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Ich verstehe das so, dass der Messfehler klein bleibt, wenn
Zitat
Damit die Stromzange die Mantelwellen breitbandig mißt, muß die Wicklung mit einem Widerstand belastet werden. Die Wahl dieses Widerstandes hat nichts mit dem Wellenwiderstand des zu messenden Kabels zu tun. Dabei muß der Blindwiderstand der Wicklung auf der tiefsten Meßfrequenz mindestens fünfmal so hoch sein wie der bedämpfende Widerstand. Die Meßumsetzung erfolgt von Kabelstrom in angezeigte Spannung. Zum Eichen kann der Kabelstrom aus der Leistung an einem Lastwiderstand bestimmt werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »de0508« (27. April 2010, 15:13) aus folgendem Grund: L falsch gemessen, R2=180R||680R bestimmt, FA-NWT Messung erneuert.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »de0508« (28. April 2010, 22:42) aus folgendem Grund: geänderter Schaltplan erstellt.
Da beide Ströme jeweils gleich sind, heben sie sich auf und können nichts in das Klappferrit induzieren.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DC4LO« (28. April 2010, 20:36)
Darüber werde ich noch nachdenken, da ich auch einen 50 Ohm 1:1 Current-Balun am Dipol betreibe, sollten keine Mantelwellen stehen.Hallo Uwe,
danke für die Ausführungen. Bedenke bitte, das das SWR nichts mit Mantelwellen zu tun hat. Die Vorwärtsleistung verläuft innerhalb des Koaxkabels und die Rückwärtsleistung auch (SWR). Da beide Ströme jeweils gleich sind, heben sie sich auf und können nichts in das Klappferrit induzieren. Eine Mantelwelle hat keinen Bezug zu irgend etwas, kommt auf der Außenseite der Abschirmung zurück und kann deshalb gemessen werden. Das beides ähnlich groß ist, ist eher Zufall.
Hallo Bernd,Hallo an alle,
so wie ich die Sache sehe, können Mantelwellen auch dann entstehen, wenn das Kabel nicht weit genug mit 90° von der Antenne weggeführt wird, sozusagen auch etwas parallel zum Dipoldraht liegt und dann direkt die eigene Sendeenergie in den Koaxmantel induziert wird.
Oder??
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