZF zum Grobabgleich benutzt wird. Wenn man die gemessen Regelspannungswerte (weiter unten) mit einbezieht, dann kann L4 nur breit sein, weil die Signalstärke bereits jenseits von gut und böse ist. L4 ist in jedem Fall weitaus breiter als L5, später wirst du aber ein deutliches Maximum finden.

Zitat


Wie laut muss der BFO im Kopfhörer zu hören sein? Erst als ich die NF-Verstärkung ganz aufgedreht und den Mithörton vollständig weggedreht hatte, konnte ich das leise BFO-Signal hören. Ist das so richtig?

Nein, das ist nicht richtig so. Wenn du nicht vergessen hast auf SSB umzuschalten, dann muss ein Fehler vorliegen. Die gemessene Regelspanung belegt ein Signal, dass zu einem sehr lauten Kopfhöreroutput führen muss wenn der BFO Trimmer auf dem richtigen Seitenband steht (Laut Handbuch zur Seite der größeren Kapazität)

Zitat


Welchen Einfluss hat P6 auf die Regelspannung? Bei mir liegen die Werte in folgendem Bereich:
Linksanschlag P6: 1890 mV
Mittelstellung P6: 1950 mV
Rechtsanschlag P6: 1790 mV

Liegen diese Werte im grünen Bereich? Das Handbuch macht hierzu leider keine Angaben.


P6 ist das Bandbreiten Poti. Abgesehen davon, dass das eingespeiste Signal an dieser Stelle beim Grundabgleich helfen soll und für die Praxis viel zu dick ist, kann man grundsätzlich keine wiederholbaren Werte an dieser Stelle angeben, weil der Absolutwert von zu vielen Parametern abhängig ist, die stark vom induviduellen Aufbau abhängen. Fakt ist, dass sich bei einem variablen Ladder Filter nicht nur die Bandbreite ändert, sondern auch die Impedanz am Eingang / Ausgang und sogar die Mittenfrequenz. Wir haben die Anpassung beim BCR auf einen guten Kompromiss zwischen SSB Empfang und CW Empfang berechnet. Bei sehr schmalen Bandbreiten steigt die Einfügedämpfung wie bei allen Geräten mit solchen variablen Filtern um einige dB an. Einige dB sind deutlich mehr als die gemessenen paar mV, das liegt aber daran, dass du bereits in der Sättigung arbeitest, also oberhalb dessen, was die Regelung noch verarbeiten kann. Bei relevanten Eingangssignalen im Bereich von 1uV bis vielleicht 30 über 9 würde der Unterschied zwischen den Potistellungen deutlicher ausfallen.


Zitat



vy 73, Axel DF2UZ
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

4

Montag, 25. September 2006, 22:49

Reiner und Peter,

vielen Dank für Euere Unterstützung. So wie es aussieht habe ich ein Problem mit dem Empfänger.

Ich habe das Gefühl, dass aus dem NF-Verstärker nichts anderes herauskommt, als der Mithörton. Ich habe die Platine so weit bestückt, bis es laut Handbuch an den Einbau der 80-m-Erweiterung geht, das heißt der ZF-Zug ist soweit komplett. Ich würde erwarten dass es im Kopfhörer leicht rauscht, wenn ich die Lautstärke auch ohne Nutzsignal voll aufdrehe.

Bei mir ist Totenstille. Den Mithörton kann ich per Trimmer in der Lautstärke variieren, im Nutzsignalzug kommt nichts an. Reiner hat ja angedeutet, dass die Stummschaltung möglicherweise nicht in Ordnung ist. Vielleicht hat es den BS170 zerrupft und der legt den NF-Eingang dauerhaft auf Masse.

vy 73, Axel DF2UZ

NACHTRAG:
---------------
Ich habe eben nochmal gemessen und festgestellt, dass das Signal +8V 'S' dauerhaft ansteht. Das schaltet natürlich den NF-Eingang auf Mute. Wer liefert +8V 'S' ? Ahh ja, das Signal kommt aus der CPU über T16.
Bei CW wird T16 sauber über Rechtecke mit 0,2V/2,2V angesteuert. Das Ausgangssignal von T16 wackelt aber nur zwischen 2V ohne Tastung und 1,6V mit Tastung. Wenn ich das richtig sehe, müsste sich aber die Spannung wegen R32 um 0V/8V bewegen. Kann es sein, dass T16 defekt ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DF2UZ« (25. September 2006, 23:57)


