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Montag, 2. November 2015, 19:05

Zusaetzliche Drahtbruecken bei Funktionstests einzelner Baugruppen noetig?

Hallo Bastelexperten,

nachdem ich 10 Jahre inaktiv war und seit ca. 4 Jahren mein Hobby wieder aktiviere, habe ich mich
für den Speaky als Bastelprojekt entschieden.
Inzwischen bin ich mit der BG7 fertig und teste diese bald.
Meine Anleitung hat die Versionsangabe 06.Mai 2008.

Nun zu meiner Frage(n), anhand von einem Beispiel:

Bei der Baugruppe 7 steht z.B: PIN29 an +10Volt (siehe BG5)
In BG5 steht: PIN29 z.B. an PIN 18 oder 48.
Nun hat PIN 18 gar keine 10V, ausser er wird wie in BG 1 beschrieben mit
PIN48 verbunden. PIN 48 ist ja auch die eigentliche Quelle der 10V.


Die Brücke für den "Anschalter" (PIN 45 mit PIN 46) wird auch nicht (mehr)
erwähnt.

Nun frage ich mich:

Muss/Soll man für den Funktionstest einer Baugruppe alle Drahtbrücken der vorherigen
Baugruppen mit verdrahten?

Oder soll man nur schauen, welche (wg. ist offensichtlich/trivial) zusätzlich gemacht
werden sollten, damit man eine Baugruppe testen kann (z.B. PIN 45 nach 46)?

Muss für den "Widerstandstest" die Drahtbrücke PIN 45 nach 46 nicht prinzipiell
angeschlossen werden? So lese ich die Anleitung für BG1, auf welche in allen
weiteren Baugruppen verwiesen wird.
Muss die Brücke PIN 47 mit PIN 18 aus BG1 auch jedes mal (Widerstandstest, Rauchtest,
Funktionstest) mit gebrückt werden?


Wie habt Ihr das "damals" gemacht? Die Hoch-Zeit vom Speaky war ja wohl bis 2008.

Wenn sich da jemand noch erinnert oder noch jemand wieder aktiv am Basteln eines Speaky
ist, würde ich mich über Informationsaustausch freuen.

73 de Frank, DG4FCO

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2

Dienstag, 3. November 2015, 09:46

Hallo Frank,
Ich habe seinerzeit einen Baubericht geschrieben, der Dir vielleicht helfen kann. Bin aber gerade im Urlaub und komme erst am Wochenende zurück. Wenn Du nach meinem Rufzeichen und Speaky suchst, findest Du evt. den Link zum Bericht.
Ansonsten stelle ich ihn am Wochenende hier rein.
73 de Heiko, DL2VER

3

Dienstag, 3. November 2015, 12:24

Die Baugruppen bauen doch alle logisch aufeinander auf. BG X+1 funktioniert ohne BG X nicht. Folglich müssen alle Brücken gesetzt sein.
73/2 de Peter, DL2FI
Don´t follow the path. Make one! (Helena Martins, Fotografin, die im Erwachsenenalter ihr Gehör verlor)

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4

Samstag, 7. November 2015, 15:14

Urlaub ist leider vorbei.
Hier wie versprochen der Link zum Baubericht.
Müsste funktionieren.

73 de Heiko, DL2VER

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5

Sonntag, 27. Dezember 2015, 15:34

Hallo DL2VER, Hallo QRP-Team,

der Baubericht ist lustig. Ich versuche ja auch einen zu machen, merke jedoch,
dass das etwas mehr ist, als "mal eben schreiben, was man gerade macht" :-(

Zu QRPeter: Also dann ist der NF-Verstärker aus BG4 abhängig vom VFO? ;-) SCNR

Ich weis, dass der Bausatz "nichts für Anfänger ist", finde jedoch, das mancher
Text sprachlich sehr verwirrend ist. Ein paar Bilder mehr, so wie beim
Tramp (http://www.qrpproject.de/Media/pdf/TrampDE2.01.pdf) würden bestimmt helfen.

Ich hoffe, das folgendes als konstruktive Kritik verstanden wird:

Z.B. beim Text für die Modifikation der Bandmodule:
(Originalzitat, S.37)

"MOD Liegend auf R8/R9 wird ein Elko 22µF gelötet. Das Minus Bein
kommt an R9, das Plus Bein (langes Bein) an R8. gelötet wir an der dem Stecker zugewandten Seite"

Nach dem anschauen der Platine und des Planes auf S29 komme ich zu:
Klar, der Elko muss 1) "unten" hin => "oben" sind die Widerstände ja verbunden.
und 2) Bestimmt ist die Bestückungsseite gemeint, wenn ich die Fotos und den
Abstand der Bandfilter so ansehe.

Damit wäre als zweiter Satz "Er wird auf der Bestückungsseite angelötet"
verständlicher gewesen.


Damit ich auch was zur "Community" beitrage, werde ich mich am Riemen reißen
und auch einen Baubericht schreiben. Wahrscheinlich kurz und lustig, wie der von
DL2VER, dafür noch eine menge Bilder beipacken :-).

Noch viel Spaß am Gerät und frohes Basteln
wünscht
Frank, DG4FCO

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Funktionstest