Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der DL-QRP-AG für QRP und Selbstbau im Amateurfunk. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Donnerstag, 31. August 2006, 09:40

Entwurf Leiterplatte 100W PA

Hier mal vorab für alle Interessierten der Entwurf der Leiterplatte der PA.

Die rechteckige Aussparung um die Transistoren herum wird herausgefräßt-die ganze Platine sitzt mit 4mm-Abstandsrollen auf dem Kühlprofil.Die Anschlußbeine der Power-FETs werden rechtwinklig nach oben abgewinkelt und mit der Platine auf kürzestem Weg verlötet.Da das TO-220 Gehäuse ein HF-untaugliches Gebilde darstellt, wird das mittlere Bein der FETs (Drain) direkt am Kunststoff abgeschnitten und die Verbindung zum Ausgangstrafo mittels induktionsarmer M4-Lötöse direkt unter dem Isoliernippel der TO-220 Gehäuse hergestellt. So macht man ein HF-optimales Layout.

Die Ruheströme können unabhängig voneinander einzeln eingestellt werden!!! kein umständliches Selektieren nötig
»DL2FI« hat folgendes Bild angehängt:
  • DK1HEPA.gif
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

2

Donnerstag, 31. August 2006, 09:50

RE: Entwurf Leiterplatte 100W PA

Hallo Peter,

das Layout sieht gut aus. Ich kenne Euer 100W-PA-Projekt gar nicht, sind die Schaltpläne schon veröffentlicht, die würden mich nämlich mal interessieren...

Viele Grüße
Karl, DK4ARL

  • »OE5EWL« ist männlich

Beiträge: 22

Hobbys: Selbstbau, QRP mit geringem Equipment, SHF (noch am Anfang)

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 31. August 2006, 09:59

Hallo Peter,
das Layout schaut echt vielversprechend aus. Vor allem auch sehr kompakt. Ich möchte mich Karls Frage nach den Schaltplänen anschliessen. Was mich noch interessieren würde, in welcher Preislage du den Bausatz ansiedeln möchtest / wirst - sofern das überhaupt schon feststeht.
Liebe Grüße,
Wolfgang - OE5EWL
73, OE5EWL Wolfgang
QRV (JN78dg)
144.675, OE5XOL

4

Donnerstag, 31. August 2006, 10:18

RE: Entwurf Leiterplatte 100W PA

Zitat

Original von DK4ARL
Hallo Peter,

das Layout sieht gut aus. Ich kenne Euer 100W-PA-Projekt gar nicht, sind die Schaltpläne schon veröffentlicht, die würden mich nämlich mal interessieren...

Viele Grüße
Karl, DK4ARL


Hallo Karl,

es ist ja auch unser jüngstes Kind, noch nicht einmal geboren :D Alle Vorstudien sind super, jetzt warten wir auf die Prototypenplatinen um die ersten Protos bauen zu können.

Die Idee, der Entschluss so etwas zu machen ist erst nach der HAM 2006 entstanden. Schaltpläne kommenin Kürze, sie müssen erst von der Handskizze in lesbare Formate umgesetzt werden. Ich habe mich wegen der "Brisanz" des Themas diesmal sehr früh zu einer öffentlichen Diskussion entschlossen und das Echo hat mir gezeigt, dass das gut war. :D
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

5

Donnerstag, 31. August 2006, 10:19

Entwurf Leiterplatte 100W PA

Hallo Peter,

das macht neugierig! Vorab wäre interessant zu wissen, welche Power-FET-Typen dazu genommen werden.

Gruss

Rudi, DL2NDE

6

Donnerstag, 31. August 2006, 10:22

Zitat

Original von OE5EWL
Hallo Peter,
das Layout schaut echt vielversprechend aus. Vor allem auch sehr kompakt. Ich möchte mich Karls Frage nach den Schaltplänen anschliessen. Was mich noch interessieren würde, in welcher Preislage du den Bausatz ansiedeln möchtest / wirst - sofern das überhaupt schon feststeht.
Liebe Grüße,
Wolfgang - OE5EWL


Nee, Wolfgang, zum Preis kann ich noch nichts sagen. Er wird in erster Linie durch den Kühlkörper, die Unmenge an großen Ringkernen für die Ausgangsfilter, die Relais und das Gehäuse bestimmt werden. Wir werden hoffentlich unter dem Preis dieser im AFU Handel erhältlichen umgestrickten 11m PA´s liegen.
Schaltpläne werden wir in Kürze vorlegen.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

7

Donnerstag, 31. August 2006, 10:37

RE: Entwurf Leiterplatte 100W PA

Zitat

Original von DL2NDE
Hallo Peter,

das macht neugierig! Vorab wäre interessant zu wissen, welche Power-FET-Typen dazu genommen werden.

