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1

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:23

Hilfe bei "Abgleich SSB, Ermitl. Spannung LSB/USB-Trägerfrequenzen" benötigt

Hallo liebe OMs und YLs,

nachdem ich nun auch nen Oszi und einiges anderes zum Messen habe und der Speaky verkabelt ist,
bräuchte ich bitte wieder Hilfe. MIt Nachdenken komme ich gerade nicht auf die Idee.

Es geht um den Abgleich nach Zusammenfassung Test und Abgleich des Speaky nach erfolgreichem Aufbau
Kapitel 11.


Also man stellt den Speaky auf CW und die Filterbandbreite mittels P3 auf 2,4kHz (Spannung 4,5V an R102) => Check

Dann Schaltet man alle Bandmodule weg, damit nix angesteuert wird (Übrigens wird bei mir T7 trotzdem heiß, wenns zu lange dauert). => Check

Oszi an R58 => Check. Wenn man "die Taste drückt" kann ich schön das 8MHz Signal am Schirm sehen

Dann kommt mittels P11 (BFO CW Sender) (Baugruppe 5!) Durchdrehen und schauen wo das Maximum liegt.

Maximum aufschreiben

Dann "nach Links drehen", und schauen, bei welcher Stellung (Wie viel V am Ausgang IC12 BG5) nur noch 1/5tel des Pegels ist
Und das ganze auch mal mit "nach rechts drehen"

Nun kann ich in eine Richtung (ich denke, es ist nach Links) den Abfall durch den Filter gut beobachten, schöne Kurze.
In die Andere Richtung geht es nur *um* 1/5tel runter, nicht bis auf 1/5 runter.

Verstelle ich die Frequenz vom BFO kann ich die andere Richtung tiefer ziehen, die eine jedoch nicht.

Meiner Meinung nach ist der Durchlassbereich des Filters (Baugruppe 7) nicht so, wie er sein sollte.

Was soll ich tun?

Ich wollte den Filter mal mit meinen Mitteln durchmessen => Kleines Signal von 500mVss an R64 und
den Tastkopf vom Oszi an R58. Dann die Frequenz zwischen 7900kHz und 8100kHz mal durchgedreht
und versucht auf dem Oszi den Pegel zu sehen.

Leider stört da einiges, wenn ich das mache :( Ich sehe also auf dem Oszi erstsmal nichts verwertbares.

Evtl. auch, weil der Filter ja komplett in der Schaltung eingebettet ist, und ich ihn wohl elektrisch "isolieren" müsste?

Ein paar nette Tips würden mich freuen.


Insb. ob und wie es beim Speaky möglich währe, die Durchlasskurve des Filters etwas schöner/einfacher zu messen.
Mir fehlen evtl. nur ein paar Kilohertz :D

Vielen Dank vorab
72 de Frank, DG4FCO


Nachtrag: Technische Infos zum Speaky gibt es hier: Speaky Support Seite

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2

Montag, 6. Februar 2017, 18:48

Hallo Frank,
zum Thema des Speaky-Filters habe ich mal beiliegende Bastelei gemacht.
Allerdings benötigst Du Zugang zu einem NWT oder solltest jemand kennen, der einen hat.
73 de Heiko, DL2VER
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3

Montag, 6. Februar 2017, 21:47

Hallo Heiko
Danke. Da sind auch so einige Anregungen drinne, die helfen.
Auch ohne NWT.

72 de DG4FCO

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Montag, 13. Februar 2017, 20:57

So, nun konnte ich (dank nun auch Oszi und weiteren) sowie Überlegungen durch die Anregungen mal messen:

BG5 => BFO => Träger-Frequenzoszilator ist das Problem.

Der Quarzfilter von BG7 hat bei den für den Abgleich eingestellten Werten einen Bereich von 7998,4kHz bis 8000,8 kHz
Das sind die erwarteten 2,4kHz bei den eingestellten 4,5V.

Der BFO aus BG5 wurde wie vorgesehen auf die Mittenfrequenz von 7999,1kHz eingestellt. (Nachtrag: Müsste7999,6 sein, mal testen)
Nun kann ich mit dem P11 (CW-TX) oder auch jedem anderem Einstellpoti nur von
7998,5 kHz bis 8000,3 kHz einstellen. Das sind 0,6kHz nach unten und 1,2kHz nach oben :(

Um wie in der Abstimmanleitung jedoch die "Flanken" des Filters zu erreichen müsste ich ein kleines bischen mehr
als dessen Frequenz/Filterbereich abdecken können.

Nun grübele ich mal, wie ich bei der BG5 das hinbekomme, das der Abstimmbereich durch die Var-Caps größer wird.


Eine Überlegung war der Spannungsbereich. Gemessen habe ich "nur" knapp 9,8V statt 10V,
jedoch macht dies aufgrund der Kennlinie der BB409 Var-Caps nichts aus.

Nun bleibt mir noch die Spule anzupassen oder den Bereich der VarCaps zu verschieben
(Parallel-C oder Serien-C, je nachdem in welche Richtung verschoben werden soll).

Die Arbeit geht weiter :)

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