5

Dienstag, 26. September 2006, 08:21

Zitat

Original von DF2UZ


NACHTRAG:
---------------
Ich habe eben nochmal gemessen und festgestellt, dass das Signal +8V 'S' dauerhaft ansteht. Das schaltet natürlich den NF-Eingang auf Mute. Wer liefert +8V 'S' ? Ahh ja, das Signal kommt aus der CPU über T16.
Bei CW wird T16 sauber über Rechtecke mit 0,2V/2,2V angesteuert. Das Ausgangssignal von T16 wackelt aber nur zwischen 2V ohne Tastung und 1,6V mit Tastung. Wenn ich das richtig sehe, müsste sich aber die Spannung wegen R32 um 0V/8V bewegen. Kann es sein, dass T16 defekt ist?


Axel,
es sieht ganz so aus als wäre T16 einen ESD Tod gestorben. Da er mit R31/R32 abgeschlossen wird, kann er nicht von hinten hochgezogen werden. wir können dir am Mittwoch einen neuen schicken, heute ist niemand im Büro da Martin und Nikolai mir hier zu hause bei den Vorbereitungen zum Umzug am Mittwoch helfen.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

6

Dienstag, 26. September 2006, 11:26

Hallo,

der Übeltäter ist entlarvt, es ist T16. Ich bin ihm mit dem Seitenschneider zu Leibe gerückt und habe ihm alle Beine durchtrennt. Siehe da, jetzt rauscht es in meinem Empfänger.

@Peter: Vielen Dank für den angebotenen BS170, aber das ist nicht erforderlich. Ich hatte noch genau einen in meiner Junkbox. Nur, mehr dürfen nicht kaputt gehen.

Jetzt habe ich allerdings ein anderes, allseits bekannes Problem: BFO-Einstreuung. Und das trotz SMD-Drossel. Mhh...

73, Axel DF2UZ

7

Dienstag, 26. September 2006, 12:29

Zitat

Original von DF2UZ

Jetzt habe ich allerdings ein anderes, allseits bekannes Problem: BFO-Einstreuung. Und das trotz SMD-Drossel. Mhh...

73, Axel DF2UZ


Es hängt stark davon ab, wie genau der BFO abgeglichen ist.
Du musst den Oszillator Pegel soweit runter drücken, wie es geht. Wir haben allgemein deswegen R19 auf 5k6 verkleinert. Zusammen mit der SMD Drossel haben damit 99% der BCR dieses Problem nicht mehr. Du kannst auch R19 weiter verkleinern, allerdings reißt irgendwann der BFO ab.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

8

Dienstag, 26. September 2006, 13:09

Hallo Peter,

der Widerstand R19 ist bereits auf 5k6 verkleinert. Ich habe die Drossel DR10 von den ursprünglich dafür gedachten Lötaugen direkt zwischen Quarz und C-Trimmer gesetzt, ohne Erfolg.
Auch das Abblocken der spannungsführenden Leiterbahn mit 100nF in unmittelbarer Nähe des C-Trimmers hat nichts gebracht. Es pfeiift nach wie vor.

vy 73, Axel DF2UZ

NACHTRAG:
---------------
Was mich mehr als stutzig macht ist, dass ich auch in AM jede Menge Träger und Signale habe, gerade so, als würde der Prozessor irgendwie Radau machen. Beim Durchstimmen in CW ist mir aufgefallen, dass offenbar das ganze 40-m-Band mit Pfeifern zugemüllt ist. Solange der RX fest auf 7030 kHz stand hielt ich das Ganze für BFO-Einstreuungen. Das kann es aber definitiv nicht sein, denn auch auf allen anderen Bändern habe ich Störungen. Teilweise zeigt das S-Meter bis S-7 an.

Auf 10 MHz höre ich bei jedem Abstimmschritt ein Knacken im RX. Das klingt bei schnellem Abstimmen, wie wenn jemand mit dem Fingernagel über die Zähne eines Kamms fahren würde. Watt nu??