Gruss

Rudi, DL2NDE


Hallo Rudi,

das sind IRFB4212. Sie sind zwar für einen anderen Zweck entwickelt worden, eigenen sich aber für den Bereich 1,8 MHz bis 30 MHZ hervorragend im 12V Betrieb, besser noch bei 24 V. Wir werden natürlich auch einen entsprechenden Netzteilbausatz dazu heraus bringen.

Das Datenblatt zu den Transistorenfindest du hier
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

8

Donnerstag, 31. August 2006, 10:38

RE: Entwurf Leiterplatte 100W PA

Zitat

Original von DL2FI
[Schaltpläne kommenin Kürze, sie müssen erst von der Handskizze in lesbare Formate umgesetzt werden.


Hallo Peter,

Ihr habt schon das Layout aber noch kein elektronischen Schaltplan? Also ich arbeite mit Eagle, da ist es andersherum... ;)

@Rudi: Folgendes steht unten auf der Startseite:
Entwickler: DK1HE
MOSFET PA mit 4 x IRFB4212

1 Watt Steuerleistung >> 100 WATT out
Breitbandeingang sauber angepasst
Ausgang über schmalbandige Bandfilter
Betriebsspannung 30 Volt oder 12 Volt wählbar

...damit sollte auch Deine Frage beantwortet sein.

Gruß Karl, DK4ARL

  • »DG5YHZ Jörg« ist männlich

Beiträge: 93

Hobbys: QRP & QRO homebrew, Contesting, Motorbikes

  • Nachricht senden

9

Donnerstag, 31. August 2006, 12:17

To220

Hallo Peter!

Das mit den Lötösen ist eine super Idee!
Das werde ich bei meinen zuküftigen Projekten mal ausprobieren. (QROO... für die Conteststation im OV)

Mit den IRFB4212 sollte auch bei 13,8V schon einigermassen Leistung kommen, die können laut Datenblatt einiges an Strom liefern. (nicht nur kalt bei 25Grad)

Ich bin mal neugierig auf deinen Ausgansübertrager da bei 13,8 (12V) ein doch sehr hohes
"Übersetzungsverhältnis" nötig ist (von fast nix auf 50Ohm und das in einem Schritt)

Welches Material wird verwendet?
Fertige Schweinenasen oder aus Ringkernen selbst zusammengesetzte?

73´ Jörg

10

Samstag, 2. September 2006, 10:14

Nur mal so angemerkt : :D wer braucht denn einen Schaltplan, wenn das Layout mit Bestückungsaufruck ebenso gut zu lesen ist ?

Da das Thema schon in verschiedensten Varianten verkonstruiert worden ist, ist es ja nicht überraschend, dass sich die Lösungen zum Teil ähneln.

Ich habe z.B. IRF840LC verbaut und verwende rund 200V "Anodenspannung". Mit der Versorgungsspannung ändern sich auch die Ansprüche an den Ausgangstrafo.

Ein Gedanke, der auch evtl. Spass macht : man löst sich von der 50 Ohm-Steckdose und geht aus der symmetrischen Gegentaktendstufe auch symmetrisch (120...400 Ohm ) raus, mit 2 isolierten Bananebuchsen auf Hühnerleiter....

Der letzte Schritt fehlt wie immer bei mir : der Einbau ins Gehäuse, in diesem Fall zusammen mit einem AT11 ( der da schon drin ist ).

Ich will mich also überhaupt nicht in DAS Design / Lastenheft einmischen, sondern nur sagen, dass man selbst trotz Bausatzgrundlage ( die einem die ungeliebesten Sachen abnimmt ) noch Freiheitsgrade beim Basteln hat - ganz nach Bedarf.

Find ich jedenfalls gut, die DL-QRO-PA =)

73, Jochen

  • »DH8DAP« ist männlich

Beiträge: 773

Hobbys: QRP, Ausbildung, Jugendarbeit

  • Nachricht senden

11

Samstag, 2. September 2006, 10:31

Guten Morgen Jochen,

die Idee mit dem symetrischen Ausgang ist aus technischer Sicht mit Sicherheit sehr gut.

Nur leider steht in den geltenden Vorschriften, das unsere Sender mit einer koaxialen Ausgangsbuchse mit 50 Ohm versehen sein müssen.
Hintergund ist, dass die BNetzA mit ihrnen kalibrierten Messgeräten ja im Streitfall die Senderausgangsleistung nachmessen können muss und die sind nun mal auf 50 Ohm unsymetrisch ausgelegt.

