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1

Samstag, 18. März 2006, 13:40

BCR Stromversorgung

Hallo,

ich habe mir einen Batteriehalter für 10 Mignonzellen von Reichelt besorgt.
[IMG]http://www.qrpforum.de/galerie_index.php?action=user&userid=52&username=DL4AC[/IMG]

Leider ist die Halterung knapp einen Millimeter zu hoch :-((

Hat vielleicht jemand eine bessere Lösung gefunden?
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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2

Samstag, 18. März 2006, 18:22

BCR-Stromversorgung

Hallo,
abgesehen davon, dass ich ein Akku-Paket mit 3 Ah (das Peter, DL2FI mal im Sortiment hatte) mit Ladebuchse am Gehäuse verwende, würde ich im anderen Fall (als Modellbauer) 10 Mignon-Akkus in Schrumpfschlauch stecken, flach drücken und dann einschrumpfen sowie eine Ladebuchse einbauen.

Dieter, DL8NAJ
Dieter, DL8NAJ

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3

Samstag, 18. März 2006, 21:03

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo,
bei meinem BCR passt der Batteriehalter von Reichelt, wenn auch "saugend". Ich habe noch 2 Lagen einer Verpackungsfolie (je 0,5mm, leicht gepolstert) dazwischen, falls mal eine Batterie Ärger macht. Allerdings muß man die Drähte in den Lötstellen sehr kurz halten und die Schrauben für das Display musste ich auch noch mal drehen. Den Halter habe ich auf die Rückwand geklebt.
Natürlich sind Zellen mit Lötfahne im Pack dünner wie ein Halter, die Kontaktwiderstände sind auch weg. Dafür sind sie teuerer und schwerer zu prüfen/warten.
73 Reiner
RZ

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4

Sonntag, 19. März 2006, 10:42

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Reiner,

genau so möchte ich das auch machen. Ich werde nochmal genau schauen, wo mir der halbe Millimeter fehlt...

Wie hast Du den Anschluss verdrahtet? Ich habe vor, einfach eine separate Buchse einzubauen. Mit einem einfachen und kurzen Jumperkabel (Stecker-Stecker) realisiere ich dann die Verbindung. So kann ich auch den Akku laden und parallel mit einer anderen Stromquelle funken. Ganz optimal ist das aber nicht, denn ich muss immer noch ein zusätzliches Ladegerät mitschleppen.

Vielleicht ist doch ein Lithium-Ionen-Akku die bessere Lösung?
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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5

Sonntag, 19. März 2006, 11:53

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Reiner,

Dein Mosquita-Koffer gefällt mir richtig gut!

Zum BCR-Akku-Anschluss: Danke für das Bild in Deiner Galerie. Darauf ist zu erkennen, dass Du keine separate Buchse verwendest.

Lädst Du die Akkus über Konstantsrom oder über die Delta-U-Methode mit getaktetem Strom?

Kannst Du während des Ladevorgangs Betrieb machen?
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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6

Sonntag, 19. März 2006, 11:57

RE: BCR-Stromversorgung

...noch eine Frage:
Was ist das für eine kleine Lochraster-Platine? Hast Du da ein zusätzliches NF-Filter integriert?
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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7

Sonntag, 19. März 2006, 12:05

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Uwe,
in der Galerie findest Du unter DL8LRZ einen Bildausschnitt von meiner Batterielösung (ich verwende derzeitig 1100mA NC-Akkus, weil vorhanden). Der Akkuhalter ist mit elastischem Pattex-?? aufgeklebt, zwischen Batterie und LP kommt noch eine Folie. Günstig wäre etwas Stabiles, denn die spitzen Drähte auf der LP können ja an den Batterien kratzen.... Der Steckverbinder stammt aus einem Altgerät. Angeschlossen ist der Akku so wie vorgesehen, beim Stecken der Stromversorgung wird Masse abgetrennt. Diesen Schaltkontakt habe ich mit einer Polymer PTC-Sicherung, etwa 1,25A, überbrückt, um den Akku auch Laden zu können (und damit sich bei externem Kurzschluß nicht immer das Batteriefach auflöst. Die Federn kommen sehr schnell durch die Plasik, wenn das Fach etwas wärmer wird). Du hast wohl die gleiche Methode im Auge. Ich bin der Ansicht, daß für gelegentlichen Netzbetrieb bis 13,6V diese Variante vertretbar ist, da unter 14V kaum Strom in die Akkus fließt, wenn sie nicht total leer sind. Bei hauptsächlichen Netzbetrieb ist der ständige Pufferbetrieb sicher ungünstig für die Batterien. Als Ladestromquelle scheinen mir Laptop-Netzteile günstig, sie haben so um die 17..18V und sind sowieso oft mit dabei. Ein versehentliches Einschalten ohne Sendebetrieb müßte der BCR wegstecken, mit Akkus wird die Spannung sowieso nicht größer wie 15V.
Mit Lithium-Ionen-Akkus habe ich mich noch nicht angefreundet. Preise und Nutzungsparameter haben mich Abstand halten lassen. Optimal erscheinen mir derzeit NiMH-Akkus.
Der sichtbare Lochrasterstreifen ist für meine Sensorelektronik, ich verwende kapazitive Berührungskontakte anstelle eines mechanischen Paddles.
73 Reiner
RZ