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DF2UZ« (26. September 2006, 14:38)


9

Dienstag, 26. September 2006, 15:00

Zitat

Original von DF2UZ

NACHTRAG:
---------------
Was mich mehr als stutzig macht ist, dass ich auch in AM jede Menge Träger und Signale habe, gerade so, als würde der Prozessor irgendwie Radau machen. Beim Durchstimmen in CW ist mir aufgefallen, dass offenbar das ganze 40-m-Band mit Pfeifern zugemüllt ist. Solange der RX fest auf 7030 kHz stand hielt ich das Ganze für BFO-Einstreuungen. Das kann es aber definitiv nicht sein, denn auch auf allen anderen Bändern habe ich Störungen. Teilweise zeigt das S-Meter bis S-7 an.

Auf 10 MHz höre ich bei jedem Abstimmschritt ein Knacken im RX. Das klingt bei schnellem Abstimmen, wie wenn jemand mit dem Fingernagel über die Zähne eines Kamms fahren würde. Watt nu??


Exakt diese Beschreibung hatten wir exakt einmal. Das betreffende BCR habe ich dann hier vor Ort untersucht und repariert. Fehler war ein Kurzschluss in L3, das ist der Mischerausgang verursacht durch zu viel Lötzinn (Kurzschluss Anschlussbeinchen gegen Kupferbecher) Auf die Art arbeitet das BCR so etwa wie ein Detektorempfänger mit dahinter geschaltetem Verstärker.

Wenn das bei dir nicht auch sowas ist, dann hilft nur systematisch suchen, denn normal ist das überhaupt nicht.
73/2 de Peter, DL2FI
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10

Dienstag, 26. September 2006, 15:17

Hallo Axel und Peter,

das Knacken im 30m-Band habe ich bei meinem BCR auch festgestellt. Hat mich allerdings bisher nicht so sehr beunruhigt, da ich auf diesem Band mit dem Gerät bisher keinen Betrieb machte.

Ausser ein paar wenigen Pfeifstellen, das S-Meter ist ohne Antenne immer auf S-0,
konnte ich diesbezüglich keine Auffälligkeiten feststellen.

73,

Sigi - DF3GF

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11

Dienstag, 26. September 2006, 15:47

Hallo Axel,

ein paar Pfeifstellen hat das BCR und so wie bei Sigi ist es auch bei meinem. An einer Antenne muss man die Pfeifstellen regelrecht suchen.
Das Knacken war bei früheren Softwareständen ein Thema; bei der aktuellen Version ist es nahezu verschwunden.
Ich teile Peters Vermutung, dass im Eingang noch etwas faul ist...
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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12

Dienstag, 26. September 2006, 16:13

Hallo Axel,

ohne Antenne sind bei mir eine Menge Pfeifstellen zu hören (alle 10..20 Abstimmschritte), mit Antenne sind es nur noch ganz wenige. Charakteristisch: sie sind beim Weiterschalten um einen Schritt wieder weg. Man braucht also, wenn es beim QSO stören sollte, nur 10Hz weiterzudrehen. Ziehen sie sich über mehrere Abstimmschritte analog der Frequenzänderung, dann liegt eine unerwünschte Einstrahlung vor. Das Knacken auf 10MHz höre ich auch nur ohne Antenne sehr leise (Software V1.14), früher war es lauter.

73 Reiner
RZ

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL8LRZ« (26. September 2006, 16:16)


13

Dienstag, 26. September 2006, 16:21

Liebe Freunde,

vielen Dank für Euere Unterstützung. Ich hatte den Thread bereits durchgearbeitet, den Peter erwähnt hat und bin auch bei L3 der Sache nachgegangen.

Es kann NICHT der Abschirmbecher sein, denn den habe ich mit viel Mühe wieder entlötet und die Spule geprüft. Lötzinnmenge war voll im grünen Bereich. Ich hatte auch keinen Kurzschluss an Pin 1 des Mischers. An Source von T1 liegt ca. 1,8V an, in dem anderen Thread war von 2V die Rede. Ich denke das passt.