Wenn zu Endstufenausstattung dann gleich ein "Unbal 4:1 oder 8:1 ;) " dabei ist, wäre diese Hürde auch genommen.

Aber auch rein praktisch haben die 50 Ohm-Ausgänge Vorteile: Unsere eigenen Messgeräte sind auch dafür ausgelegt! Oder hast du ein Messgerät und eine Dummy mit 400 Ohm, die dann auch noch 100 W kann?
vy 72 de DH8DAP, Frank aus Schwelm nr Wuppertal, JO31PG

Ich bin Westfale von Geburt und Europäer aus Überzeugung!

www.golf19.de

12

Samstag, 2. September 2006, 10:45

Hallo Frank,

> Nur leider steht in den geltenden Vorschriften, das unsere Sender mit einer
> koaxialen Ausgangsbuchse mit 50 Ohm versehen sein müssen.
> Hintergund ist, dass die BNetzA mit ihrnen kalibrierten Messgeräten ja im
> Streitfall die Senderausgangsleistung nachmessen können muss und die sind
> nun mal auf 50 Ohm unsymetrisch ausgelegt.

nicht ganz. Wir müssen für eventuelle Messungen einen 50-Ohm-Anschluss bereitstellen. Ob der nun aber in Form unserer allgemein üblichen 50-Ohm-Ausgänge fest installiert ist oder ob man ihn über einen steckbaren/schraubbaren/schaltbaren Zusatz erst im "Ernstfall" ankoppelt/anschaltet/einschaltet, davon steht (so glaube ich jedenfalls) nichts irgendwo etwas geschrieben. Ich lasse mich aber gerne schlauer machen.

72/73 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

  • »Alexander DG8KAD« ist männlich

Beiträge: 314

Hobbys: YL Elisabeth DO8ED; Selbstbau; QRP; Funkbetrieb; Conteste; Geschichte

  • Nachricht senden

13

Samstag, 2. September 2006, 10:56

RE: Entwurf Leiterplatte 100W PA

Hallo Peter

Ich vermisse bei der PA die Bandpässe um die Oberwellen zu minimieren. Ich würde gerne als Beta Tester mitmachen.

Bei der Endstufe für den K2 wurde der Bereich 27MHZ extra deakteviert um mißbrauch von CB Funkern zu unterbinden. Wäre es nicht auch hier sinnvol?

Alexanderl
Alexander
DG8KAD
DOK G14 Herzogenrath
Ham since 1989
DARC DOK G-14 Herzogenrath
EFA FIRAC
DL-QRP-AG Nummer #2538
Feld Hell Club #4515
AGCW #3819

DIG #6342
QCWA #36458
Ten-Ten 77493

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alexander DG8KAD« (2. September 2006, 10:59)


  • »DH8DAP« ist männlich

Beiträge: 773

Hobbys: QRP, Ausbildung, Jugendarbeit

  • Nachricht senden

14

Samstag, 2. September 2006, 11:56

Hallo Ingo,

deswegen ja mein Hinweis:

Zitat

Wenn zu Endstufenausstattung dann gleich ein "Unbal 4:1 oder 8:1 " dabei ist, wäre diese Hürde auch genommen.
vy 72 de DH8DAP, Frank aus Schwelm nr Wuppertal, JO31PG

Ich bin Westfale von Geburt und Europäer aus Überzeugung!

www.golf19.de

15

Samstag, 2. September 2006, 13:31

Würde mich auch als mäkliche Betatesterin anbieten ;)

Kühlkörper: zumindest ich hab da Kiloweise rumliegen. Da das ja auch wesendlich in den Preis eingeht wäer es gut, wenn da keine komplizierten ausfräsungen drin sind.
Könnte man ja anbieten ohne und mit Kühlkörper...

Gela

  • »DJ4JZ« ist männlich

Beiträge: 742

Hobbys: Antennen QRP Meßgeräte Selbstbau, Solf #023, Mikrocontroller Programmierung

  • Nachricht senden

16

Samstag, 2. September 2006, 14:32

Betatester

Falls noch ein Betatester gebraucht wird, wäre ich auch dabei
vy73 Jürgen

17

Samstag, 2. September 2006, 15:43

Hallo, Frank und Ingo!

Habe auch noch nie was von so einer "Vorschrift" gehört oder gelesen. Aber
manchmal hat man ja "Tomaten auf den Augen" und es steht irgendwo in
einer Fußnote.

