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Was haben wir dort? USB oder LSB? Noch nie ausprobiert? Die Piraten arbeiten immer USB, weil sie den Umschaltknopf nicht gefunden haben. Aber ob die Piraten wohl etwas von den IARU Konventionen halten?Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DL4AC« (27. April 2007, 19:48)
Mit Weg und Vorbereitung und Geschenk und Bierchen danach trinken in geselliger Runde beim Grillen hat es mich einen ganzen Sonntag Experimentalfunk gekostet.
Dadurch wird die Ausschaltflanke noch steiler, was Tastklicks zur Folge haben kann, die Relais-Steuerung wird noch knapper und last not least, die Änderung könnte bei unsachgemäßer Handhabung zur Zerstörung des PIC- Prozessors führen. Dafür müßten allerdings gleich zwei Transistoren sterben nachdem man als ausgesprochen selbst denkender Mensch die Diode verkehrt herum eingebaut hat. Aber es funktioniert! Schicker wäre eine Verzögerung der DDS Umschaltung mit 4-5ms, aber die könnte womöglich unvorhergesehene Wechselwirkungen mit der RX_Stummtastung hervorrufen und wirft die ganze Logik durcheinander.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dl2arl« (30. April 2007, 23:43)
Hätten auch die TP Relais umgeschaltet, hätte ich bereits etwas dagegen unternommen...Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dl2arl« (1. Mai 2007, 22:28)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DC4LO« (4. August 2007, 16:20)
Zitat
Original von dl2arl
Das Problem tritt mit Lithium Zellen auf. Drei solche ergeben genug Spannung um bei normal-Temperaturen damit vernünftig arbeiten zu können. Aber wenn die Temperatur unter 5° rutscht, dann sinkt die Spannung auf 3V und weniger pro Zelle. Bei mir sind es dann (rand voll geladen aber frisch aus dem Kühlschrank) nur 9V, die aus 3 Zellen kommen. Betrieb ist möglich, aber es happert an die TxRx Sequenzierung. Die Gesundheit der Zellen ist mir an dieser Stelle unwichtig und mir ist deswegen noch keine explodiert, weder im Handy noch im BCR. Aber schlapp geworden, das ja!
Vielleicht bin ich zu Wählerisch, aber an meine Bauten habe ich den Anspruch der bedingungslosen Stabilität, damit sie den Status "outdoor geeignet" bekommen. Und ich spreche hier nicht von einem Nachmitagsausflug zum Baggersee um die Ecke, sondern von einer mehrtägigen Veranstalltung. Zur Stabilität gehören mechanische Aspekte, eine weitgehede Unabhängigkeit von der Betriebsspannung und eine gehörige Imunität gegenüber extremer Fehlanpassung.
Erfüllt das Gerät diese Kriterien nicht, so bleibt es auf der Werkbank, bis ich dahinter komme, wie man das Problem behebt.
Es gibt aber auch ausnahmen: bei meinem QRP+ wird die LCD Anzeige unter -10° dunkel. Nicht dass ich immer bei 10° funke, aber im Rucksack kann es schon kalt werden. Und es dauert lange, bis die Anzeige wieder auftaut. Also ein Sommergerät.
Wenn es meinem QRP+ zu heiss wird (über 30°), da setzt ein 7MHz Quarz aus der Frequenz-Aufbereitung aus (ich weis warum, ich habe ihn ziemlich stark "ziehen" müssen). Also ein Wintergerät? Nicht ganz, aber nix für Sahara. Und irgendwie wollte ich immer schon den Quarz austauschen.
Beim meinem MFJ9020 verstummt der Mithörton für SWR > 2 oder wenn die Erdverhältnisse nicht stimmen. Also ein Gut-Antennen Gerät. Dem muss ich noch nachgehen, aber lustig ist die Erscheinung trotzdem: ich kann eine Antenne "nach Gehör" anpassen.
Das Problem der Spannungsanzeige kann man irgendwie lösen: Mit dem BCR hat man eine wunderbare Spannungsanzeige im Display und im QRP14 gibt es eine LED, die anfängt zu blinken, wenn man die Zellen leer gefunkt hat. Aber beim QRP14 kann man das QSO zumindest trotzdem zuende führen, wenn einem das QSO wichtiger ist, als die Batterie, denn das Innenleben des Gerätes ist für weite Spannungsverhältnisse stabil.
Ich bin hier nicht überkritisch, ich suche nach einer Lösung. Bin gespannt zu erfahren, was KD1JV uns in diesem Sinne anbietet. Zur Lage beim BCR hat Andreas, DL4JAL sehr viel im Forum geschrieben.
73,Razvan
Wenn die 10 Zellen, egal ob nackt, verschrumpft, mit Halterung oder sonst irgendwie und überhaupt ins Gerät gepasst hätten, dann hätte ich mir bestimmt nicht die Mühe mit dem Lithium-Akku gemacht!!! 
Zumindest ist das aus meiner Anwendersicht nicht nachvollziehbar. Und das ist nicht der einzige Punkt, wo ich mir eine nachträgliche Verbesserung wünschen würde, sei es auch nur durch eine Idee, die zu einer sinnvollen Modifikation führen könnte: nie Probleme mit dem Output gehabt, trotz der Leistungssteuerung der Klasse C Endstufe durch einen Poti in ihrem Hintern anstatt einer sinnvollen Stromregelung? Wirklich nie? Zum Glück hat sie es immer überlebt. Forensoftware: Burning Board® 3.1.7, entwickelt von WoltLab® GmbH