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8

Sonntag, 19. März 2006, 12:18

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Uwe,
Du hast richtig geraten, ein NF-Filter habe ich auch auf der Platine, eigentlich nur einen Parallelkreis (~4µF,~13mH). Er ist sehr spitz, kracht beim Schalten und läuft somit noch nicht wie gewünscht, weil seine Dämpfung (das L) etwas hoch ist und damit die Lautstärke stark zurückgeht. Er ist zwischen Eingang CW-AM-Schalter und Masse (über BS170) eingeschleift und wird ebenfalls über eine Sensorfläche geschaltet. Aber ein besseres LC-Filter lässt sich nicht so einfach einschleifen, und ich möchte nicht gleich beim neuen Gerät auf der LP bohren, sägen und hacken, hi. Erst mal im Sommer portabel testen.
73 Reiner
RZ

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9

Sonntag, 19. März 2006, 12:24

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Reiner,

danke für die ausführliche Darstellung!

Ich werde das wohl erstmal genau so wie Du machen. Das mit der Polymer PTC-Sicherung finde ich gut, das werde ich auch übernehmen und meine Schmelzsicherug ersetzen.
Nachteil dieser Variante ist die relativ hohe Ladespannung...

Ich habe Nickel-Metall-Hydrid-Zellen und die schauen ca. 1mm aus der Halterung raus. Vielleicht haben die einen größeren Durchmesser!? Ich werde also meine Halterung etwas berabeiten müssen...

Funktioniert Dein CW-Sensor nach dem Prinzip der Kapazitätsänderung? Hast Du die Schaltung vom Karl nachgebaut oder die "Ladepumpenschaltung"?
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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10

Sonntag, 19. März 2006, 12:29

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Uwe,
nun zum 3.Mal, sozusagen Privatforum. Ich lade nach der Impulsmethode, also Ladestrom maximal, was die Akkus vertragen (bei meinen NC etwa 250mA), dann ein Entladeimpuls, der etwa 10..20% wieder entlädt, aber bei etwa 0,7..1A. Abschaltkriterium ist das stagnieren des Anstieges der Entladespannung über bei mir ca 30min. Die Zykluszeit beträgt etwa 1s. Gesteuert wird das ganze über ATMEGA 48 (2,20€). Funken geht nicht beim Laden, weil ich
- ein Computer-Schaltnetzteil (17,5V) verwende (da ist der Empfänger zu)
- die Spannungsschwankungen sicher nicht gut für den Betrieb sind.
Bei NiMH bringt diese Methode wohl nicht so viel (?), aber sie soll sich sehr positiv auf die Kristallstruktur des Akkus auswirken.
73 Reiner
RZ

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11

Sonntag, 19. März 2006, 12:41

RE: BCR-Stromversorgung

Hallo Uwe,
diese Sensortasten arbeiten nach einem Betrag im FA 11/2001 - Schaltungssplitter von DD6AE. Wenn ein Einchiprechner in der Schaltung ist, kann man den auch sehr vorteilhaft einbeziehen, bis zu völligem Verzicht auf zusätzliche Bauelemente. Die Schaltung arbeitet auf alle Fälle kapazitiv ("Meß"werte Sensorfläche: frei ca 15pf, mit Finger um 2nF). Dünner Lacküberzug ist positiv, die CMOS-Eingänge halten ja nicht jede Spannung ab.
Aber meine bisher zerschossenen 2 AVR gehen wohl auf direkten Kontakt Sensorfläche - Betriebsspannung zurück.
73 Reiner
RZ

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12

Sonntag, 19. März 2006, 12:53

RE: BCR-Stromversorgung

...zum "Privatforum": ich denke, dass der ein oder andere BCR-Bauer hier interessiert mitliest und von unserem Geschreibsel und von Deinen Ideen und Erweiterungen profitieren wird...und dazu ist das Forum ja da...