Momentan habe ich keine andere Idee, als das Mischer-IC zu tauschen. 74HC4066 habe allerdings keine hier, Standard-4066 sind vermutlich zu lahm.

vy 73, Axel DF2UZ

14

Dienstag, 26. September 2006, 17:47

Zitat

Original von DF2UZ
Liebe Freunde,

vielen Dank für Euere Unterstützung. Ich hatte den Thread bereits durchgearbeitet, den Peter erwähnt hat und bin auch bei L3 der Sache nachgegangen.

Es kann NICHT der Abschirmbecher sein, denn den habe ich mit viel Mühe wieder entlötet und die Spule geprüft. Lötzinnmenge war voll im grünen Bereich. Ich hatte auch keinen Kurzschluss an Pin 1 des Mischers. An Source von T1 liegt ca. 1,8V an, in dem anderen Thread war von 2V die Rede. Ich denke das passt.

Momentan habe ich keine andere Idee, als das Mischer-IC zu tauschen. 74HC4066 habe allerdings keine hier, Standard-4066 sind vermutlich zu lahm.

vy 73, Axel DF2UZ


Zumn probieren kannst du ohne weiteres den Standard 4066 nehmen, da sind nur die Werte etwas schlechter.

Hast du die beiden Mischereingänge geprüft, ob da beide Signale anliegen? Wenn möglich testen, ob sie 180 Grad gedreht sind.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

15

Dienstag, 26. September 2006, 19:22

So,

ich habe eben einen neuen 74HCT4066 in meinen BCR eingebaut und siehe da, fast das ganze Mischergerümpel ist verschwunden. Es war also doch geschickt, IC2 einen Sockel zu spendieren.

Ich habe auf verschiedenen Bändern rumgekurbelt und habe (bis jetzt) keinen dicken Träger mehr gefunden. Das Geknacke beim Abstimmen auf 30m ist aber geblieben, allerdings hauptsächlich im Bereich 9800 kHz bis 10200 kHz. Je weiter ich diesen Bereich verlasse, um so schwächer wird das Knacken.

Was es noch hat, sind jede Menge leiser Heterodyne. Die liegen laut Anzeige bei S1 und kommen wohl direkt von der DSS oder dem PIC.
So habe ich beispielsweise auf 7016,50 kHz eine Pfeifstelle. Wenn ich die Frequenz nur um 10 Hz ändere verschwindet die Pfeifstelle komplett. Erwartungsgemäß dürfte sich ja nur der Ton um 10 Hz verändern.

Bleibt die Frage: Ist der jetzige Störnebel normal? Wie gesagt, es sind nicht einzelne Birdies, sondern etwa alle 50 - 100 Hz zwitschert es anders. Die meisten davon dürfte man aber an einer Antenne nicht mehr hören.

Andererseits könnte man mit "ein bischen Dämpfung" der Heterodyne erreichen, dass man die meisten, auch ohne Antenne, überhaupt nicht mehr hört. Wo könnte man hier ansetzen? Bringt die zusätzliche Verdrahtung der 80-m-Erweiterung auch wiederum ein Mehr an Störnebel?

vy 73, Axel DF2UZ

  • »DL4AC« ist männlich

Beiträge: 473

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16

Dienstag, 26. September 2006, 19:29

Hallo Axel,

super, dass Du den Fehler gefunden hast!
Ich würde mir über die Mischprodukte zunächst keine Sorgen machen. Die ZF-Verstärkung wird voll hochgefahren und in Verbindung mit einem noch nicht optimalen Abgleich ist das Verhalten ok. Wenn Du das BCR später akkurat abgeglichen hast und eine Antenne angeschlossen ist, wird Dein BCR ruhiger sein als die meisten RXs von der Stange!

Noch ein Tipp: Deine ESD-Vorkehrungen scheinen noch nicht optimal zu sein!?

Weiterhin viel Spaß beim Basteln.
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
www.dl4ac.de

17

Dienstag, 26. September 2006, 19:53

Zitat

Original von DL4AC

Noch ein Tipp: Deine ESD-Vorkehrungen scheinen noch nicht optimal zu sein!?



Ich werde auf jeden Fall mein Massearmband überprüfen. Vielleicht hat es im Lauf der Jahre einen Leitungsbruch bekommen. Oder der PE hier im Haus hängt irgendwo. Dann ist das ein Fall für die Hausverwaltung.

vy 73, Axel DF2UZ