Bin allerdings der bösartigen Meinung, daß dies allein ein Problem der
Kontrolleure ist. Wenn ich selbst keinen 50-Ohm-Anschluß brauche, sehe
ich nicht ein, ihn "auf Vorrat" zu halten. Wie die dann meinen Auspuff
messen wollen (und können), ist ihr Privatvergnügen. Mir selbst reicht
es, zu wissen, daß mein TX das bringt, was er bringen soll.

HW?
73
Hans/DJ4AZ

Zitat

Original von Ingo, DK3RED
Hallo Frank,

> Nur leider steht in den geltenden Vorschriften, das unsere Sender mit einer
> koaxialen Ausgangsbuchse mit 50 Ohm versehen sein müssen.
> Hintergund ist, dass die BNetzA mit ihrnen kalibrierten Messgeräten ja im
> Streitfall die Senderausgangsleistung nachmessen können muss und die sind
> nun mal auf 50 Ohm unsymetrisch ausgelegt.

nicht ganz. Wir müssen für eventuelle Messungen einen 50-Ohm-Anschluss bereitstellen. Ob der nun aber in Form unserer allgemein üblichen 50-Ohm-Ausgänge fest installiert ist oder ob man ihn über einen steckbaren/schraubbaren/schaltbaren Zusatz erst im "Ernstfall" ankoppelt/anschaltet/einschaltet, davon steht (so glaube ich jedenfalls) nichts irgendwo etwas geschrieben. Ich lasse mich aber gerne schlauer machen.

72/73 de Ingo, DK3RED - Don't forget: the fun is the power!

18

Samstag, 2. September 2006, 22:04

Zitat

Original von DH8DAP
Guten Morgen Jochen,

die Idee mit dem symetrischen Ausgang ist aus technischer Sicht mit Sicherheit sehr gut.

Nur leider steht in den geltenden Vorschriften, das unsere Sender mit einer koaxialen Ausgangsbuchse mit 50 Ohm versehen sein müssen.
Hintergund ist, dass die BNetzA mit ihrnen kalibrierten Messgeräten ja im Streitfall die Senderausgangsleistung nachmessen können muss und die sind nun mal auf 50 Ohm unsymetrisch ausgelegt.

Wenn zu Endstufenausstattung dann gleich ein "Unbal 4:1 oder 8:1 ;) " dabei ist, wäre diese Hürde auch genommen.

Aber auch rein praktisch haben die 50 Ohm-Ausgänge Vorteile: Unsere eigenen Messgeräte sind auch dafür ausgelegt! Oder hast du ein Messgerät und eine Dummy mit 400 Ohm, die dann auch noch 100 W kann?



Nja, wenn ich mir diese Herangehensweise zu eigen mache... :rolleyes:
1) Es ist Experimentalfunk.
2) Wenn ich den halben Gleichstrom auf 315 ohm messen muss, such ich ein paar dicke Rs im Keller zusammen. Und rechnen sollten unsere Netzagenten wohl besser können als ich..

50 Ohm haben - ausser Standard zu sein - auch reihenweise Nachteile, das will ich aber hier nicht anzetteln... 8)
Ich seh das also extrem unverkrampft und die symmetrische Geschichte ziehe ich irgendwann mal durch, wenn ich ein paar andere Sachen fertig habe - aus Spass am Konzept.

Also, schönes Wochenende rundherum aus Thüringen!

Jochen

19

Sonntag, 3. September 2006, 09:39

... und unsere Netzagenten haben bestimmt eine Menge anderer Sorgen als sich darüber aufzuregen, wenn jemand keinen asymmetrischen Ausgang am Selbstbauprojekt hat. Legen wir doch erstmal los, hinterher haben wir noch Zeit genug, uns hierzu Gedanken zu machen. Nicht sofort den selbstgemachten deutschen Vorschriftenkäfig herausholen, der nicht nur in diesem Hobby oft einiges blockiert.
Don Carlos: Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!
vy73 de Fred DL6XAZ - E12 - EPC 1419 - FHC 763
FT-8x7 & KX1 #0808 etc.
Flying Pig #62 / DL-QRP 2543 / ARS-DL /SOWP

20

Sonntag, 3. September 2006, 16:27

Hallo zusammen,

bei mir waren in diesem Jahr die Herren von der Bundesnetzagentur anwesend, weil Störungen aus der Nachbarschaft meinen Empfang beeinträchtigten. Es hat sie weder interessiert, dass ich keine Selbsterklärung abgegeben hatte, noch hatten sie den fehlenden genormten Ausgang bemängelt. Nur grinsten sie verständlicherweise etwas, als ich ihnen meine selbstgebaute Amateurfunkstation vorstellte.

vy 73 Volker DH7UAF
vy 73 de Volker SM5ZBS