Ich gehöre natürlich selbst auch zu den Nutznießern. Danke dafür und viel Spaß mit dem BCR...
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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13

Sonntag, 19. März 2006, 20:32

Akkubetrieb BCR

Hallo Reiner, hallo Uwe, hallo BCR Bauer/Betreiber,

ich habe heute Nachmittag folgende Akkuvariante aufgebaut:

NiMH Akkus Grösse Mignon normal, ohne Lötfahnen, vom grossen C (sind im Angebot zu je 4Stk. Pack zu €9,95 mit 2300 mAh). Diese haben einen Durchmesser von 14mm und passen somit mit Luft in das Gehäuse. Kontakte etwas mit Schmirgel angerauht und Draht angelötet (evtl. Lötwasser verwenden). 4 Akkus nebeneinander, einen oben quer so, dass ein 5er Pack entsteht. Die Enden der Akkus habe ich mit jeweils 2 Lagen Tesaband isoliert. Dieses 5er Pack habe ich in grossen, blauen Schrumpfschlauch aus dem Modellbauladen gesteckt und eingeschrumpft (benötigt nicht viel Wärme zum Schrumpfen). Ein 2. gleiches Pack ergibt insgesamt 12 V. Fixieren will ich die Akkupacks mit doppelseitigem Klebeband an der Rückwand.
Laden werde ich die Akkus über eine zusätzliche Ladebuchse. Die Ladeschlussspannung von NiMH liegt wohl bei ca. 1,5 V. Dann muss aber die Ladung abgeschaltet werden.

PS: Leistungsfähigere Akkus im Format Mignon (auch aus Notebooks) haben oftmals 15mm oder sogar 17 mm Durchmesser und sind für den BCR nicht mehr einsetzbar.
Tschüss von Michael, DL6ABB

DOK: H03

DL-QRP-AG #: 420
G-QRP #: 11472
AGCW #: 2994
RTC #: 264

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14

Montag, 20. März 2006, 08:54

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo Michael,

danke für Deinen Beitrag... Das ist ebenfalls eine praktikable Variante. Allerdings fand ich gerade die Halterung gut, da im Bedarfsfall rasch eine Zelle ausgetauscht werden kann.

Dein Hinweis auf leicht unterschiedliche Durchmesser bei den Mignonzellen kommt leider etwas spät für mich, er wird aber andere BCRler an dieser Stelle aufpassen lassen. Meine 2100mAh-Zellen scheinen zwar nur ein ganz klein wenig dicker zu sein, aber das führt bereits dazu, dass sie ca. 0,8mm aus der Halterung herausschauen...

Ich habe gerade versucht, die Halterung um 1mm abzufräsen aber der Kunststoff wird dann warm und fließt. Das hat also nicht funktioniert.

Voraussichtlich werde ich dann wohl auch die Zellen direkt verdrahten...
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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15

Montag, 20. März 2006, 09:39

Hallo Uwe, hallo BCR-Bauer/Betreiber,

Uwe, tut mir Leid, dass meine Info erst so spät kam. Ich hatte mich erst am WE mit den Akkus beschäftigt. Die von QRPeter (der 10er Block) sind auch etwas dicker. Die wollte ich nämlich einbauen.
Akkuhalterungen abzufräsen empfehle ich nicht, weil die Materialstärke der Halterungen wichtig für die Stabilität ist. Die Kontaktfedern haben doch eine ansehnliche Kraft. Mir sind schon 2 Akkuhalter entzwei gebrochen, weil ständig Akkus eingesteckt waren und die Kontaktfederkraft den Halter auseinander gedrückt hat.
Tschüss von Michael, DL6ABB

DOK: H03

DL-QRP-AG #: 420
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RTC #: 264

16

Donnerstag, 30. März 2006, 13:21

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo BCR-Freunde,
nach längerer Baupause habe ich die Enttäuschung mit dem fehlenden Platz für das Akkupack auch erlebt. Hier noch ein weiterer Lösungsvorschlag: Ich habe eine Hartgummiplatte (2,5 mm dick) auf die Größe der BCR-Rückwand zugeschnitten, eine Vertiefung für die Akkuhalterung und Löcher für Schrauben und Ladebuchse herausgestanzt (Stechbeitel) und darin die Halterung direkt auf die Aluplatte geschraubt. Auf den Bilder erkennt man es nicht optimal, aber somit haben die Akkus nun samt Halterung platz. Die Rückwand bekommt ihren Massenkontakt über die Schrauben, die Gummiplatte muss ich noch besser zurechtschneiden und einiges anschließen. Aber ich glaube, diese Lösung werde ich dann beibehalten. Sobald der Frühling kommt, will ich mit dem Ding nämlich an die frische Luft, und zwar ohne Extra-Akkupack....



PS Die Gummiplatte ist aus dem Regal "Schuhe selbst reparieren", im Ernst!
72
Christian DL4FO
www.qslnet.de/dl4fo
-----------------
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17

Donnerstag, 30. März 2006, 21:15

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo,
ich sehe gerade im vorangegangenen Beitrag im Bild, daß die Befestigungsschrauben für das Display auf der Leiterseite der Hauptplatine die Muttern tragen. Da passte mein Batteriesatz auch nicht ins Gehäuse. Auf der Unterseite dürfen nur die Schraubenköpfe der Display-Befestigungsschrauben sein (der Platz "oben" reicht für die Schrauben aus). Wenn man dann noch alle Drähte an den Lötstellen kurz abschneidet, sollte das Akkupack eigentlich reinpassen (sicherheitshalber nur mit einer dünnen, stabilen Plastikzwischenlage als Kratzschutz, falls mal Batterien "wandern". Man muß es natürlich so positionieren, daß es nicht mit der Drossel des BFO oder dem Mithörtoneinsteller in Kollision kommt. Meine Zellen stehen auch leicht über die Halterung.
73 Reiner
RZ

18

Donnerstag, 30. März 2006, 22:37

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo Reiner,
danke für Deine Anmerkung, aber auch ohne die Displayschrauben reicht der Platz hinten und vorn nicht. Beim Laden werden die Zellen ja auch warm, da ist mir ein "gerade so" immer noch zu wenig. Ich vermute allerdings, dass es doch unterschiedlich dicke Halterungen gibt. Meine gehört leider zu den massiven Modellen...
Der Vorteil der Hartgummivariante ist, dass sie sich jederzeit wieder rückgängig machen lässt.
72
Christian DL4FO
www.qslnet.de/dl4fo
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19

Samstag, 17. Juni 2006, 10:46

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo zusammen,

meine derzeitige Lösung sieht wie folgt aus:

ich habe einen Zwischenboden aus 1,5mm dickem Alublech zwischen originalen Boden und Gehäuse eingefügt. Also ähnlich der "Hartplattenlösung". In diesen Zwischenboden habe ich einen rechteckigen Ausschnitt in der Größe der Akkuhalterung eingefügt. Jetzt passt alles prima.

Ich lade die Akkus mit gepulstem Strom und als Ladeenderkennung wird die Delta-U-Methode angewendet. Das funktioniert prima und bei einigen outdoor-Einsätzen hat sich diese Vorgehensweise bewährt. Eine Akkuladung hält bei meinem Funkverhalten auch locker ein Wochenende...

Nur für den Urlaub muss ich mir noch etwas überlegen. Das Ladegerät ist größer als das BCR :-( Ich werde mir wohl eine Konstantstromquelle bauen und "zeitgesteuert" laden...
vy 73/72 de Uwe, DL4AC
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20

Samstag, 17. Juni 2006, 12:22

RE: Akkubetrieb BCR

Hallo,
ich kann auch nur die guten Eigenschaften der Pulsladung für das Gesamtverhalten der Akkus bestätigen.
Die starke Erwärmung der Batterien hängt offensichtlich stark von der Lademethode und auch vom Ladestrom ab (mein Verfahren siehe vorherigen Beitrag). Bei mir tritt nur eine geringe Erwärmung auf (liegt wahrscheinlich an der Pulsladung sowie am moderaten Ladestrom, der schaltungsbedingt mit dem Ladezustand etwas zurückgeht), insbesondere entfällt die starke Erwärmung vor Ladeende, so daß problemlos intern im BCR geladen werden kann.

73 Reiner
RZ